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Bräukapelle

Suben, Oberösterreich, Österreich

Propst Reichensdorfer erbaute 1614 ein eigenes Brauhaus, um den Bischof im Kloster Suben zu decken und ...

... neue Einkünfte zu erschließen, jedoch wurde lediglich die Ausschank im Klosterbereich genehmigt - eine Ausdehnung auf die zum Kloster gehörenden Wirte wurde aber untersagt. Trotzdem wurde Bier auswärts verkauft. Im Jahre 1750 wurde durch Dr. Firmin Geibinger der Stiftsmeierhof (jetzt Daller-Machtlinger) erbaut und 1757 belebte er das Klosterbräuhaus wieder neu. Aus dieser Zeit könnte auch die Bräukapelle stammen.

Von 1850 bis 1915 wurde am Indingerhof (später Machtlinger) wieder eine Brauerei betrieben, jedoch muss die Bräukapelle zu dieser Zeit bereits bestanden haben, da nach dem Verkauf der alten Kirche, jetzt Haus Nr. 35 beim Eingang zum ehemaligen Kloster, im Jahre 1788 die Hochaltarfigur (Himmelskönigin) aus dem Jahre 1630 in der Bräukapelle aufgestellt wurde. 1978 kam sie nach gründlicher Renovierung wieder zurück in die jetzige Pfarrkirche.

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Bräukapelle
Suben 50
4975 Suben

+43 7711 2255
+43 7711 225513
gemeinde@suben.ooe.gv.at

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Gemeinde Suben

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