Am Gipfel des (Natur-)Genusses
Auf dem Kalkalpenweg die Urlaubsregion Pyhrn-Priel erwandern
Von Norbert Mottas
Eine Tour auf dem insgesamt 156 Kilometer langen Kalkalpenweg ist der Gipfel des Naturgenusses. In elf Tagesetappen führt der Weg von Großraming im Ennstal nach Hinterstoder in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel. In den nächsten Tagen steht eine Auswahl aus den Teilstücken des Kalkalpenweges auf dem Tourenplan, Vielfalt pur.
Von Norbert Mottas
Eine Tour auf dem insgesamt 156 Kilometer langen Kalkalpenweg ist der Gipfel des Naturgenusses. In elf Tagesetappen führt der Weg von Großraming im Ennstal nach Hinterstoder in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel. In den nächsten Tagen steht eine Auswahl aus den Teilstücken des Kalkalpenweges auf dem Tourenplan, Vielfalt pur.
Wurzeralm, Urlaubsregion Pyhrn-Priel
Die Wurzeralm, ein Hochplateau über Spital am Pyhrn in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel, ist von einer atemberaubenden Bergkulisse eingerahmt.
© OÖ. Tourismus/Erber
Dieses Bild darf bei Nennung des Urhebers honorarfrei verwendet werden.
Denn so abwechslungsreich wie die Bergwelt der nördlichen Kalkalpen, so variantenreich ist der Weg selbst: Mal spendet der Bergwald seinen Schatten, dann geht es wieder über Almwiesen, mal wird es ein bisschen alpin, dann weitet sich der Pfad zu einer gemütlichen Forststraße. Mal hört der Wanderer die Gesänge der Vögel oder den Schrei eines Greifvogels, mal das Plätschern eines Gebirgsbaches.
Von Hütte zu Hütte am Kalkalpenweg
Besonders gemütlich und urig sind die Hütten und Almen, die zum Einkehren und Übernachten einladen, bewirtschaftet von gastfreundlichen Menschen, die den verbeikommenden Bergfexen auch gern Tipps geben. Auf diese Weise wird die verdiente Rast am Kalkalpenweg zum kulinarischen Gipfelsieg. Etwa auf der Gowilalm, zu der die Wanderer von Windischgarsten oder Spital am Pyhrn aufsteigen können: Wer zur Gowilalm kommt tut gut daran, Hunger zu haben, denn hier werden zünftige Köstlichkeiten serviert, fast alle vom eigenen Biobauernhof im Tal. Dort werden Topfen und Butter erzeugt und Brot gebacken. Die Gowilalm wird von Anita Gösweiner bewirtschaftet, die die Alm von ihrer Mutter Gertrude Gösweiner übernommen hat. Wenn viel zu tun ist, kommt die einstige Hüttenwirtin nach wie vor auf die Gowilalm. Sie ist auch diejenige, die die meisten der herrlichen Mehlspeisen zubereitet. Und sie war Pionierin in umweltfreundlicher Hüttenbewirtschaftung: Solaranlage, Photovoltaikanlage und eine Pflanzenkläranlage gab es auf der Gowilalm schon lange bevor diese Ausstattung zum Standard gehörte. Früher wurde auf der Alm auch Milchwirtschaft btrieben, heute grasen dort oben Mutterkühe mit ihren Kälbern.
Atemberaubend ist der Panoramablick Richtung Westen: unzählige Gipfel wetteifern um Aufmerksamkeit. Und jeden Abend gibt es als Draufgabe einen prachtvollen Sonnenuntergang. Der gemütliche Kalkalpenweg-Wanderer trifft hier mitunter auch den einen oder anderen Gipfelstürmer an. Denn die Gowilalm eignet sich als Stützpunkt für den Aufstieg zum Großen oder Kleinen Pyhrgas.
