Ein Himmel voller Sterne und Hauben
Im Herzen Europas hängt der Himmel voller Sterne und Hauben. Die Region zwischen Regensburg und Linz, der tschechischen Grenze und dem Voralpenland präsentiert sich seinen Gästen heute als Region höchster kulinarischer Genüsse und als Land international ausgezeichneter Spitzenköche. 47 Restaurants mit einer oder mehreren Gault Millau-Hauben und auf bayerischer Seite noch fünf Restaurants mit einem oder mehreren Michelin-Sternen machen einen Schlemmerurlaub hier zum wahrlich grenzenlosen Genusserlebnis. Absolutes Highlight für Fans der ganz großen Küche und spektakulärer Gaumenfreuden in diesen Wochen: Das Culinary Art Festival vom 19. bis 24. März im oberösterreichischen Linz. Zwölf Spitzenköche werden dort sechs Tage lang wieder für ein kulinarisches Feuerwerk der Sinnesfreude sorgen.
Culinary Art Festival 2012
Der österreichische Zwei-Sterne-Koch Dieter Koschina, 2011 als bester Koch Portugals ausgezeichnet, ist einer der Stars am Herd beim Culinary Art Festival vom 19. bis 24. März im oberösterreichischen Linz.
© ots/Koschina
Dieses Bild darf bei Nennung des Urhebers honorarfrei verwendet werden.
Für Liebhaber der großen Küche aus ganz Europa stehen während dieses Events wahre Topstars am Herd: Bobby Bräuer zum Beispiel, ausgezeichnet mit drei Hauben und 2011 Koch des Jahres in Österreich, oder Dieter Koschina, bester Koch Portugals (2 Michelin-Sterne), Toni Mörwald (2 Michelin-Sterne, drei Hauben), Thomas Dorfer (2 Michelin-Sterne, 3 Hauben) und unter anderem auch Josef Floh, der beste Wirtshauskoch Österreichs. Die Genuss-Events finden in verschiedenen Restaurants in Linz statt. Die Tickets für die Gala-Dinner kosten zwischen 99 und 179 Euro. Rechtzeitige Buchung ist dringend zu empfehlen. (Mehr Infos unter www.hotspots-linz.at).
Linz als Plattform für das Culinary Art Festival ist kein Zufall: In der Donaustadt verwöhnen heute nicht weniger als acht Hauben-Restaurants die Gäste. Doch auch außerhalb der großen Städte bietet die Genussregion Oberösterreich-Ostbayern Besonderes. Deftige, ehrliche und einfache Wirtshausküchen mit Knödelspezialitäten, Schweinebraten und Fischen aus Donau, Inn oder den Voralpenseen prägten über Jahrhunderte das kulinarische Angebot der Region. In den letzten Jahren aber hat eine regelrechte "kulinarische Revolution" die Weichen für eine ganz neue Genussdimension gestellt. Aus vielen der ehemaligen Gasthaus-Küchen entstanden wahre Gourmettempel, die die Tester des Guide Michelin und des Gault Millau begeistern.
Lobeshymnen der Gourmet-Tester
Als die Besten der Besten gelten aktuell mit jeweils drei Hauben und 17 Punkten, also dem Prädikat "Höchste Kreativität und Qualität, bestmögliche Zubereitung" sowie zwei Michelin-Sternen das Restaurant Kastell im Hotel Burg Wernberg in Bayern und das Restaurant Tanglberg im oberösterreichischen Vorchdorf. Nachteil für Küchenchef Rainer Stranzinger im "Tanglberg": Der Guide Michelin Österreich hat 2009 sein Erscheinen eingestellt. Doch die zwei Sterne von einst reichen, begleitet von Genüssen wie Gänseleber mit grünem Aal, Rehrücken in Grünkornteig mit Lakritze oder Hummer mit Pfirsich und Artischocken locker bis in das Hier und Jetzt.
"Rainer Stranzinger in der Küche ist einfach genial", schrieb ganz aktuell ein Tester begeistert. Ähnlich überschwänglich urteilen die Tester über die Kreativität von Küchenchef Thomas Kellermann auf Burg Wernberg in der Oberpfalz und seine Kreationen wie "Fenchel in Speck gewickelt, in Salz-Asche-Teig gegart und mit Ziegenquark serviert" oder "Petersilien-Bananeneis mit Erdnussknusper".
