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Augenfit im Büro

Mit unheimlich wenig Aufwand unheimlich viel bewegen. Ihre Augen zum Beispiel. Kurz Pause machen und bewusst entspannen hilft, wieder Energie zu tanken und macht fit für die nächsten Büro-Stunden. Auch Ihre Augen können etwas Abwechslung gebrauchen. Folgende Augenübungen entreißen Sie dem Arbeitsalltag für einige Augenblicke.

Augenkreisen

Sitzen oder stehen Sie bequem und stellen Sie sich eine liegende Acht vor. Nun folgen Sie mit den Augen den Rundungen dieser Acht. Beginnen Sie immer von der Mitte nach links oben. Versuchen Sie, die Bewegung rund und harmonisch laufen zu lassen. Nach einiger Zeit schließen Sie die Augen, folgen aber immer noch den Kreisen der Acht. Stellen Sie sich vor, Sie führen einen Pinsel und bemalen die Acht nun mit unterschiedlichen Farben. Suchen Sie sich eine "Pinselstärke" aus und lassen Sie Farben und Bewegung auf sich wirken. Machen Sie diese Übung etwa drei Minuten und öffnen Sie anschließend langsam die Augen. Diese Übung beruhigt, koordiniert die beiden Gehirnhälften, lockert und entspannt Augenmuskeln und die Muskulatur des Nackens und der Schultern.

 

Palmieren

Sitzen oder stehen Sie wieder bequem und bedecken Sie beide Augen mit den Händen, sodass kein Licht eindringen kann. Drücken Sie aber keinesfalls gegen die Augen. Stellen Sie sich nun für einige Minuten schöne farbige Gegenstände oder Landschaften vor. Wandern Sie im Geist an Orte, die Sie schon besucht haben und an denen Sie sich besonders wohl gefühlt haben. Am Ende Ihrer Reise entfernen Sie ganz langsam die Hände von den Augen. Achten Sie darauf, dass das Licht Sie nicht blendet. Machen Sie diese Übung zwei bis drei Mal am Tag. Vorstellungsübungen wie das Palmieren sind prinzipiell ein gutes Training für das Zusammenspiel von Auge und Gehirn. Auch wenn Sie nicht am Computer arbeiten.

 

Yoga für die Augen

Setzen Sie sich entspannt hin und schließen Sie die Augen. Augen öffnen, nach rechts schauen; anschließend nach links. Etwa 4 bis 8 Mal zu jeder Seite. Schließen Sie die Augen wieder und atmen Sie entspannt vom Bauch in die Augen. Stellen Sie sich dazu den Luftstrom in Ihrem Körper vor, wie er vom Bauch über den Brustkorb in Ihren Kopf und in die Augen fließt. Im zweiten Teil der Übung blicken Sie abwechselnd nach oben und nach unten. Wieder 4 bis 8 Mal wiederholen. Anschließend Augen schließen und in die Augen atmen.

 

Augenkreisen

Setzen Sie sich entspannt hin und schließen Sie die Augen. Öffnen Sie die Augen und ziehen Sie Kreise mit Ihren Blicken. Beginnen Sie einmal rechts und einmal links und wiederholen Sie zu jeder Seite 4 bis 8 Mal.

 

In die Ferne schweifen

Stellen Sie sich einen Pfad zum Horizont vor, der mit einem Gegenstand auf Ihrem Schreibtisch beginnt, über ein Objekt in Ihrem Zimmer weiter führt, sich durch das Fenster schlängelt und schließlich in der Natur oder im Himmel endet. Suchen Sie sich den Punkt, der am weitesten entfernt ist und wandern Sie mit Ihrem Blick über die einzelnen Stationen bis zum Ziel: Über das Bild auf dem Schreibtisch zur Vase auf dem Kasten, durch das Fenster, zum nächsten Baum und schließlich zum weitest entfernten Punkt. Lassen Sie Ihren Blick kurz auf dem jeweiligen Objekt ruhen und gehen Sie dann langsam weiter zum nächsten Punkt. Am Ziel angekommen, lassen Sie Ihrem Blick freien Lauf.

 

Blinzeln

Es klingt so einfach, dass wir oft darauf vergessen: Wer viele Stunden am Bildschirm arbeitet, bekommt recht bald einen starren Blick. Durch bewusstes Blinzeln wird die Produktion der Tränenflüssigkeit angeregt und die Augen erhalten durch die kurze Dunkelphase eine "Mini-Entspannung". Wenn Sie sich also das nächste Mal dabei ertappen, in den Bildschirm zu starren, zwinkern Sie ein paar Mal kräftig.

 

Das Weiße lesen

Wandern Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit auf den weißen Hintergrund. Entdecken Sie die Räume in den Buchstaben in denen sich "das Weiße" verbirgt. Diese Wahrnehmung bietet eine Alternative, statt auf die schwarzen Buchstaben zu fokussieren.

 

Ins Leere schauen

Die gleiche Übung können Sie mit Gegenständen in der Ferne durchführen. Blicken Sie aus dem Fenster und machen Sie Ihren Blick "weich", als würden Sie durch die Dinge hindurch sehen. Nach kurzer Zeit wird alles verschwimmen und Ihre Augen entspannen sich. Behalten Sie diese Sichtweise einige Minuten bei. Das klassische "Narrenkastl-Schauen", wie wir Österreicher dazu sagen...

Quelle: UNIQA GesundheitsPortal www.meduniqa.at