Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

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G9 Genussroute: Kräuter- und Bierkultur im Kernland

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.
Besondere Eigenschaften
kulinarisch interessant
für jedes Wetter geeignet
für Familien geeignet

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 4240 Freistadt
  • Ausgangspunkt: Braucommune in Freistadt mit dem Freistädter Brauhaus
  • Zielort: 4212 Neumarkt im Mühlkreis
  • Zielpunkt: Miesenberger Most - Wirt z'Trosselsdorf
  • Wegnummer: G9
Dauer: 3h 28m
Länge: 156,3 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 2123m
Höhenmeter (abwärts): 2171m
Niedrigster Punkt: 338m
Höchster Punkt: 952m

Schwierigkeit:

sehr leicht

Panorama:

einzelne Ausblicke

Wegbelag:

  • Asphalt

Günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Frühwinter
  • Hochwinter
Wer ins Mühlviertler Kernland kommt, darf gerne für Geschichte schwärmen, denn die Orte haben Museen, Kirchen und Sehenswürdigkeiten aus Gotik, Renaissance und Barock. Die Mühlviertler Museumsstraße und die Gotikstraße zeigen den Weg zu 28 Museen, direkt hinein in die Welt der Kleinhandwerker, Hinterglasmaler, Schmiede, Leinenfärber und zu den Kunstschätzen aus der Zeit der Gotik.


Der Heidenstein in Rainbach ist eine keltische Kult- und Opferstätte, markiert einen frühen Besiedlungsplatz und war Orientierungspunkt für Reisende. Mit der Pferdeeisenbahn konnte man auf eine neue Art reisen und doch ist sie schon längst Geschichte. Diese erste Schienenbahn auf dem europäischen Kontinent wurde 1832 eröffnet und bereits 1872 von der Dampflok abgelöst. Freistadt bildet als Bezirksstadt das historische Zentrum. Der Handel mit Eisen und Salz, später mit Bier und Zwirn, und die Herstellung von Eisenwaren machten die Stadt reich und die Bürger angesehen. Ein geführter Stadtspaziergang beginnt am Stadtplatz, gibt Einblick in die kleinen Gässchen, die Bedeutung der Stadtmauer mit dem Stadtgraben und führt hinauf durch das Schlossmuseum, um dort vom Schlossturm den Blick auf die Stadt und das Mühlviertler Kernland zu öffnen.

Hopfen und Malz für die Braucommune

Es ist urkundlich festgehalten, dass die Freistädter bereits 1363 das Recht erlangten, eigenes Bier zu brauen und auch auszuschenken. Die Braucommune wurde 1777 gegründet und braut seither am gleichen Standort Freistädter Bier. Sie ist im Besitz von 150 Bürgerhäusern der Stadt Freistadt und die Commune als Rechtsform einer Gesellschaft ist einzigartig in Europa. Freistädter Bier ist biozertifiziert und die Brauerei verarbeitet ausschließlich österreichische Braugerste und Mühlviertler Hopfen aus naturnahem, kontrollierten Anbau bzw. in Bio-Qualität. Im Brauhaus aus der Barockzeit ist jetzt ein neuer Braugasthof mit einem Bierhumidor untergebracht, der das Herz eines jeden Bierliebhabers höherschlagen lässt, denn hier lagern gut gekühlt über 100 verschiedene Biersorten. Die neue Bierakademie lädt zum Selberbrauen ein.

