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3 Mahlzeiten täglich: Darum sind sie für uns so wichtig

Wie halten Sie es mit den täglichen Mahlzeiten? Essen Sie einmal am Tag, dafür aber eine größere Menge? Oder versorgen Sie sich mit vielen kleinen Portionen?

Die meisten halten sich an drei Hauptmahlzeiten: Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wo der Sinn genau dieser 3 Mahlzeiten liegt? Dieser Rhythmus hat einen tiefen Sinn. Wir sollten die Bedeutung der einzelnen Essenszeiten kennen.

Wer nicht frühstückt oder zu wenig zum Frühstück zu sich nimmt, der kann nicht fit und vital in den Tag gehen. Die erste Mahlzeit am Tag sollte uns mit der nötigen Energie für den Vormittag versorgen. Das gilt für Erwachsene wie für Kinder. Niemand würde auf die Idee kommen, sein Auto nicht mit Sprit aufzutanken. Auch wir brauchen wertvollen Treibstoff.

Daher sollte man zum Frühstück nicht irgendwo an einer Ecke einen Schokoriegel oder eine Wurstsemmel hinunterwürgen, sondern man sollte ein Müsli mit Getreideflocken, Nüssen und Früchten, oder aber Vollkornbrot mit Käse, Putenschinken und rohem Gemüse wie Tomaten, Paprika und Gurken genießen. Sehr zu empfehlen ist am Morgen ein Schnittlauchbrot oder frische, reife Früchte der Saison. Damit baut man schnelle Energie auf, ehe man die Wohnung verlässt. Wichtig, dass man morgens keine Riesenmengen isst. Ein überlasteter Magen macht müde und bremst die Leistungsfähigkeit.

Welche Aufgabe hat das Mittagessen? Es soll uns Kraft und Elan für die Zeit von 13 Uhr bis 17 Uhr geben. Wer schwere körperliche Arbeit verrichtet, der sollte Deftiges essen. Wer viele Stunde an einem Schreibtisch verbringt, sollte sich für ein leichtes Gericht entscheiden: Salat mit gebratenen Putenbrust- oder Hühnerbrust-Streifen oder Fisch. Wichtig ist vor allem grüner Blattsalat. Der Farbstoff Chlorophyll macht geistig fit und stressfest für den Nachmittag, weil er dafür sorgt, dass der eingeatmete Sauerstoff länger in den Gehirnzellen bleibt und dort besser verwertet wird.

Wenn Sie nach dem Mittagessen etwa 20 Minuten spazieren gehen, dann regen Sie den Stoffwechsel an und beugen dem bekannten Leistungstief gegen 15 Uhr vor. Das bedeutet: Wer sich nach dem Mittagessen draußen in frischer Luft bewegt, der wird am Nachmittag nicht müde.

Das setzt allerdings voraus, dass man mittags nicht zu viel, nicht zu fett, nicht zu süß und nicht zu salzig essen und keinen Alkohol trinken darf. Nun stellt sich die Frage: Welche Bedeutung kommt dem Abendessen zu? Wie wichtig ist diese Mahlzeit? Es ist weitaus gesünder, wenn man nicht zu spät zu Abend isst, und wenn man nur leichte Nahrung auftischt. Wir sollten uns auch heute noch grundsätzlich an den alten Spruch unserer Großmütter halten: " Iss morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein Bürger und Abend wie ein Bettler!"

Nur wenn man sich daran hält, schläft man gut und gibt dem Körper der Chance, dass er sich nachts optimal erholen und regenerieren kann. Viele Wissenschaftler, die sich mit Anti Aging befassen, haben nachgewiesen: Wer bescheiden zu Abend isst, der bleibt länger jung, weil die Organe nachts nicht mit großen Verdauungs-Aktivitäten belastet sind. Was sollte man abends genießen? Gedünstetes oder gedämpftes Gemüse, Fisch, Geflügel. Die Zeit für das Abendessen sollte so gewählt werden, dass zwischen der Mahlzeit und dem Zubettgehen 3 Stunden vergangen sind. Allerdings sollte man in diesen 3 Stunden nicht unentwegt regungslos vor dem Fernsehgerät sitzen.

Außer den 3 Hauptmahlzeiten sollte man zwischen durch nur dann essen, wenn man sich kraftlos und energielos fühlt. Aber dann sollte man nur eine wertvolle Kleinigkeit zu sich nehmen: Joghurt, einen Apfel, eine Banane, 2 bis 3 Radieschen, eine Paprikaschote, am besten eine rote, weil sie die meisten Vitalstoffe liefert. Eine Zwischendurch-Mahlzeit dieser Art macht am Vormittag oder am Nachmittag Sinn.

Quelle: Prof. Hademar Bankhofer - www.gesundheitswelten.com