Reiten im Winter in Oberösterreich

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Die 20 Gebote für den Wanderreiter

Wanderreiter zeichnen sich durch Respekt vor Tier und Natur aus

Wanderreiten ist für viele Reiter die Königsdisziplin des Ausritts in der Natur. Es braucht viel Erfahrung und Können, oft mehrere Tage lang mit dem Pferd ins Gelände zu gehen. Wer einige Gebote beachtet, der wird in dieser Situation gut mit dem Tier, mit der Umwelt und anderen Menschen auskommen.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Du sollst höflich sein!

Wanderreiter zeichnen sich durch Höflichkeit seinen Mitmenschen gegenüber aus. Er reitet an Fremden im Schritt und in angemessenem Abstand vorbei und grüßt freundlich.

 

 

Du sollst die Natur achten!

Ross und Reiter bewegen sich in der Natur und achten die Umwelt. Das heißt: Nicht die gekennzeichneten Wege verlassen, keine Flurschäden verursachen.

 

 

Du sollst die Hufe überprüfen!

Vor dem Aufsitzen auf jeden Fall die Hufe kontrollieren. Das bedeutet bei beschlagenen Pferden einen Blick auf die Hufeisen werfen, bei Barhuf-Pferden die eventuell vorhandenen Hufschuhe prüfen. Es sollen keine Fremdkörper, wie etwa Steine, eingeklemmt sein.

 

Du sollst Sattel und Pferd sauber halten!

Die Satteldecke des Pferdes besteht aus gutem Material, die Sattellage wird immer gründlich geputzt,

 

 

Du sollst nicht den Cowboy spielen!

Auch wenn das Bild vom coolen Reiter verlockend ist - gute Wanderreiter sind keine Draufgänger, handeln vorsichtig, verantwortungsvoll und besonnen.

 

 

Du sollst auf dein Pferd Rücksicht nehmen!

Satteltasche, Halfter und Regenjacke sind am Sattel befestigt? Aber hoffentlich so, dass die auf der Satteldecke liegen und nicht das Fell berühren. Sonst scheuert sich das Pferd möglicherweise wund.

 

 

Du sollst gut ausgerüstet sein!

Rein ins Abenteuer. Aber nur mit der richtigen Ausrüstung. Halfter, Strick, Hufauskratzer und ein Erste-Hilfe-Set sind ebenso selbstverständlich wie eine Taschenlampe. Es könnte ja dunkel werden...

 

 

Du sollst Mittagspause machen!

Die Pausen sind dem Reiter für sich und sein Pferd heilig. Mensch und Tier profitieren von einer Pause an einem lauschigen Plätzchen.

 

 

Du sollst dich und dein Pferd nicht überfordern!

Wer die Kräfte seines Pferdes richtig einschätzt, vermeidet Verletzungen und Unfälle.

 

 

Du sollst deinem Pferd Entspannung gönnen!

Das Pferd soll sich unterwegs bei jeder Gelegenheit entspannen können. Vor und nach der Rast wird es geführt. Der Sattelgurt wird erst nach einem Stück gemeinsamen Fußmarsches angezogen und schon vor der Pause gelockert. Das regt den Kreislauf des Pferdes an.

 

 

Du sollst dein Pferd entlasten!

Das Pferd trägt den Wanderreiter den ganzen Tag, das verdient Wertschätzung. Im Trab nicht auszusitzen und ein leichter Sitz im Galopp erleichtern ihm seine Arbeit.

 

 

Du sollst auf die Gruppe achten!

Wanderreiter geben in der Gruppe aufeinander acht und richten das Tempo am langsamsten Reiter aus.

 

 

Du sollst an dein Pferd denken!

Das Tier geht vor. Deshalb wird es bei der Rast zuerst versorgt, dann bleibt für den Reiter noch genug Zeit, an sich selbst zu denken.

 

 

Du sollst geländefähig sein!

Beim Wanderreiten geht's schon mal bergauf und bergab. Dabei gilt es, das Pferd so gut wie möglich zu entlasten. Im Zweifelsfall absteigen!

 

Du sollst schonendes Material verwenden!

Wer sein Pferd schätzt, verwendet das Zaumzeug, das ihm am angenehmsten ist. Beim Gurtzeug auf weiche Materialien achten.

 

 

Du sollst nicht rasen!

Der Wanderreiter kennt die konditionellen Möglichkeiten seines Pferdes und überfordert sie nicht durch Raserei.

 

 

Du sollst nicht faul sein!

Eine Pause ist angesagt? Dann bitte nicht faul sein und das Pferd absatteln. Auch der tierische Begleiter will sich erholen.

 

 

Du sollst gut planen!

Jede Tour will gut geplant und vorbereitet sein. Bei unbekannten immer mit ortskundigen Personen reden.

 

 

Du sollst Know-How mitbringen!

Ein guter Wanderreiter weiß um die Unterschiede zwischen Flachland- und Berglandritten. Und er kennt die unterschiedlichen Anforderungen.

 

 

Du sollst Kartenlesen können!

Um eine Karte lesen zu können, muss sie sich allerdings auch im Gepäck befinden, brauchbar, aktuell und in geeignetem Maßstab. Alternativ bietet sich auch ein GPS-Gerät mit den eingespeicherten Tourdaten an.