Über die Wurzeralm zur Dümlerhütte
Die nächste Etappe des Kalkalpenwegs führt über Holzer Alm, Hofalm, Rohrauerhaus, Bosruckhütte und durch die wildromantische Dr. Vogelgesangklamm ins Tal hinunter nach Spital am Pyhrn. Die Wurzeralm auf der anderen Talseite und die Dümlerhütte sind die nächsten Ziele. Die Wurzeralm ist ein Hochplateau, über das sich der Teichlbach schlängelt. Die Wiese leuchtet in einem üppigen Grün, aus dem Blumen in allen Farben hervorstechen. Besonders bizarr sind die Berge ringsum: zerklüftet und rot leuchtend auf der einen Seite, quergestreift auf der anderen. Der Themenweg „2 Millionen Jahre in 2 Stunden“ befasst sich mit den geologischen und ökologischen Besonderheiten der Wurzeralm. Nach diesem Ausflug in eine ferne Vergangenheit bestimmt der Kalkalpenweg wieder die Route über den Halssattel zur Dümlerhütte vor dem gewaltigen Bergpanorama des Warschenecks.
Die Dümlerhütte wird von Herta und Wolfgang Peböck bewirtschaftet. Herta ist berühmt für ihre herzhafte rustikale Küche mit Mühlviertler Spezialitäten. Wolfgang ist einer der längstdienenden Hüttenwirte des Alpenvereins. „Ich habe keinen einzigen Tag bereut, den ich hier oben verbracht habe“, erzählt er. Besonders freut ihn, dass manche Gäste immer wieder kommen. Zu vielen hat sich eine herzliche Freundschaft entwickelt. Wolfgang nennt ein Beispiel: Freunde aus St. Martin im Mühlkreis überraschten ihn mit einem 14 Meter hohen Maibaum. Zuhause hatten die St. Martiner den Baum probeweise einmal rund ums Haus getragen und gemeint, den würden sie locker zur Dümlerhütte tragen können. Doch sie hatten die Serpentinen und den teils steilen Anstieg unterschätzt. Mit letzter Kraft schafften sie es dann doch, den Maibaum vor der Dümlerhütte aufzustellen. Sehr gute Beziehungen pflegen Herta und Wolfgang zu den Bauern, die die Weide rund um die Dümlerhüte gepachtet haben. Wolfgang passt auf die Kühe auf und wenn er was vom Tal braucht, dann bringen das die Bauern zur Materialseilbahn. Viele Produkte, die auf der Dümlerhütte auf den Tisch kommen, stammen von diesen Bauern.
Gesellig genießen auf der Zellerhütte
Von der Dümlerhütte führen mehrere Wege zur Zellerhütte. Die alpine Version lotst über das Warscheneck, eine andere über den Windhager See. Auch hier dürfen die Wanderer ein paar Mal ganz schön Höhenmeter zurück legen aber sie wissen: Es wartet bereits ein Schweinsbraten auf sie. Kommt man am Nachmittag zur Zellerhütte, empfiehlt es sich, auf der Terrasse auf der Westseite Platz zu nehmen und die untergehende Sonne und das prächtige Bergpanorama zu genießen: Spitzmauer, Großer Priel und Kleiner Priel sind die auffallendsten Berge. Besonders eindrucksvoll sind sie auch, wenn sie von der Morgensonne beleuchtet werden.
Wenn man Glück hat geschieht folgendes: Auf der Terrasse sitzt schon eine illustre Runde. Einer der Gäste singt und spielt Gitarre und die anderen singen an den Stellen mit, wo sie den Text kennen. Der Hüttenwirt Robert Leiss, gesellt sich zur Runde. Auch er hat eine Gitarre dabei. Nach ein paar Liedern muss er sich allerdings in die Küche begeben, um Semmelknödel zu drehen, während sich die Hüttenwirtin Heidi Leiss der Zubereitung des Schweinsbratens widmet. Nach dem gemeinschaftlichen Genuss des Schweinsbratens werden wieder die Gitarren ausgepackt und es gibt Hüttengaudi bis in die Nacht hinein. Auch Heidi und Robert Leiss sind Hüttenwirte aus Leidenschaft, die sehr mit der Zellerhütte verbunden sind. Obwohl Robert schon so manche Nepal-Tour geleitet hat, ist sein Lieblingsplatz noch immer die Zellerhütte, wo er und Heidi mit den Gästen gern Freundschaften schließen.
Beim Abstieg Richtung Hinterstoder wird man vielen Wanderern begegnen, denen die Vorfreude auf die gute Bewirtung auf der Zellerhütte ins Gesicht geschrieben steht. Je näher Hinterstoder kommt desto eindrucksvoller werden der Kleine und der Große Priel und die Spitzmauer. Die Gipfel des Toten Gebirges sind die stummen Begleiter auf dem Weg ins Tal hinunter, auf dem letzten Teilstück der Wanderung.