Kräuter, so weit das Auge reicht

Die Mühlviertler Granitlandschaft bietet optimale Voraussetzungen für ein langsames Wachstum der Kräuter und gewähr leistet dadurch höchste Qualität. Rund 30 Mühlviertler Kräuterbauern liefern ihre Bio-Kräuter zur Bergkräutergenossenschaft nach Hirschbach. Brennnessel, Pfefferminze, Hagebutte, sogar Weidenröschen oder Weiße Melisse werden reinsortig oder als Mischung zu rund 60 Teesorten aufbereitet. Zusätzlich entstehen Gewürzmischungen, Kräutersuppen, Blütenzucker, Kräuteressig und vielerlei gute Kräutermischungen für das körperliche Wohlbefinden. Von der Kräuteranlieferung, Vorbereitung und Trocknung bis hin zur Abfüllung ist für Gruppen der gesamte Betrieb zu besichtigen. Mit einer Verkostung der vielfältigen Produktpalette schließt der Rundgang.
Im Kräuterdorf Hirschbach haben neben den Kulturkräutern auch die Wildkräuter ihre besondere Bedeutung. Kräuterwanderwege, ein Kräutergarten, geführte Wanderungen am Wildkräuterpfad und Kräuterfeste zeigen die Vielfalt und den Nutzen der Mühlviertler Kräuter auf. Wie die „Neun-Kräuter-Suppe“ für den Gründonnerstag zubereitet und der Frauenkräuter-Buschen für das Fest zu Maria Himmelfahrt am 15. August gebunden wird, vermitteln die Kräuterpädagoginnen. Wirtsleute, Bäcker, Fleischer, Schnapsbrenner, Imker und die Bierbrauer wissen um den Wert der Kräuter auf den Feldern und Wiesen direkt vor ihrer Haustüre und kreieren damit ihre individuellen Spezialitäten. Bei so viel Engagement für ein Thema ist klar, dass man sich GenussRegion Mühlviertler Bergkräuter nennen darf.

„Mühlviertler Wirtshauskultur“ nennt sich seit der Landesausstellung „Alte Spuren – Neue Wege, Oberösterreich und Südböhmen“ eine Kooperation von Mühlviertler Gastwirten im Raum Freistadt und Bad Leonfelden. Einzigartig sind die Dalken, ein traditionelles Gebäck, das die beiden Regionen Mühlviertel und Südböhmen verbindet. Dalken kommt vom tschechischen Wort vdolky = kleine Mulde. Das bezieht sich auf die typische Pfannenform mit ihren Mulden, in denen der Teig herausgebacken wird. Diese Pfanne steht auch im Mittelpunkt des Erkennungszeichens der „Mühlviertler Wirtshauskultur“. Künftig wollen die Gastronomen die Mühlviertler Bierkultur besonders pflegen. So führen alte kulinarische Spuren zu neuen Wegen!


Dass die Mühlviertler gut miteinander können, zeigen die vielen gemeinschaftlichen Produktkreationen. Der Kräuterbäcker Freudenthaler in Hirschbach bezieht die Kräuter und Gewürze für seine Spezialbrote von der Bergkräutergenossenschaft in Hirschbach. Der Troadbäcker Bräuer in Reichenthal liefert das Altbrot an die Kräuter & Hofbrennerei Schaumberger, damit es dort zu „Bräuers Steinofen-Brand“ veredelt wird. Dazu schmecken der Kräuterspeck oder die „Heiße Hirschbacherin“ von der Landfleischhauerei Malzner. Kräuter spielen auch in den Bränden und Likören der beiden Genussbrenner Wiesinger in Hirschbach die Hauptrolle. Ihre Brände sind in der Konditorei vom Café Hubertus in Freistadt eine wichtige Zutat für die Tafelschokoladen. Dort entstehen übrigens auch die Bierpralinen für die Braucommune und die Kutscherküsschen für die Nostalgiereise auf der Pferdeeisenbahn.
Der Braugasthof und das Vis à Vis in Freistadt, der Gasthof Blumauer, der Maurerwirt in Rainbach und der Kräuterwirt Dunzinger, das Kulturwirtshaus Pammer und der Hirschbacherwirt in Hirschbach bemühen sich besonders um die Mühlviertler Wirtshauskultur und die kulinarischen Schätze der Region.

Die Fleischwaren und der Speck vom Bio-Hofladen Rudelstorfer in Rainbach wurden bei internationalen Fleischerwettbewerben mehrfach mit Gold ausgezeichnet. Eine besondere Spezialität ist der Hopfenspeck, erzeugt mit Mühlviertler Hopfen. Die Spezialitäten beimorellenwirt in Grünbach sind, wie schon der Name sagt, Forellengerichte in verschiedenen Variationen, und beim Gasthof zur Holzmühle in St. Oswald bei Freistadt kommen Gemüse und Kräuter für die Mühlviertler Küche aus dem eigenen Garten. In St. Oswald sind die Schnapsbrennerei Mittendorfer mit dem Schnapsmuseum, die Imkerei Reithmayr und die Metkellerei Gallistl interessante Ziele für Gruppen und Einzelreisende zum Einkaufen von Spezialitäten wie Kräuterhonig und Honigwein.

Keine Brauerei kann auf den Hopfen als Würze für das Bier verzichten. Mit einer Höhe von sieben Metern sind die Hopfenpflanzen von der Bierbuschenschank Eder in Kefermarkt weithin zu sehen. Als größter Hopfenbauer des Mühlviertels braut er seine eigenen Bierspezialitäten, die nach einem Spaziergang am Hopfenrundweg besonders schmecken. Dem Bier auf der Spur ist man in Kefermarkt auch beim Schloss Weinberg. In der Schlossbrauerei munden direkt neben den Braukesseln Forellen, Wild und Rindfleisch aus dem eigenen Gutsbesitz und natürlich die Weinberger Biere. Als KultiWirte sind der Gasthof Dinghofer in Wartberg und das Schlossrestaurant Hagenberg um Regionalität auf der Speisekarte bemüht.

In Gutau, jährlich am ersten Sonntag im Mai, wird mit dem Färbermarkt das Färberhandwerk gefeiert. Auf dem Marktplatz und im Färbermuseum Gutau wird Blaudruck in unterschiedlichsten Mustern angeboten, und nach dem Färberessen beim Landgasthaus Zum Edi verkostet man den Färberschnaps. Bei der Brennerei Dambachler wird Bio-Gin mit Mühlviertler Bergkräutern gebrannt, und die Schafkäsebällchen von der Bio-Käserei Ortner schmücken sich ebenfalls mit den Bio-Bergkräutern. Im Mostmuseum beim Wirt z’Trosselsdorf in Neumarkt ist Historisches über die Mühlviertler Mostkultur zu sehen, und bei Most & Mehr Mairinger in Wartberg ob der Aist entstehen aus dem Obst beste Säfte, Birnenschaumweine und manche eingelegte Köstlichkeit,ie eingelegte Walnüsse und Chutneys.

TIPP:

Freistädter Bauernmarkt: Samstag Vormittag
Freistädter Genussmarkt: Freitag Nachmittag

Höhenprofil

Kontakt & Service

Genussland Oberösterreich / Oberösterreich Information
Freistädter Straße 119
4041 Linz

Telefon: +43 732 221022
E-Mail: info@genussland.at
Web: www.genussland.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch

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Anreise

Erreichbarkeit / Anreise

Anreise nach Freistadt:
WIEN: S7, Ausfahr Traismauer-Nord, rechts halten auf B37a, weiter auf B38 bis Freistadt
LINZ: A7 Richtung Passau, weiter auf S10 bis Freistadt
MÜNCHEN: A8 und A1 über Salzburg und Linz

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Routenplaner für individuelle Anreise

Eignung

  • Für jedes Wetter geeignet
  • Für Familien geeignet
  • Für Alleinreisende geeignet
  • Mit Freunden geeignet

Barrierefreiheit

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

An der Strecke

Braucommune in Freistadt (Freistädter Brauhaus)

Braucommune in Freistadt (Freistädter Brauhaus)

Café Konditorei Hubertus

Café Konditorei Hubertus

Gasthaus Vis à Vis & mehr

Gasthaus Vis à Vis & mehr

Hotel Goldener Adler

Hotel Goldener Adler

Gasthof "Zum Goldenen Hirschen"

Gasthof 'Zum Goldenen Hirschen'

Kräuter Wirt Dunzinger Kinderparadies

Kräuter Wirt Dunzinger Kinderparadies

Bergkräutergenossenschaft

Bergkräutergenossenschaft

Kräuter & Hofbrennerei Schaumberger

Kräuter & Hofbrennerei Schaumberger

Genussbrenner - Stefan Wiesinger, Hirschbach im Mühlkreis

Genussbrenner - Stefan Wiesinger, Hirschbach im Mühlkreis

Kornbrand, Wildbeeren- und Kräuterbrände und Liköre! . Nach telefonischer Vereinbarung geöffnet! www.genussbrenner.at

Genussbrenner

Genussbrenner

Landfleischhauerei Malzner

Landfleischhauerei Malzner

Kräuterbäcker Freudenthaler (Café)

Kräuterbäcker Freudenthaler (Café)

Hirschbacherwirt (Fam. Grubauer)

Hirschbacherwirt (Fam. Grubauer)

Norbert Ecker - Milchprodukte, Hirschbach im Mühlkreis

Norbert Ecker - Milchprodukte, Hirschbach im Mühlkreis

Vollmilch, Joghurt, Topfen! . Geöffnet: von Mo bis Fr

Kulturwirtshaus Pammer

Kulturwirtshaus Pammer

BRÄUER MÜHLVIERTLER NATURBÄCKER

BRÄUER MÜHLVIERTLER NATURBÄCKER

Sonnberger, Reichenthal

Sonnberger, Reichenthal

Eier und Frischmilchprodukte, Ziegenmilchprodukte! . Geöffnet: Do und Fr Märkte in Linz

Bio-Hofladen Rudlstorfer "Baiernaz", Rainbach im Mühlkreis

Bio-Hofladen Rudlstorfer 'Baiernaz', Rainbach im Mühlkreis

Fleisch, Speck, Hopfenspeck, Schnaps vom Bio-Bauernhof! . Geöffnet an Samstagen oder nach telefonischer Vereinbarung! www.bio-hofladen.at

Blumauer Gasthof und Pension

Blumauer Gasthof und Pension

Gasthof Pension Maurerwirt

Gasthof Pension Maurerwirt

Forellenwirt in Mitterbach

Forellenwirt in Mitterbach

1. OÖ Schnapsmuseum

1. OÖ Schnapsmuseum

Imkerei - Metkellerei Gallistl, Sankt Oswald bei Freistadt

Imkerei - Metkellerei Gallistl, Sankt Oswald bei Freistadt

3 Sorten trocken ausgebauter Met, Kräuterhonig, Honig mit Walnüssen! . Nach telefonischer Vereinbarung geöffnet! www.imkerei-gallistl.at

Imkerei Reithmayr, Sankt Oswald bei Freistadt

Imkerei Reithmayr, Sankt Oswald bei Freistadt

Honigessig, Himbeerhonigessig, Honig vom Bienendorf, Honigwein! . Nach telefonischer Vereinbarung geöffnet! www.imkerei-reithmayr.at

Gasthof "Zur Holzmühle"

Gasthof 'Zur Holzmühle'

Hofladen Rosstauscher

Hofladen Rosstauscher

Schlossbrauerei Weinberg

Schlossbrauerei Weinberg

Bierbuschenschank Eder Bräu

Bierbuschenschank Eder Bräu

Brennerei Dambachler, Freistadt

Brennerei Dambachler, Freistadt

Karottenbrand, Bio-Gin mit Mühlviertler Bergkräutern, Bio-Whisky vom Schlägler Roggen! . Geöffnet: Fr und Sa

Schafzucht-Biokäserei Ortner (Schaubetrieb)

Schafzucht-Biokäserei Ortner (Schaubetrieb)

Landgasthaus Zum Edi

Landgasthaus Zum Edi

Most & Mehr Mairinger, Freistadt

Most & Mehr Mairinger, Freistadt

Moste, Fruchtsäfte, Destillate, Birnenschaumwein, Chutneys, Pesto! . Geöffnet: Fr und Sa www.mostundmehr.at

Gasthof Dinghofer

Gasthof Dinghofer

Schloss Restaurant Hagenberg

Schloss Restaurant Hagenberg

Wirt z'Trosselsdorf

Wirt z'Trosselsdorf

Schlossbrauerei Weinberg

Schlossbrauerei Weinberg

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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Themenstraße
Startort: Freistadt

Dauer: 3h 28m

Länge: 156.3 km

Höhenmeter: 2123m

Schwierigkeit:

Panorama: