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Den Attersee mit Klimts Augen sehen

Zum 150. Geburtstag eröffnete am Attersee ein Gustav Klimt Zentrum

Die Kunstwelt feierte 2012 den 150. Geburtstag von Gustav Klimt. Seine reich ornamentierten, goldglänzenden Porträts erzielen bei Auktionen weltweit Höchstpreise. Nicht minder begehrt sind seine Landschaftsbilder. Ein großer Teil davon entstand in den Sommern zwischen 1900 und 1916 am Attersee im oberösterreichischen Salzkammergut.

Wie viele andere Künstler seiner Zeit suchte und fand Klimt in der Berg- und Seenwelt des Salzkammergutes Erholung und Inspiration zugleich. Legendär sind die alten Fotografien, die den Künstler auf der Suche nach Inspiration zeigen. In einem Boot am See oder auf der Terrasse, mit einem Fernrohr akribisch die Landschaft beobachtend.

Die Ferienregion Attersee hat ihrem wohl berühmtesten „Botschafter“ bereits einen Themenweg gewidmet, der zu seinen einstigen Feriendomizilen führt und jene Orte verbindet, an denen er seine berühmten Landschaften schuf. Anlässlich des „runden“ Geburtstages kam eine weitere Attraktion dazu: Das Gustav Klimt Zentrum. Das Haus liegt in prominenter Lage, an jener Allee von Schloss Kammer, die Klimt so meisterhaft in Szene zu setzen wusste. Wer sich am Attersee den Spuren Klimts nachforschen will, der hat hier künftig den idealen Ausgangspunkt: Auf dem neuesten Stand der Technik erfahren die Klimt-Fans alles Wissenswerte über die Aufenthalte des Meisters in Litzlberg, Kammer und Weißenbach.

Nach diesem Einstieg geht’s dann hinaus, dorthin wo Klimt höchstpersönlich mit seinen Augen die Salzkammergut-Landschaft vermaß und sie so, wie er sie sah auf die Leinwand brachte. Einige der Stelen offenbaren mit ihren rechteckigen Ausschnitten direkt jenen Fokus, den auch der Maler an genau dieser Stelle gewählt hat. Sozusagen eine Attersee-Aussicht mit Klimts Augen, der ultimative Blick über die Schulter des Malers. Klimt-Führungen am Attersee werden übrigens als Kombination von Spaziergang und Schifffahrt angeboten.

Klimt verwöhnt am Attersee nicht nur mit visuellen Genüssen. Die Konditorei Ottet in Schörfling nämlich sorgt für kulinarische Sinnensfreuden. Der Konditormeister kreierte die original Klimt-Praline, die ihrem Namen alle Ehre macht. Das kleine süße Glück ist eine edle Komposition aus feinherber Schokolade, gefüllt mit Amaretto-Ganache. Die Verzierung aus echtem Blattgold erinnert an Klimts berühmte goldene Portraits. Die kleine Gaumenfreude wurde 2004 vom Culinarium Österreich als Kostbarkeit der Genussregion Österreich ausgezeichnet.