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Das Mühlviertel, ein Land aus Granit

Der Norden Oberösterreichs ist eine Landschaft mit starkem Charakter

Es gibt Landschaften mit einem besonders ausgeprägten Charakter. Dazu gehört zweifelsohne das Mühlviertel im Norden Oberösterreichs. Seine Hügelketten und Höhenzüge sind die Reste eines Gebirges, das um Jahrmillionen älter ist als die Alpen. Sie bestehen aus reinem, harten Granit. Das Urgestein prägt die Landschaft, die Leute und die Art und Weise, wie sie leben.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Keines der vier Viertel Oberösterreichs ist so klar abgegrenzt wie das Mühlviertel. Dort, wo das Tal der Donau das Bundesland von Westen nach Osten durchschneidet, dort beginnt das "Hochland" Oberösterreichs. Stetig ansteigend reicht es bis in die Höhen des Böhmerwaldes, wo es bis zu 1.300 Meter Seehöhe erreicht.

Rauh wirkt das Land auf den ersten Blick, auf den zweiten entfaltet es einen unvergleichlichen Charme, der sich in vielen regionalen Besonderheiten entfaltet, die von den Menschen liebevoll gepflegt werden. Etwa die für das Mühlviertel so typischen Steinbloßhöfe, in denen sich wieder das Urgestein manifestiert: Die großen, nur spärlich mit Kalk verputzten Steinblöcke sind zu Architektur geronnener Granit. Oder die Handwerkstraditionen, die im Norden Oberösterreichs lebendiger sind denn je: Die Leinenweberei, als deren "Nebenprodukt" in alten Ölmühlen das aromatische Leinöl erzeugt wird. Der eng mit der Textilerzeugung zusammenhängende Blaudruck mit seinen klassischen Stoffmustern oder die Hinterglasmalerei in Sandl. Nicht zu vergessen die kulinarischen Besonderheiten der Region. Denn das Mühlviertel ist ein Bierland wie es im Buche steht. Und im rauhen Klima des Hochlandes gedeihen ausgesprochen würzige Kräuter.

Das pure Mühlviertel

Manchmal wirkt es, als liege ein Schleier aus Geheimnissen und Mythen über dem Land. Wer ihn beiseiteschiebt, der entdeckt das kraftvolle, das geradlinige, das pure an dieser Region. Das zu ermöglichen, hat sich "Mühlviertel pur" auf die Fahnen geschrieben. Wo am besten Übernachten? Wo kommt das typische Mühlviertel auf den Tisch von Wirtshaus und Restaurant? Wo gibt's den Most, den Speck, das Leinöl - die Spezialitäten, die bei ihrer Entstehung die ganze Kraft des Mühlviertels in sich aufgesogen haben? Wo wird heute noch das hochwertige Mühlviertler Leinen hergestellt und die Kunst des Blaudrucks betrieben? All das und noch mehr wissen die Kenner von "Mühlviertel pur" - und geben auf ihrer Website auch noch weitere Tipps - ganz nach dem Motto "Kultur, Kulinarik und Kurioses". Etwa für außergewöhnliche Museen von der "Mechanischen Klangfabrik" in Haslach über das Pferdeeisenbahnmuseum in Rainbach bis zum mehr als 200 Jahre alten historischen Stadttheater in Grein. Oder für Sehenswertes vom Stift Schlägl über das idyllische Pesenbachtal bis zur mittelalterlichen Stadt Freistadt mit ihren historischen Mauern. Das pure Mühlviertel hat eben viele Seiten, von denen es betrachtet werden will.