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Der Bauernhof mit dem Drahtesel im Stall

Unterwegs am Donauradweg von einem Bauernhof zum Anderen

Wer wohnt am Bauernhof im Stall? Die Kuh, das Schwein, Hühner und manchmal auch Ziegen. Die Katze streift hin und wieder herum und kann das Mausen nicht lassen. An der oberösterreichischen Donau kann es aber sein, dass am Bauernhof auch der eine oder andere Drahtesel vorübergehend Quartier nimmt. Meist ist er nur auf der Durchreise und zieht am nächsten Tag schon wieder weiter. Am Donauradweg stromabwärts, zum nächsten Bauernhof.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Bei den Radlerbauernhöfen am Donauradweg treffen sich zwei Arten den Urlaub zu verbringen, die sich schon für sich alleine großer Beliebtheit erfreuen. Radwandern gehört seit Jahren zu den Ferienklassikern und der Donauradweg zu den beliebtesten Fernradwegen Europas. Der Urlaub am Bauernhof wiederum findet vor allem unter Familien begeisterte Anhänger. Der direkte Anschluss an die Gastgeberfamilie, die Einblicke ins Leben am Hof und natürlich die vielen Tiere machen den familiären Charakter aus. Dass das Frühstück oft direkt vom eigenen Bauernhof kommt, ist da nur mehr das Tüpfelchen auf dem i.

Was liegt also näher, als beides miteinander zu verbinden? Radeln an der Donau von Hof zu Hof heißt das Ergebnis und die Bauernhöfe stehen mit ihrem Servicepaket für Radfahrer den herkömmlichen Unterkünften um nichts nach. Sollte etwa die Unterkunft im Hinterland liegen, holen die Gastgeber holen ihre Radler direkt vom Radweg ab. Sie sind dabei behilflich, das nächste Quartier entlang der Route zu organisieren. Die versperrbare Radgarage und der Serviceraum mit Werkzeug gehören genauso zu den Standards wie eine Möglichkeit die Radlerkleidung zu waschen und zu trocknen.

Vor dem Aufbruch am nächsten Morgen gibt's natürlich ein kräftigendes Frühstück und auf Wunsch wird auch ein Jausenpaket für unterwegs geschnürt. Sollte einer der Bauernhöfe Ausgangspunkt für eine mehrtägige Tour sein, darf das Auto dort stehen bleiben. Und zwar für die ganze Dauer des Urlaubs.

Bauernhöfe werden in Oberösterreich und besonders an der Donau ganz selbstverständlich auch mit dem Most in Verbindung gebracht. Das ist jenes leicht alkoholische Getränk aus dem vergorenen Saft spezieller Apfel- und Birnensorten, das für Oberösterreich so typisch ist. Und das natürlich auch am Donauradweg ausgeschenkt wird, begleitet von einer stärkenden Radlerjause. Wie gut, dass unter den Radlerbauernhöfen auch die eine oder andere Mostschenke ist.