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Wanderreiten in Oberösterreich

Reiturlaub mit einem Hauch von Abenteuer

Was ist dran an der Faszination Wanderreiten? Ist es der Duft von frisch gemähten Wiesen und saftigem Moos? Oder der Hauch Abenteuer, wenn die Überquerung eines wilden Baches ansteht?

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Zur Erklärung für alle Neulinge und Nicht-Reiter: Ein Wanderritt ist eine ein- oder mehrtägige Wanderung zu Pferd. Ungefähr sechs Stunden inklusive Pausen sind Wanderreiter täglich unterwegs. Im Vordergrund steht das Naturerlebnis, die Entdeckung einer ursprünglichen und gemütlichen Art des Reisens und die Erkundung der Landschaft.

Partner in jeder Reitlage

Eine gute Ausbildung, Gehorsamkeit und Gesundheit sind ausschlaggebend für die Wahl des Pferdes. Besonders gut zum Wanderreiten eignen sich ausdauernde Rassen, Kleinpferde, Araber, Criollos und Maultiere. Das Gepäck wird in Taschen vor und hinter dem Sattel verstaut oder auf einem mitgeführten Packpferd transportiert.

Alleingang oder Gruppenfeeling?

Wanderreiten ist kein Hochleistungssport. Deshalb geht es auch nicht darum, "Kilometer runterzuspulen" oder so schnell wie möglich das Ziel zu erreichen. Mehr Spaß ist garantiert, wenn das Wanderreiten zu einem entspannten Gruppenerlebnis wird. Ein geführter Ausritt mit einem ortskundigen Führer macht Vorbereitungen überflüssig.

Planung ist alles!

Unternimmt man einen Gruppenausritt ohne Führer, bietet sich eine Tourenplanung mit GPS an. Hierbei legen Wanderreiter ihre Route bequem im Internet fest. In vielen Reitregionen können Daten zur Strecke aufs Handy geladen werden. Einfach Mobiltelefon in die Tasche packen und schon kann es losgehen. Gut geplant will auch das Outfit sein. Auf wasserdichte Trekkingschuhe und Regenschutz sollte man auch im Sommer nicht vergessen. Und ein Reiterhelm ist sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene oberste Pflicht. Aber das sollte sattelfesten Wanderreitern ja bekannt sein...