Weitere Restaurants mit zwei Hauben in Oberösterreich: das "Verdi" in Linz, die "Waldschänke" in Grieskirchen, das Restaurant "Freisitz Roith" in Gmunden, das "Bacchant" in Dorf, der "Almtalhof" in Grünau, das Restaurant "Rahofer" in Steyr und das Restaurant "Herberstein" in Linz. In Ostbayern haben sich neben dem Restaurant "Kastell" auf Burg Wernberg, das "Gregors" im Hotel Wutzschleife, das Restaurant "Eisvogel" in Neunburg vorm Wald, das "Historische Eck" in Regensburg und das "Il Giardino" in Bad Griesbach im Guide Michelin 2012 Sterne-Auszeichnungen erkocht.
Der "Shooting-Star" setzt auf Küche mit Emotion
Auf die große Familientradition baut auch der "Michelin-Aufsteiger des Jahres", Gregor Hauer im Restaurant des Hotels Wutzschleife in der Oberpfalz, die in einer alten Glasschleiferei seine Ursprünge hat. Mit erst 24 Jahren ist er der jüngste bayerische Sterne-Koch. Er setzte bei seinem Weg in den Sternen-Himmel der Köche auf "emotionale Küche und ein paar Überraschungen extra für den Gast": vom "Cremigen Safran-Ei mit Schalotten-Chip" bis zum "Rehrücken im Brotmantel mit Birnencrepe".
Von Kalbskutteln und Dukatenschnitzerln
Beispiel für den Aufstieg aus großer und langer Wirtshaustradition in den Gourmet-Himmel gibt es vor allem in Österreich unter den 31 Restaurants mit einer Gault-Millau-Haube viele: zum Beispiel den "Mühltalhof" in Neufelden, das Gasthaus "Maria vom Guten Rat" in 250 Jahre alten Mauern im Wallfahrtsort Gstaig oder den "Landgasthof Bauböck" in Gurten, nahe der bayerisch-österreichischen Grenze. Vor 500 Jahren eröffnet, pflegt Küchenchef Gerhard Bauböck regionale Küchenkunst: "Fisch und Fleisch, Obst und Gemüse kommen bei uns vom Feld, von Bauern oder aus Gewässern unserer Region." In der Küche werden sie in Kombination alt überlieferter Innviertler Rezepte und neuen Kreationen zu innovativen Genüssen verarbeitet: "Kalbskutteln und Krebsschwanzerl in Kräuterrahm mit gebackenem Markknödel" zum Beispiel oder ein "Dukatenschnitzerl vom faschierten Kalbswangerl mit Petersilerdäpfel und Buttermilch-Schnittlauchsoße". Genüsse wie diese wird man wohl selbst in französischen Drei-Sterne-Restaurants vergeblich suchen.
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Linz als Plattform für das Culinary Art Festival ist kein Zufall: In der Donaustadt verwöhnen heute nicht weniger als acht Hauben-Restaurants die Gäste. Doch auch außerhalb der großen Städte bietet die Genussregion Oberösterreich-Ostbayern Besonderes. Deftige, ehrliche und einfache Wirtshausküchen mit Knödelspezialitäten, Schweinebraten und Fischen aus Donau, Inn oder den Voralpenseen prägten über Jahrhunderte das kulinarische Angebot der Region. In den letzten Jahren aber hat eine regelrechte "kulinarische Revolution" die Weichen für eine ganz neue Genussdimension gestellt. Aus vielen der ehemaligen Gasthaus-Küchen entstanden wahre Gourmettempel, die die Tester des Guide Michelin und des Gault Millau begeistern.
