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St. Martin i.M./Kleinzell i.M.: Der steinige Weg

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.
Besondere Eigenschaften
kulturell interessant
Rundweg
Verpflegungsmöglichkeit

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 4114 Sankt Martin im Mühlkreis
  • Ausgangspunkt: 2 Startmögl.: Untermühl in der Gemeinde St. Martin oder im Ortszentrum Kleinzell jeweils bei den Donausteig-Startplätzen
  • Zielort: 4114 Sankt Martin im Mühlkreis
Dauer: 4h
Länge: 13,1 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 405m
Höhenmeter (abwärts): 405m
Niedrigster Punkt: 283m
Höchster Punkt: 553m

Schwierigkeit:

leicht

Panorama:

einzelne Ausblicke

Wegbelag:

  • Asphalt
  • Schotter

Günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
Kurzbeschreibung:
Kraftwerk Partenstein - Ebenmühle - Kleinzell - Naturbad Resilacke - Erlebniswelt Granit - Schloss Neuhaus - Untermühl

Aussichtsreich, geologische Highlights, Geheimtipp, mit Einkehrmöglichkeit, kulturell / historisch


Technik: ****


Erlebniswert: **


Empfohlene Jahreszeiten:
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober


Eigenschaften:
  • Rundtour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch
  • geologische Highlights
  • Geheimtipp


Beschreibung:
INTERESSANTE PUNKTE AM WEG:
Sagenhaftes Kulturleben:

  • Schloss Gneisenau, Naturbad Resilacke (Felsenbad), Wallfahrtskirche Maria Ramersberg, Schloss Neuhaus für Gruppen gegen Voranmeldung

  • Arena Granit und Erlebniswelt Granit ganzjährig geöffnet


Natur(t)raum & Bewegung:

NEU: Donaublick Kettenturm – Im historischen Kettenturm im Naturschutzgebiet Schlossberg Neuhaus wurde 2013 eine Aussichtsplattform errichtet. Herrlicher Blick auf den mächtigen Donaustrom. ganzjährig geöffnet, Eintritt frei


 


SPIRITUELLES WANDERN AM DONAUSTEIG:


„Aus Steinen, die mir in den Weg gelegt werden, kann ich kostbares Neues bauen.“



Auf dem „Steinigen Weg“ beobachte ich am Wegrand und am Natursteinlehrpfad in der Erlebniswelt Granit die unterschiedliche Beschaffenheit der Steine: 



  • Die verschiedenen Größen, ihr Gewicht – bei den großen kann ich nur mehr schätzen.

  • Die Oberflächen – glatt, seidig, rau, samtig, rissig...

  • Die Farbnuancen

  • Die Gesteinsmischungen und Einschlüsse, ihre Muster

  • Einen Stein in der Hand tragen und ihn anwärmen.

  • Einen Handschmeichelstein mitnehmen (wirkt beruhigend).

  • Muster aus kleinen Steinen legen, mich an Kinderspiele erinnern.

  • Staunen über die Vielfalt der Schöpfung.



Wegbeschreibung:
Von Untermühl geht’s auf der asphaltierten Straße entlang der Großen Mühl zum Speicherkraftwerk Partenstein (Das monumentale Bauwerk ist 1924 als erste Großwasseranlage Österreichs in Betrieb gegangen. Das Mühlwasser wird unterirdisch vom ca. 7 km entfernten Stausee in Neufelden zum Kraftwerk geleitet. Die Wasserfallhöhe der Rohrleitung vom Wasserschloss zum Turbinenhaus beträgt 176m). Vor der eisernen Brücke über die Große Mühl zweigt der Weg links ab. Nun folgen wir der Großen Mühl flussaufwärts auf Schotter- und Waldwegen bis zur Ebenmühle. Dort überqueren wir den Fluss und zweigen unmittelbar nach der Brücke links in den Waldsteig ab. Nach dem steilen Anstieg im Wald gelangen wird auf Feldwegen zum Ort Kleinzell. Nach einer wohlverdienten Stärkung im örtlichen Gasthof wandern wir bei herrlicher Aussicht bis zur Alpenkette in östlicher Richtung zum Naturbad Resilacke. Immer wieder leicht abfallend kommen wir zum Dießenbach und zu den Neuhauser Granitsteinbrüchen. An der Versickerung des Baches zweigen wir links ab und bewältigen einen kurzen Anstieg ins Granitdorf Plöcking. In der Erlebniswelt Granit. Wir folgen dem Natursteinlehrpfad. Am unteren Ende zweigen wir links in die ehemalige „Feldbahn“ ein und wandern bis zum Schloss Neuhaus. Durchs Naturschutzgebiet „Schlossberg Neuhaus“ gelangen wir am sogenannten „Jagasteig“ wieder hinab zum Ausgangspunkt Untermühl an der Donau.

Tipp des Autors:
Erlebniswelt Granit: Der größte Natursteinlehrpfad Österreichs mit über 160 Exponaten der heimischen Steinlandschaft. Bei Führungen die Geschichte der Granitregion erleben. Ein Steinbruch bildet das Ambiente des Natur-Amphitheaters Arena Granit.

Erlebniswelt Granit:


Mit über 160 Exponaten wurde der Natursteinlehrpfad zum größten seiner Art in Europa ausgebaut. Einzigartig ist die geologische Gliederung durch alle Regionen Österreichs. Den Schwerpunkt bilden Granite aus dem Granithochland (Mühlviertel, Waldviertel, Sauwald). In der „Hammerhütte“ befindet sich ein kleines Museum. Ein historischer Steinbruch am Ende des Steinlehrpfades bildet den Rahmen für das eindrucksvolle Ambiente des Natur-Amphietheaters ARENA GRANIT. Sitzreihen aus Granitfelsen vor der Naturbühne mit den wildromantischen Felswänden im Hintergrund bilden die Kulisse für Freilichtveranstaltungen in den Sommermonaten. Führungen werden angeboten.


Werkstoff Granit:


Seit Jahrhunderten wird der feine und nahezu weiße Neuhauser Granit in der Region abgebaut. Dem aufmerksamen Wanderer werden zahlreiche Tür- Tor- und Fenstergewänder, Wassergrander, Brunnen, Stufen und Säulen, usw. auffallen.



Sicherheitshinweise:
Im Steinbruchbereich bitte die Sprengsignale beachten - eine Hinweistafel befindet sich am Wanderweg!

Ausrüstung:
Gutes Schuhwerk - bei Feuchtigkeit Rutschgefahr auf steinigen Wegabschnitten.

Weitere Infos und Links:
Tourismusverband St. Martin
Markt 2
4113 St. Martin
Tel.: 0043(0)7232/2105
www.tourismus.sankt-martin.at

Gemeindeamt
4115 Kleinzell 13
Tel. +43 7282 5355-0
www.kleinzell.at

DONAUSTEIG-WIRTE ENTLANG DER STRECKE:

Gasthof-Pension ERNST
Untermühl 4, 4114 Neuhaus/Donau, Tel.: +43 7232 2919, www.gasthof-ernst.at
- Steinsauna, Dampfbad, Ruheraum
- 30 Betten

Gasthaus Bäckerei Wöhrer, Markt 6, 4113 St. Martin i.M.
Tel.: +43 7232 22 21, www.woehrer.co.at, Do 13 - 17 Uhr Ruhetag
- Täglich frisches Gebäck und Mehlspeisen und frisch zubereitete Hausmannskost

Höhenprofil

Kontakt & Service

Gemeindeamt St. Martin im Mühlkreis
Markt 2
4113 Sankt Martin im Mühlkreis

Telefon: +43 7232 2105
Fax: +43 7232 21059
E-Mail: gemeindeamt@sankt-martin.at
Web: www.sankt-martin.at
Web: www.donauregion.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch

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Anreise

Erreichbarkeit / Anreise

Anfahrt
St. Martin:

Auto:
Mit dem Auto erreichen Sie uns von Wien/Linz kommend über die B 127 (25 km von Linz entfernt). Autobahnabfahrt Linz-Urfahr, dann Richtung Ottensheim-Rohrbach.
Von Passau überqueren sie bei Aschach die Donau und schon beginnt Ihr Urlaub in St. Martin (8 km von Aschach, 15 km von Eferding entfernt).
Vom Norden kommend, fahren Sie entlang der B 127 Richtung Linz, nach 23 km St. Martin rechts abzweigen.

Bahn:
In Linz/Urfahr steigt man in die Mühlkreisbahn und im Bahnhof Gerling oder Neuhaus/Niederwaldkirchen verläßt man den Zug. Zugauskunft: www.oebb.at
Busverbindungen führen direkt von Linz nach St. Martin.
Zentrale Busauskunft: www.postbus.at

Schiff:
Mit dem Schiff können Sie von Linz oder Passau kommend bei der Schiffsanlegestelle Neuhaus/Untermühl aussteigen. www.donauschiffahrt.de 
Schiffsstation Neuhaus/Untermühl (liegt direkt am Ausgangspunkt).



