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Hohes Kreuz" oder "Rotenkreuz

Wendling, Oberösterreich, Österreich

Nun stehst du da und schaust mich an und denkst vielleicht noch nicht daran, wie schnell du durch das Leben gehst, und dann vor deinem Richter stehst, geh an und bessere dich, sonst straf ich dich auf ewiglich! (Spruch auf dem Kreuz)
Das „Hohe Kreuz“ oder „Rotenkreuz“ befindet sich zwischen Kubing und Zupfing an der Erlacher Landesstraße.
Im Verlauf des 14. Jahrhunderts wurden Hinrichtungen in der Nähe der Landgerichtssitze vollzogen. Der Weg von Wendling nach Erlach - dem Landgerichtssitz - war der „Schinterweg“. Hier mussten besondere Vorschriften eingehalten werden. Er verlief an der Erlach-Kimplingerstraße bis zum „Hohen Kreuz“ oder „Rotenkreuz“ (von "ronot" = Recht) vor Zupfing.
Weil letzteres ein gefreiter Sitz war, durfte er von Schergen nicht betreten werden, ebenso wie Höglham. Erst nach Kimpling rückte der „Schinterweg“ in die gewöhnliche Straße ein. Auch die Bader mussten zuweilen diesen Weg nehmen (Badersteig).

Nach einer Renovierung durch den „Bauer zu Paurt“ (Schamberger) wurde das "Hohe Kreuz" bzw. "Rotenkreuz“ von Pfarrer Hiegelsberger am 1. August 1948 eingeweiht. In der Folge wurde das Kreuz noch mehrmals ausgebessert, so von der Landjugend Wendling, von Johann Mittermaier (Dötzledt) und von Josef Kriechbaumer (Wendling).

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Hohes Kreuz" oder "Rotenkreuz
4741 Wendling

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