Dieser Text hat 6169 Zeichen.
Von Hütte zu Hütte am Kalkalpenweg
Besonders gemütlich und urig sind die Hütten und Almen, die zum Einkehren und Übernachten einladen, bewirtschaftet von gastfreundlichen Menschen, die den verbeikommenden Bergfexen auch gern Tipps geben. Auf diese Weise wird die verdiente Rast am Kalkalpenweg zum kulinarischen Gipfelsieg. Etwa auf der Gowilalm, zu der die Wanderer von Windischgarsten oder Spital am Pyhrn aufsteigen können: Wer zur Gowilalm kommt tut gut daran, Hunger zu haben, denn hier werden zünftige Köstlichkeiten serviert, fast alle vom eigenen Biobauernhof im Tal. Dort werden Topfen und Butter erzeugt und Brot gebacken. Die Gowilalm wird von Anita Gösweiner bewirtschaftet, die die Alm von ihrer Mutter Gertrude Gösweiner übernommen hat. Wenn viel zu tun ist, kommt die einstige Hüttenwirtin nach wie vor auf die Gowilalm. Sie ist auch diejenige, die die meisten der herrlichen Mehlspeisen zubereitet. Und sie war Pionierin in umweltfreundlicher Hüttenbewirtschaftung: Solaranlage, Photovoltaikanlage und eine Pflanzenkläranlage gab es auf der Gowilalm schon lange bevor diese Ausstattung zum Standard gehörte. Früher wurde auf der Alm auch Milchwirtschaft btrieben, heute grasen dort oben Mutterkühe mit ihren Kälbern.
Atemberaubend ist der Panoramablick Richtung Westen: unzählige Gipfel wetteifern um Aufmerksamkeit. Und jeden Abend gibt es als Draufgabe einen prachtvollen Sonnenuntergang. Der gemütliche Kalkalpenweg-Wanderer trifft hier mitunter auch den einen oder anderen Gipfelstürmer an. Denn die Gowilalm eignet sich als Stützpunkt für den Aufstieg zum Großen oder Kleinen Pyhrgas.
Über die Wurzeralm zur Dümlerhütte
Die nächste Etappe des Kalkalpenwegs führt über Holzer Alm, Hofalm, Rohrauerhaus, Bosruckhütte und durch die wildromantische Dr. Vogelgesangklamm ins Tal hinunter nach Spital am Pyhrn. Die Wurzeralm auf der anderen Talseite und die Dümlerhütte sind die nächsten Ziele. Die Wurzeralm ist ein Hochplateau, über das sich der Teichlbach schlängelt. Die Wiese leuchtet in einem üppigen Grün, aus dem Blumen in allen Farben hervorstechen. Besonders bizarr sind die Berge ringsum: zerklüftet und rot leuchtend auf der einen Seite, quergestreift auf der anderen. Der Themenweg „2 Millionen Jahre in 2 Stunden“ befasst sich mit den geologischen und ökologischen Besonderheiten der Wurzeralm. Nach diesem Ausflug in eine ferne Vergangenheit bestimmt der Kalkalpenweg wieder die Route über den Halssattel zur Dümlerhütte vor dem gewaltigen Bergpanorama des Warschenecks.
Die Dümlerhütte wird von Herta und Wolfgang Peböck bewirtschaftet. Herta ist berühmt für ihre herzhafte rustikale Küche mit Mühlviertler Spezialitäten. Wolfgang ist einer der längstdienenden Hüttenwirte des Alpenvereins. „Ich habe keinen einzigen Tag bereut, den ich hier oben verbracht habe“, erzählt er. Besonders freut ihn, dass manche Gäste immer wieder kommen. Zu vielen hat sich eine herzliche Freundschaft entwickelt. Wolfgang nennt ein Beispiel: Freunde aus St. Martin im Mühlkreis überraschten ihn mit einem 14 Meter hohen Maibaum. Zuhause hatten die St. Martiner den Baum probeweise einmal rund ums Haus getragen und gemeint, den würden sie locker zur Dümlerhütte tragen können. Doch sie hatten die Serpentinen und den teils steilen Anstieg unterschätzt. Mit letzter Kraft schafften sie es dann doch, den Maibaum vor der Dümlerhütte aufzustellen. Sehr gute Beziehungen pflegen Herta und Wolfgang zu den Bauern, die die Weide rund um die Dümlerhüte gepachtet haben. Wolfgang passt auf die Kühe auf und wenn er was vom Tal braucht, dann bringen das die Bauern zur Materialseilbahn. Viele Produkte, die auf der Dümlerhütte auf den Tisch kommen, stammen von diesen Bauern.