Öffentliche Verkehrsmittel
Schiff - Anlegestelle Neuhaus/Untermühl www.donauschiffahrt.de

Mühlkreisbahn bis zur Haltestelle Kleinzell

Parken
Untermühl an der Donau, Granitdorf Plöcking oder Ortszentrum Kleinzell

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Routenplaner für individuelle Anreise

Eignung

  • Mit Freunden geeignet

Barrierefreiheit

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

An der Strecke

Erlebniswelt Granit Zweckerlvorführung (© Leader-Region Donau-Böhmerwald)

Erlebniswelt Granit In der Erlebniswelt Granit demonstriert der größte geologische Lehrpfad Österreichs mit über 160 Exponaten die österreichische Natursteinlandschaft. Diese umfasst sowohl...

Pfarrkirche Kleinzell (© Gemeinde Kleinzell)

Die Kleinzeller Kirche war zu allen Zeiten dem hl. Märtyrer Laurentius gewidmet. Schon die 1476 fertiggestellte gotische Kirche weist im Schlussstein des Pressbyerium mit dem in Granit gemeißelten...

Schiffsanlegestelle (© WGD Tourismus GmbH_Lindorfer)

Strom-km: 2168,0-36 bis 2167,9+46 Ufer: linkes Ufer Anlage: Kaimauer Liegeordnung: 2 Einstieghöhe: 0,8 m Infrastruktur: auf Anfrage bei WGD Lage: 60 km nach Passau, 34 km vor Linz direkte...

Schloss Neuhaus (© Schloss Neuhaus)

Im 12. Jhdt. als Jagdschloss der Passauer Bischöfe errichtet, im 14. Jhdt. von den Schaunbergern als Feste ausgebaut Heute thront das Schloss Neuhaus mächtig über der Donau. Das Schloss befindet...

Startplatz Untermühl

Startplatz Untermühl

Information: Marktgemeindeamt Tel.: +43(0) 72 32 / 21 05

Startplatz Kleinzell im Mühlkreis

Startplatz Kleinzell im Mühlkreis

Information: Gemeindeamt Tel.: +43 (0) 72 82 / 53 55-0

Rastplatz Kohlstätter (© WGD Donau Oberösterreich_Projektkraft)

Rastplatz Kohlstätter bei Ebenmühle in der Gemeinde Kleinzell. . Bewaldetes Hochland... Etwa ein Viertel bis ein Drittel des zentralmühlviertler Hochlandes sind von Wald bedeckt, die Bewaldung...

Pfarrkirche Kleinzell (© Gemeinde Kleinzell)

Die Kleinzeller Kirche war zu allen Zeiten dem hl. Märtyrer Laurentius gewidmet. Schon die 1476 fertiggestellte gotische Kirche weist im Schlussstein des Pressbyerium mit dem in Granit gemeißelten...

Ebenmühle

Ebenmühle

Information: Gemeindeamt Tel.: +43 (0) 72 82 / 46 01

Rastplatz Pilz (© WGD Donau Oberösterreich_Projektkraft)

Rastplatz Pilz bei Plöcking . Reichhaltige Gruben… Heute werden sie meist nicht mehr genutzt, die zahlreichen kleinen Steinbrüche, in denen das Urgestein, meistens Granitarten gebrochen wurde....

Erlebniswelt Granit Zweckerlvorführung (© Leader-Region Donau-Böhmerwald)

Erlebniswelt Granit In der Erlebniswelt Granit demonstriert der größte geologische Lehrpfad Österreichs mit über 160 Exponaten die österreichische Natursteinlandschaft. Diese umfasst sowohl...

Rastplatz Erlebniswelt Granit

Rastplatz Erlebniswelt Granit

Information: Marktgemeindeamt Tel.: +43 (0) 72 32 / 21 05

Panoramablick Falkenberg

Panoramablick Falkenberg

Neuhauser Platz´l

Neuhauser Platz´l

Information: Marktgemeindeamt Tel.: +43(0) 72 32 / 21 05

Schloss Neuhaus (© Schloss Neuhaus)

Im 12. Jhdt. als Jagdschloss der Passauer Bischöfe errichtet, im 14. Jhdt. von den Schaunbergern als Feste ausgebaut Heute thront das Schloss Neuhaus mächtig über der Donau. Das Schloss befindet...

Schiffsanlegestelle (© WGD Tourismus GmbH_Lindorfer)

Strom-km: 2168,0-36 bis 2167,9+46 Ufer: linkes Ufer Anlage: Kaimauer Liegeordnung: 2 Einstieghöhe: 0,8 m Infrastruktur: auf Anfrage bei WGD Lage: 60 km nach Passau, 34 km vor Linz direkte...

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3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Wanderweg
St. Martin i.M./Kleinzell i.M.: Der steinige Weg
Startort: Sankt Martin im Mühlkreis

Dauer: 4h

Länge: 13.1 km

Höhenmeter: 405m

Schwierigkeit:

Panorama: