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/ Stefan Jürgens unterwegs im Kurvenreich Mühlviertel

Stefan Jürgens unterwegs im Kurvenreich Mühlviertel

"Leute, das war ein toller Ritt!"

Ein Typ, der hält was er verspricht. Cool, sympathisch , souverän. So gibt sich Stefan Jürgens, der Major Carl Ribarski aus der erfolgreichen SOKO Donau-Serie, bei seiner Motorrad-Tour durch Oberösterreich. Wir durften ihn begleiten und einen großartigen Menschen kennen lernen. Und der gebürtige Ruhrpottler weiß nun auch, was wir unter gebackenen Mäusen, Leberschädl und Oachkatzlschwoaf verstehen. Was braucht es mehr für einen gelungenen Tag?

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Eigentlich kommt er kaum mehr zum Biken. Zweimal im Jahr eine größere Tour, ansonsten nimmt ihn die Arbeit zu sehr in Anspruch. Kein Wunder, ein 13 Stunden Drehtag ist anstrengend genug. Für das Fotoshooting im Mühlviertel hat sich Stefan Jürgens  Zeit genommen. Und er lässt es sich auch nicht nehmen, von Anfang an selbst aufs Motorrad zu steigen und eine Extra-Tour zu fahren. Klar, die Triumph Rocket III Roadster ist ein Eisen, das man als Biker nicht nur ansehen sondern auch bändigen will. Und der Schauspieler weiß mit der Grand Dame umzugehen. Nicht jede der vielen Kurven ist einfach zu nehmen, doch darin liegt ja auch die Herausforderung. Vor allem wenn das Ziel vor Augen liegt – der Mostbauer am Ende des Weges. Einsam auf einem sanften Hügel steht der Steinbloß-Bauernhof und gibt einen fantastischen Blick bis zu den Alpen frei.

Die üppige Brettljause schmeckt, der Platz unter den rauschenden Birken gefällt und die grasenden Kühe mischen sich wie selbstverständlich in die Szenerie. Wir haben nichts inszeniert – und es hätte nicht besser sein können. Dazu plaudert Stefan Jürgens über seine Liebe zum Reiten, seine Musik und seine  Kinder. Die sind alle schon aus dem Gröbsten raus. Wobei die  Älteren in die Fußstapfen des Papas treten und eine künstlerische Laufbahn eingeschlagen haben. Und alle besuchen ihn regelmäßig in Wien, wo er während der SOKO-Donau Dreharbeiten lebt. Seine langen Aufenthalte in Österreich und die Austro-Schauspielerkollegen sind es auch, die ihm ein wenig Össi-Dialekt einbrachten. "Passt scho". Das versteht jeder, und Aufbruch ist angesagt. Denn trotz der gemütlichen Runde ist es letztendlich doch er, den es wieder auf die Asphaltpiste zieht.

Sehr schön. Dafür gibt's eine Extra-Route durch das Gusental mit vielen geschmeidigen Kurven. "Leute, das war ein toller Ritt!" – Stefan, bitte gerne.