Ski-Abfahrt im Pulverschnee in Oberösterreich

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Weltcup-Abfahrt und Panorama-Pisten im Skigebiet Hinterstoder

Auf den Spuren der Weltcup-Stars

Perfekt präpariert, selektiv und sportlich herausfordernd. Diesen Anforderungen muss eine Piste für Weltcuprennen genügen.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Das Skigebiet auf der Hutterer Höss in Hinterstoder kann als einziges in Oberösterreich mit einer solchen Abfahrt aufwarten. Feriengäste, die hier ihren Winterurlaub buchen, entdecken allerdings noch mehr im wahrsten Wortsinn "steile" Pisten.

Die für die Ski-Elite angelegte Hannes Trinkl Weltcuppiste spricht vor allem technisch und sportlich versierte Wintersportler an. Flotte Ski-Artisten, die die "Trinkl" gemeistert haben, finden in der neuen Inferno-Piste die nächste Herausforderung: Sie mag nur einen Kilometer lang sein, hat es mit 70 Prozent Gefälle aber in sich. Mit Wellenbahnen, Steilkurven und Obstacles wartet die ebenfalls neue "Fun Slope" auf.

Das Angebot für Genuss-Skiläufer finden Pistenfreaks eine Etage höher: Mit dem Panoramalift und dem 2000er Lift geht es an den höchsten Punkt des Skigebietes. Der liegt auf 2.000 Metern Seehöhe. Der Ausblick, der sich bei der Abfahrt über die Panoramapisten bietet, kann sich sehen lassen: die mit Schnee bedeckten Gipfel des Toten Gebirges: Großer Priel, Kleiner Priel, Spitzmauer und andere mehr.

Und die Pistenflöhe? Die schweben im Sunny Kids Park auf Zauberteppichen und fahren Skikarussell. Wenn die Anfänger dann etwas sicherer auf den Brettern stehen, dann üben sie sich an Wellenbahnen. Das Ziel in der Zukunft? Natürlich die Weltcuppiste.