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Freeriden in Oberösterreich

Skifahren, wo die Piste aufhört

30 Kilometer feinster Tiefschnee mit Powder-Varianten vom feinsten. Satte 1.500 Meter Höhenunterschied vom Berg bis hinunter zur Talstation. Und zum Drüberstreuen eine elf Kilometer lange präparierte Talabfahrt? Die Freesports Arena Dachstein Krippenstein - oder der "Stoa", wie er liebevoll von den Einheimischen genannt wird - wurde nicht für seine schöne Aussicht zum Hot Spot der Freerider-Szene gewählt.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Wo beginnt das Abenteuer Skifahren? Vielleicht dort, wo die präparierte Piste aufhört und der Pulverschnee anfängt? Freeriden, das Skifahren in unpräparierten Pistenbereichen, ist den echten Könnern unter den Brettlartisten vorbehalten. Und den Kennern, die die jeweilige Schneesituation richtig beurteilen können. Vielleicht ist es diese Exklusivität, die diese Form des Skifahrens mit einer geheimnisvollen Aura des Besonderen, des Außergewöhnlichen umgibt. Oberösterreich kann mit dem Skigebiet auf dem Krippenstein im Salzkammergut mit einem heißen Pflaster für Freerider auftrumpfen. Denn dort, in mehr als 2.000 Metern Seehöhe, geht so richtig die Post ab.

 

 

Die schier endlose, weiße Weite des Dachsteinplateaus bildet den Rahmen für Abfahrtsvarianten mit gar klingenden Namen: Schönberg, Angeralm, Imisl und Eisgrube. Auf Ski oder Board rücken ihnen passionierte Freerider mit all ihrem Können auf den Leib. Und wenn die Bretter, die die Pistenwelt bedeuten, doch eher im präparierten Bereich bleiben sollen? Kein Problem. Mit der längsten Abfahrt der Ostalpen kommen auch "normale" Skifahrer am Krippenstein voll auf ihre Kosten.