Lobeshymnen der Gourmet-Tester
Als die Besten der Besten gelten aktuell mit jeweils drei Hauben und 17 Punkten, also dem Prädikat "Höchste Kreativität und Qualität, bestmögliche Zubereitung" sowie zwei Michelin-Sternen das Restaurant Kastell im Hotel Burg Wernberg in Bayern und das Restaurant Tanglberg im oberösterreichischen Vorchdorf. Nachteil für Küchenchef Rainer Stranzinger im "Tanglberg": Der Guide Michelin Österreich hat 2009 sein Erscheinen eingestellt. Doch die zwei Sterne von einst reichen, begleitet von Genüssen wie Gänseleber mit grünem Aal, Rehrücken in Grünkornteig mit Lakritze oder Hummer mit Pfirsich und Artischocken locker bis in das Hier und Jetzt.
"Rainer Stranzinger in der Küche ist einfach genial", schrieb ganz aktuell ein Tester begeistert. Ähnlich überschwänglich urteilen die Tester über die Kreativität von Küchenchef Thomas Kellermann auf Burg Wernberg in der Oberpfalz und seine Kreationen wie "Fenchel in Speck gewickelt, in Salz-Asche-Teig gegart und mit Ziegenquark serviert" oder "Petersilien-Bananeneis mit Erdnussknusper".
Weitere Restaurants mit zwei Hauben in Oberösterreich: das "Verdi" in Linz, die "Waldschänke" in Grieskirchen, das Restaurant "Freisitz Roith" in Gmunden, das "Bacchant" in Dorf, der "Almtalhof" in Grünau, das Restaurant "Rahofer" in Steyr und das Restaurant "Herberstein" in Linz. In Ostbayern haben sich neben dem Restaurant "Kastell" auf Burg Wernberg, das "Gregors" im Hotel Wutzschleife, das Restaurant "Eisvogel" in Neunburg vorm Wald, das "Historische Eck" in Regensburg und das "Il Giardino" in Bad Griesbach im Guide Michelin 2012 Sterne-Auszeichnungen erkocht.
Der "Shooting-Star" setzt auf Küche mit Emotion
Auf die große Familientradition baut auch der "Michelin-Aufsteiger des Jahres", Gregor Hauer im Restaurant des Hotels Wutzschleife in der Oberpfalz, die in einer alten Glasschleiferei seine Ursprünge hat. Mit erst 24 Jahren ist er der jüngste bayerische Sterne-Koch. Er setzte bei seinem Weg in den Sternen-Himmel der Köche auf "emotionale Küche und ein paar Überraschungen extra für den Gast": vom "Cremigen Safran-Ei mit Schalotten-Chip" bis zum "Rehrücken im Brotmantel mit Birnencrepe".
Von Kalbskutteln und Dukatenschnitzerln
Beispiel für den Aufstieg aus großer und langer Wirtshaustradition in den Gourmet-Himmel gibt es vor allem in Österreich unter den 31 Restaurants mit einer Gault-Millau-Haube viele: zum Beispiel den "Mühltalhof" in Neufelden, das Gasthaus "Maria vom Guten Rat" in 250 Jahre alten Mauern im Wallfahrtsort Gstaig oder den "Landgasthof Bauböck" in Gurten, nahe der bayerisch-österreichischen Grenze. Vor 500 Jahren eröffnet, pflegt Küchenchef Gerhard Bauböck regionale Küchenkunst: "Fisch und Fleisch, Obst und Gemüse kommen bei uns vom Feld, von Bauern oder aus Gewässern unserer Region." In der Küche werden sie in Kombination alt überlieferter Innviertler Rezepte und neuen Kreationen zu innovativen Genüssen verarbeitet: "Kalbskutteln und Krebsschwanzerl in Kräuterrahm mit gebackenem Markknödel" zum Beispiel oder ein "Dukatenschnitzerl vom faschierten Kalbswangerl mit Petersilerdäpfel und Buttermilch-Schnittlauchsoße". Genüsse wie diese wird man wohl selbst in französischen Drei-Sterne-Restaurants vergeblich suchen.
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Pressekontakt:
OÖ. Tourismus Marketing GmbH
Sabine Günterseder
Freistädter Straße 119
A-4041 Linz
Tel.: +43 732 7277-552
E-Mail: presse@oberoesterreich.at
Tourismusverband Ostbayern e.V.
Ulrike Eberl-Walter
Im Gewerbepark D04
D-93059 Regensburg
Tel.: +49 941 58539-12
E-Mail: eberl-walter@ostbayern-tourismus.de
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