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Oberösterreichs beste Alternativen zum Pistengehen

Es muss nicht immer die Piste sein

Skitouren sind eine zunehmend beliebte Alternative zu den klassischen Wintersportarten. Viele Tourengeher wählen gerne die Skipisten von Wintersportgebieten als Aufstiegsroute, da diese präpariert sind und die Lawinengefahr überschaubar ist. Nicht in allen Skigebieten ist das aber erlaubt. In Oberösterreich bietet zum Beispiel das Skigebiet auf der Wurzeralm in Spital am Pyhrn eine eigene, präparierte Aufstiegsspur für Tourengeher an. Aber welche Alternativen bieten sich an, wenn der Zugang zum Skigebiet versperrt bleibt? Der Österreichische Alpenverein schlägt für Oberösterreich neun Alternativen zum Pistengehen vor.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Diese Skitouren wurden aufgrund ihrer geringen Gefährdung durch Lawinen ausgewählt. Das heißt aber nicht, dass keine Lawinengefahr besteht. Insbesondere unter extremen Bedingungen (bei viel Neuschnee, starkem Windeinfluss oder raschem Temperaturanstieg) ist eine erhöhte Lawinengefahr zu beachten. Der Abruf des aktuellen Lawinenlageberichts vor der Tour ist unerlässlich. Für jede Skitour ist eine gute Vorbereitung (Kondition, Tourenplanung) und die entsprechende Ausrüstung (vor allem LVS-Gerät, Schaufel und Sonde) notwendig.


Dümler Hütte (1.485 m)

 

 

Grünberg (984 m)

 

 

Kathrin (1.410 m)

 

 

Hohe Dirn (1.158 m)

 

 

Arlingsattel/Bosruckhütte (1.425 m)

 

 

Bärenalm/Steinerspitz

 

 

Goiserer Hütte (1.592 m)

 

 

Viehtaleralm/Kühberg (1.415 m)