Gesellig genießen auf der Zellerhütte
Von der Dümlerhütte führen mehrere Wege zur Zellerhütte. Die alpine Version lotst über das Warscheneck, eine andere über den Windhager See. Auch hier dürfen die Wanderer ein paar Mal ganz schön Höhenmeter zurück legen aber sie wissen: Es wartet bereits ein Schweinsbraten auf sie. Kommt man am Nachmittag zur Zellerhütte, empfiehlt es sich, auf der Terrasse auf der Westseite Platz zu nehmen und die untergehende Sonne und das prächtige Bergpanorama zu genießen: Spitzmauer, Großer Priel und Kleiner Priel sind die auffallendsten Berge. Besonders eindrucksvoll sind sie auch, wenn sie von der Morgensonne beleuchtet werden.
Wenn man Glück hat geschieht folgendes: Auf der Terrasse sitzt schon eine illustre Runde. Einer der Gäste singt und spielt Gitarre und die anderen singen an den Stellen mit, wo sie den Text kennen. Der Hüttenwirt Robert Leiss, gesellt sich zur Runde. Auch er hat eine Gitarre dabei. Nach ein paar Liedern muss er sich allerdings in die Küche begeben, um Semmelknödel zu drehen, während sich die Hüttenwirtin Heidi Leiss der Zubereitung des Schweinsbratens widmet. Nach dem gemeinschaftlichen Genuss des Schweinsbratens werden wieder die Gitarren ausgepackt und es gibt Hüttengaudi bis in die Nacht hinein. Auch Heidi und Robert Leiss sind Hüttenwirte aus Leidenschaft, die sehr mit der Zellerhütte verbunden sind. Obwohl Robert schon so manche Nepal-Tour geleitet hat, ist sein Lieblingsplatz noch immer die Zellerhütte, wo er und Heidi mit den Gästen gern Freundschaften schließen.
Beim Abstieg Richtung Hinterstoder wird man vielen Wanderern begegnen, denen die Vorfreude auf die gute Bewirtung auf der Zellerhütte ins Gesicht geschrieben steht. Je näher Hinterstoder kommt desto eindrucksvoller werden der Kleine und der Große Priel und die Spitzmauer. Die Gipfel des Toten Gebirges sind die stummen Begleiter auf dem Weg ins Tal hinunter, auf dem letzten Teilstück der Wanderung.
Dieser Text hat 6169 Zeichen.
Informationen:
Kalkalpenweg
Auf einer Strecke von 156 Kilometern und 18.000 Höhenmetern führt der Kalkalpenweg in 11 gemütlichen Tagesetappen durch den Nationalpark Kalkalpen und die Urlaubsregion Pyhrn-Priel. Ausgehend von Reichraming im Ennstal, lenkt die Route über das Sengsengebirge nach Windischgarsten, weiter nach Spital am Pyhrn und über das Tote Gebirge nach Hinterstoder. Abschließend geht es über den Flötzersteig nach St. Pankraz. Nähere Infos unter www.kalkalpenweg.at
Pauschalangebot
Die Wanderspezialisten Nationalpark Kalkalpen, die Profis fürs Wandern in der Region, laden mit der Pauschale „Unterwegs am Kalkalpenweg“ zur Entdeckungsreise mit Hüttenerlebnis ein: Eine Übernachtung auf einer Hütte mit Almfrühstück und zwei Übernachtungen bei einem Wanderspezialisten kosten pro Person ab € 60,--. Infos: Wanderspezialisten Nationalpark Kalkalpen, Tel.: +43/(0)7564/5263, www.wanderspezialisten.at
Gowilalm
Anita Gösweiner
Bei Schönwetter bewirtschaftet ab Anfang Mai, ansonsten Juni bis Ende Oktober. 3 Betten, 28 Plätze im Lager
Telefon: +43/(0)664/8923816, E-Mail: info@gowilalm.at, www.gowilalm.at
Dümlerhütte
Herta und Wolfgang Peböck
Bewirtschaftet von Mai bis Ende Oktober. 10 Betten, 58 Plätze im Lager
Telefon: +43/(0)7562/8603, E-Mail: duemlerhuette@pptv.at, www.duemlerhuette.at
Zellerhütte
Heidi und Robert Leiss
Von Mai bis Ende Oktober durchgehend bewirtschaftet, von Dezember bis Ostermontag an den Wochenenden, November geschlossen. 8 Betten, 35 Plätze im Lager
Telefon: +43 (0)664/1668424, E-Mail: info@zellerhuette.at, www.zellerhuette.at
Nähere Informationen
Urlaubsregion Pyhrn-Priel, Hauptstraße 28, A-4580 Windischgarsten, Tel.: +43/(0)7562/5266
Fax: +43/(0)7562/5266-10, E-Mail: info@pyhrn-priel.net, www.pyhrn-priel.net
Kalkalpenweg
Auf einer Strecke von 156 Kilometern und 18.000 Höhenmetern führt der Kalkalpenweg in 11 gemütlichen Tagesetappen durch den Nationalpark Kalkalpen und die Urlaubsregion Pyhrn-Priel. Ausgehend von Reichraming im Ennstal, lenkt die Route über das Sengsengebirge nach Windischgarsten, weiter nach Spital am Pyhrn und über das Tote Gebirge nach Hinterstoder. Abschließend geht es über den Flötzersteig nach St. Pankraz. Nähere Infos unter www.kalkalpenweg.at
Pauschalangebot
Die Wanderspezialisten Nationalpark Kalkalpen, die Profis fürs Wandern in der Region, laden mit der Pauschale „Unterwegs am Kalkalpenweg“ zur Entdeckungsreise mit Hüttenerlebnis ein: Eine Übernachtung auf einer Hütte mit Almfrühstück und zwei Übernachtungen bei einem Wanderspezialisten kosten pro Person ab € 60,--. Infos: Wanderspezialisten Nationalpark Kalkalpen, Tel.: +43/(0)7564/5263, www.wanderspezialisten.at
Gowilalm
Anita Gösweiner
Bei Schönwetter bewirtschaftet ab Anfang Mai, ansonsten Juni bis Ende Oktober. 3 Betten, 28 Plätze im Lager
Telefon: +43/(0)664/8923816, E-Mail: info@gowilalm.at, www.gowilalm.at
Dümlerhütte
Herta und Wolfgang Peböck
Bewirtschaftet von Mai bis Ende Oktober. 10 Betten, 58 Plätze im Lager
Telefon: +43/(0)7562/8603, E-Mail: duemlerhuette@pptv.at, www.duemlerhuette.at
Zellerhütte
Heidi und Robert Leiss
Von Mai bis Ende Oktober durchgehend bewirtschaftet, von Dezember bis Ostermontag an den Wochenenden, November geschlossen. 8 Betten, 35 Plätze im Lager
Telefon: +43 (0)664/1668424, E-Mail: info@zellerhuette.at, www.zellerhuette.at
Nähere Informationen
Urlaubsregion Pyhrn-Priel, Hauptstraße 28, A-4580 Windischgarsten, Tel.: +43/(0)7562/5266
Fax: +43/(0)7562/5266-10, E-Mail: info@pyhrn-priel.net, www.pyhrn-priel.net
28.07.2009
Pressekontakt
Oberösterreich Tourismus Marketing GmbHSabine Günterseder
Freistädter Straße 119
4041 Linz
Tel.: +43 732 7277-552
Fax: +43 732 72779-552
presse@oberoesterreich.at
http://www.oberoesterreich.at
OÖ. Tourismus: Auszeichnung für betriebliche Gesundheitsförderung
Für seine Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) wurde der OÖ. Tourismus mit seinen Tochterunternehmen kürzlich mit dem BGF-Gütesiegel ausgezeichnet.10.02.2012
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Mehr als 296.000 Gästeankünfte und 777.600 Nächtigungen wurden im November und Dezember 2011 in Oberösterreich verbucht.26.01.2012
Oberösterreich-Touristiker-Skitag
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Ein Himmel voller Sterne und Hauben
In Oberösterreich und Ostbayern, warten 47 Restaurants mit Michelin-Sternen und Gault Millau-Hauben auf Freunde edler Genüsse.18.01.2012
OÖ. Tourismus passt Unternehmensstrukturen an
Im Zuge der Kursbuch-Umsetzung hat der OÖ. Tourismus mit Jahreswechsel organisatorische Anpassungen im Unternehmen vorgenommen.09.01.2012
Oberösterreicher zeigen sich zum Jahreswechsel reisefreudig
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Die sieben Snow & Fun Skigebiete nehmen als Oberösterreichs Premium-Wintersport-Anbieter in der Preisgestaltung für Familien eine Vorreiterrolle wahr.23.11.2011
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Am 15. November 2011 wählten die Vorsitzenden der oberösterreichischen Tourismusverbände ihre Vertreter in den Landes-Tourismusrat.16.11.2011
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Nach weiteren Gästezuwächsen im August (+3,7 % Ankünfte, + 4,3 % Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr) verläuft die Sommersaison in Oberösterreich bislang konstant positiv22.09.2011
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Oberösterreich setzt auf das Sommerglück
Gut 60 Prozent der Nächtigungen in Oberösterreich werden während der Sommermonate getätigt. 1,47 Millionen Ankünfte und 4,25 Millionen Nächtigungen wurden im Sommer 2010 in Oberösterreich gezählt.16.05.2011
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439 Lebensmittelproduzenten und 290 Gastronomiebetriebe sind Partner im Projekt „Genussland Oberösterreich“ mit dem gemeinsamen Ziel, das Bewusstsein für regionaltypische Lebensmittel zu stärken.09.05.2011
Reittourismus in Oberösterreich - um Pferdelängen voraus
Reiturlaube erfreuen sich bei Oberösterreichs Gästen hoher Beliebtheit – 11 % aller reitenden Gäste verbringen ihren Urlaub im Bundesland ob der Enns. Parallel dazu hat sich der Reittourismus zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt.04.05.2011
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Ausflugstipps von SPAR und OÖ. Tourismus
Ab sofort gibt es in allen oö. SPAR-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Märkten Gutscheine für 1 + 1 Gratis-Freizeitangebote in Oberösterreich.21.04.2011
Rendezvous mit Hecht und Barsch
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Wo die Hufe schneller wirbeln
Sich in Oberösterreichs Pferde-Paradiesen in den Sattel zu schwingen und auf Entdeckungs-Ritt zu gehen ist ein atemberaubendes Erlebnis für alle Sinne.14.04.2011
Hinein ins Wasser-Abenteuer!
Reichlich Sport und Spaß im kühlen Nass verspricht das mit trinkwasserklaren Gewässern gesegnete Ferienland Oberösterreich.14.04.2011
Neuer Platz bringt die Golfer zum Schwärmen
Ab dem kommenden Frühjahr ist das Golfland Oberösterreich um eine Attraktion reicher, denn dann eröffnet der neue Golfclub am Attersee.12.04.2011
Skigebiete beenden Wintersaison mit Zuwächsen
Mehr als 1,5 Millionen Skitage (Skier Days) verbuchten die oberösterreichischen Skigebiete in der diesjährigen Wintersaison. Das bedeutet eine Steigerung um gut ein Prozent im Vergleich zum Winter des Vorjahres.07.04.2011
Vorstand des OÖ. Tourismus wiederbestellt
Mag. Karl Pramendorfer lenkt Tourismusgeschicke Oberösterreichs in die nächste Kursbuch-Periode.31.03.2011
"Europerette", "Toto" und das "Woodstock der Blasmusik"
Im Herzen Europas zwischen Alpen, Donau und Bayerischem Wald wurde grenzenlose europäische Kultur bereits gelebt, als es die Europäische Union noch gar nicht gab.24.03.2011
Die kulinarische Schatzkiste der Region
Oberösterreich, das ist der pure Reichtum an Genüssen, an Aromen und Düften, die aus den Küchen des Landes wehen.24.03.2011
Wild auf sanfte Bergwelten
Was für die einen Biker das Salzkammergut, ist für die anderen der Nationalpark Kalkalpen. Beide Bike-Eldorados überzeugen durch ihre charakteristischen Landschaften und gastlichen Hütten für sportliche und Genuss-Biker.24.03.2011
Oberösterreich steht in Berlin im Rampenlicht
Auf der weltgrößten internationalen Reisemesse präsentiert der OÖ. Tourismus die Neuigkeiten im Urlaubs- und Freizeitland Oberösterreich. Besonders interessant ist die neue Flugverbindung zwischen Linz und Berlin.10.03.2011
Unterwegs entlang der Donau
Rund 437.000 Radfahrer sind jährlich am Donauradweg unterwegs, 38.000 davon legen die gesamte Strecke Passau - Wien zurück.08.03.2011
Kraftvolle Entwicklung im Gesundheitstourismus
Der Fokus auf den Gesundheitstourismus zeigt Wirkung: 60 Prozent mehr Ankünfte, 23 Prozent mehr Nächtigungen und rund 10 Prozent mehr Betten wurden von 2003 bis 2010 in den Gesundheitsdestinationen verzeichnet.03.03.2011
Kirschen, Kräuter und Kaiserschmarrn
Der Weg ist das Ziel. So lässt sich die Philosophie des Wanderns ganz kurz in nur einen Satz verpacken.01.03.2011
Positive Zwischenbilanz für den Wintertourismus in Oberösterreich
Von November 2010 bis Jänner 2011 erzielten Oberösterreichs Beherbergungsbetriebe 425.000 Ankünfte (+ 2,8% zum Vergleichszeitraum des Vorjahres) und 1.177.000 Nächtigungen (+ 2,8 %).28.02.2011
Tradition und Handwerkskunst hinter Klostermauern
Was die Kirchen- und Klostertradition betrifft, kann kaum eine europäische Landschaft dem oberösterreichischen Donauraum das Wasser reichen.24.02.2011
Bruckner, Gamsjaga und Meisterhandwerk
Kein Wunder, dass die Kultur in Oberösterreich in ihren unterschiedlichen Ausprägungen im Mittelpunkt steht und sich dem Kultururlauber in all ihren Facetten präsentiert.24.02.2011
Leidenschaftlich golfen in Oberösterreich
28 Golfplätze warten zwischen Böhmerwald und Dachstein auf schlägerschwingende Gäste und das bedeutet die höchste Platzdichte Österreichs.24.02.2011
Quellfrisch in den Frühling
Wenn die Tage langsam länger werden und uns die ersten warmen Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen, dann ist die beste Zeit für einen Urlaub im Gesundheitsland Oberösterreich.24.02.2011
Ein reicher Quell der Inspiration
Oberösterreichs vielfältige „Landschaften für Leidenschaften“ sind ein reichlich sprudelnder Quell der Inspiration für Kunst und Kultur.24.02.2011
Ausritt auf dem Drahtesel
Für Pedalritter sind Oberösterreichs Landschaften ein Paradies.24.02.2011
Wandern - ein Genuss für alle Sinne
Ein Streifzug durch Oberösterreichs Wander-Destinationen24.02.2011
Neue Flugverbindung Berlin-Linz
Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft airberlin nimmt zum 1. Juni 2011 den Flugbetrieb am Flughafen Linz auf.21.02.2011
„Sieben Sünden“ und alle Sinne
Statt üblicher Massagen warten „Whirlbad Kamasutra“, genussreiche Wohlfühlkuren oder „Freiheit mit allen Sinnen“.17.02.2011
Oberösterreich startet mit Plus in die Wintersaison
Die Wintersaison 2010/11 hat für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Oberösterreich sehr positiv begonnen.31.01.2011
Urlaub mit „Eskimo-Feeling“
Zurück zur Natur in Eis und Schnee ist der neue Ferientrend in Ostbayern und Oberösterreich.25.01.2011
NATURSCHAUSPIEL.at ist "Best of Contest" Sieger
Bereits zum sechsten Mal veranstaltet die Österreich Werbung Deutschland im Vorfeld der ITB Berlin den „Best of Contest“. Mit dem Ausflugsprogramm „NATURSCHAUSPIEL.at“ holte sich Oberösterreich den Sieg.17.01.2011
Adventreise in die Heimat des „Christkindls“
Im Herzen Europas, in der Region zwischen Donau und Alpen lässt sich der Advent eindrucksvoll und in besonderem Ambiente genießen.16.12.2010
Die neuen Gesundbrunnen Europas
Nirgendwo auf dem Kontinent sprudeln mehr heilende Quellen als im Gesundheitsland Oberösterreich und dem benachbarten Niederbayern.16.12.2010
Bildungsoffensive in den Mühlviertler Top-Hotels
Sechs touristische Leitbetriebe im Mühlviertel vernetzen seit Herbst dieses Jahres ihre Aktivitäten im Aus- und Weiterbildungsbereich.09.11.2010
Branchenübergreifende Tourismusnetzwerke
Seit fast zwei Jahren bemüht sich der Oberösterreich Tourismus verstärkt um Kooperationen mit heimischen Unternehmen, um deren Mitarbeiter/-innen oder Kund/-innen gezielt „Urlaubsangebote mit Mehrwert“ anzubieten.03.09.2010
Wandern mit dem Fernsehstar
Andy Borg, der „heimliche König der Volksmusik“, hat sich in Oberösterreichs Landschaften für Leidenschaften umgesehen – und seine persönlichen Lieblingswanderungen und kulinarischen Ausflüge nun in Buchform gebracht.27.07.2010
Oberösterreich ist das begehrteste Urlaubsland der virtuellen Österreich-Fans
Im Zuge einer Marketingkampagne der Österreich Werbung unter dem Motto „Österreich neu entdecken“ traten die neun Bundesländer zu Jahresbeginn gemeinsam an, um in Deutschland die Werbetrommel für den Sommertourismus zu rühren.23.07.2010
Online-Guide zum Motorrad-Urlaub für sportliche Genießer
Oberösterreichs abwechslungsreiche Landschaften und leidenschaftliche Bikerbetriebe offerieren spezielle Angebote für Motorradfahrer.13.07.2010
Teufels Stein und himmlischer Genuss
Der neue Donausteig präsentiert sich als 450 Kilometer langes, abwechslungsreiches Gustostück für Genusswanderer.08.07.2010
Fußball spielt Doppelpass mit Tourismus
Oberösterreich will sich in den nächsten Jahren als Destination für Fußballklubs aus Europa positionieren. Um Fußballteams verstärkt für ihre Trainingscamps ins anzulocken, wird ab 2011 ein enstprechendes Konzept umgesetzt.29.06.2010
www.kultur-oberoesterreich.at
Auf der neuen Kulturplattform www.kultur-oberoesterreich.at finden Urlauber, Ausflugsgäste und die einheimische Bevölkerung Informationen rund um das kulturelle Geschehen in Oberösterreich.02.06.2010
Oberösterreichs Tourismusperspektive bis 2016
Oberösterreich begrüßt die von Wirtschaftsminister Mitterlehner vorgestellte Tourismusstrategie für Österreich unter dem Motto „Neue Wege im Tourismus“ und leitet erste Maßnahmen zur Umsetzung ein.12.04.2010
Oberösterreichs Urlaubsangebote - Mehrwert für Firmen
Seit gut einem Jahr bemüht sich der Oberösterreich Tourismus um Kooperationen mit Unternehmen. Im Zuge dessen erhalten etwa Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten Kreuzes Oberösterreich Urlaubsangebote mit Zusatznutzen.01.04.2010
Business mit Erlebniswert
Incentives und Events, tragende Säulen der unternehmerischen Kommunikation.02.03.2010
Kompetente Partner in einem Boot
Die kompetenten Betriebe der oberösterreichischen Tagungsindustrie bilden das Convention Bureau Oberösterreich.02.03.2010
Wo die Einkehr zur Auszeit wird
Wirtshauskultur in Oberösterreich08.02.2010
Eine Reise durch die Erdgeschichte
Dachstein Höhlen feiern 100 Jahr Jubiläum31.01.2010
Ein geistreicher Landstrich
Schnaps und Edelbrände in Oberösterreich30.12.2009
Kalt – warm im Kampf gegen den Stress
Die Marienschwestern in Aspach kennen für jedes Wehwehchen das richtige Kräutlein.14.04.2009
Mit bestem Gebäck im Gepäck
Alle Bäcker in Oberösterreich stehen sehr zeitig auf und backen gutes Brot.07.04.2009









