Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

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Reisezeitraum: 2 Nächte
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Mammut-Klettersteigrunde

Grünau im Almtal, Oberösterreich, Österreich

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Tour-Details

Startort: 4645 Grünau im Almtal
Zielort: 4645 Grünau im Almtal


Schwierigkeit: schwer
Panorama: tolles Panorama

Wegbelag:
unbefestigt, versicherter Steig, Wanderweg

powered by TOURDATA

Zwischen Grünau im Almtal und Hinterstoder erschließt sich dem Bergsteiger ein großzügiges Klettersteigparadies

Zwei Regionen, zwei Talorte und drei Schutzhütten

Die zwei ältesten Tourismusregionen Oberösterreichs – das Salzkammergut und die Pyhrn-Priel-Region – sind nun durch die Mammut-Klettersteigrunde miteinander verbunden. Sie erschließt dem Bergsteiger die drei höchsten Gipfel im Toten Gebirge: den Großen Priel (2515 m), die Spitzmauer (2442 m) und den Schermberg (2396 m).


Ob man von Hinterstoder oder von Grünau im Almtal aus aufsteigt, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Die langen Gipfelzustiege werden durch gemütliche Schutzhütten des Alpenvereins wesentlich verkürzt, sie bieten Schutz, Verpflegung und Unterkunft. Außerdem gibt es in unmittelbarer Nähe zur Welser Hütte und zum Prielschutzhaus mehrere Übungsanlagen, wo Klettersteigneulinge erste Erfahrungen sammeln oder ihre Technik verbessern können.


Die gesamte Mammutrunde, als deren Namenspate der traditionsreiche alpine Ausrüster fungiert, garantiert Panorama-Schaugenuss vom Feinsten, denn die exponierten Lagen mit den steilen Wänden überragen die umliegenden Gipfel, das Gebirgsplateau und das Flachland. Dank dieser Topographie ließen sich spektakuläre und anspruchsvolle Klettersteige anlegen, die dem Bergsteiger einiges abverlangen.


Drei Klettersteige führen auf drei Gipfel


Der Stodertaler Steig auf die Spitzmauer, Kategorie B, ist der leichteste unter den drei Steiganlagen und wurde schon 1988 errichtet. Er führt als Direktanstieg auf die wohl schönste Berggestalt im Toten Gebirge. Aufgrund ihrer Form wird sie auch das „Matterhorn der Ostalpen“ genannt.


Ein Klassiker in Österreich ist der 1994 errichtete Bert-Rinesch-Steig auf den Großen Priel. Er ist nach dem 1995 verunglückten Bergführer Bert Rinesch benannt, der sich sehr für dessen Errichtung einsetzte. Der äußerst lange, schwierige und selektive Klettersteig der Kategorie D begeistert durch eine abwechslungsreiche Routenführung, welche den vielfältigen Fels- und Wandformationen folgt.


Auf der Almtaler Seite der Mammutrunde führt der Tassiloklettersteig auf den Schermberg, dem dritthöchsten Gipfel im Toten Gebirge, aber auch der mit der höchsten Wand. Genau darüber am Grat entlang, verläuft der erst 2009 erbaute Klettersteig und erlaubt atemberaubende Tiefblicke, die den Adrenalinspiegel gewaltig nach oben drücken. Der nach dem historischen Bayernherzog benannte Klettersteig im Schwierigkeitsgrad C/D besticht durch seine Länge und moderne Routenführung. Die Erbauer rund um Martin Berner von der Bergstatt Lienz nutzten die schönen Felsformationen und setzten nur wenig Trittbügeln auf der durchgängig gesicherten Anlage.


Einzigartige Karstlandschaft


Doch nicht nur die Aus- und Tiefblicke der Mammutrunde fesseln uns, ebenso ist es die einzigartige Karstlandschaft in der größten Steinwüste Mitteleuropas. Die einsame, endlose Weite des Kalkplateaus ist voller Dolinen, Kare und Schächte, ohne Wasser weit und breit, sie hat dem Toten Gebirge wohl den Namen gegeben. Die gut markierten Wege sind facettenreich und erschließen uns das Natura 2000-Schutzgebiet in seiner herben Schönheit. Die glatten Kalksteinplatten sind von versteinerten Kuhtrittmuscheln und Flechten gezeichnet, sie sind bequem zu begehen. Sie wechseln sich ab mit ausgewaschenen Felsen mit scharfkantigen Rillen, wo Konzentration gefragt ist, damit der Fuß nicht hängen bleibt. In den kargen Felsspalten befinden sich zarte Pflanzenpolster, kräftige Farbtupfer im grauen Fels. Immer wieder überqueren wir Altschneereste, die sich in den Vertiefungen gehalten haben und steigen über kleinere, meist mit Steinen gefüllte Dolinen oder staunen über tiefe Klüfte und Schlünde, die den Eingang zu einer wenig erforschten Unterwelt bilden.


Klettersteige boomen


Unter mehr als 250 Klettersteigen in Österreich können Bergsteiger mittlerweile wählen und jährlich kommen ein paar neue Anlagen dazu. Damit tragen alpine Vereine und Tourismusverbände der wachsenden Nachfrage nach gesicherten Steiganlagen Rechnung. Klettersteigfreunde suchen nicht nur das unmittelbare Naturerlebnis, sondern anspruchsvolle körperliche Betätigung und spannende Herausforderungen am Berg, wo es darum geht, die eigenen Grenzen auszuloten und auch zu überwinden bei relativ geringem Gesamtrisiko.


2 Regionen:

Salzkammergut www.salzkammergut.at und

Pyhrn-Priel-Region www.pyhrn-priel.net


2 Talorte:

Bergsteigerdorf Grünau im Almtal: www.gruenau-almtal.at www.bergsteigerdoerfer.at

Skiweltcuport Hinterstoder: www.hinterstoder.at


3 Schutzhütten:

Almtaler Haus (714 m): www.almtalerhaus.at

Welser Hütte (1740 m): www.welserhuette.eu

Prielschutzhaus (1420 m): www.prielschutzhaus.at


3 Klettersteige – 3 Gipfel:

Tassiloklettersteig (C/D) auf den Schermberg (2396 m)

Stodertaler Steig (B) auf die Spitzmauer (2442 m)

Bert-Rinesch-Steig (D) auf den Großen Priel (2515 m)


Tourentipps zur Mammut-Klettersteigrunde:


2 ½ Tage aus dem Almtal:

1. Tag: Anstieg zur Welser Hütte (Nächtigung)

2. Tag: Tassiloklettersteig und Abstieg zum Prielschutzhaus (Nächtigung)

3. Tag: Bert-Rinesch-Steig oder Stodertaler Steig und Abstieg ins Tal


3 ½ Tage aus dem Stodertal:

1. Tag: Anstieg zum Prielschutzhaus (Nächtigung)

2. Tag: Stodertaler Steig, Abstieg zum Prielschutzhaus (Nächtigung)

3. Tag: Bert-Rinesch-Steig, Abstieg zur Welser Hütte (Nächtigung)

4. Tag: Tassiloklettersteig, Abstieg über Fleischbanksattel und Brotfallscharte zum Prielschutzhaus und ins Tal


Rückfragen:

Mag. Martha Rieß

ARGE Mammut-Klettersteigrunde

Projektleitung

riessmartha@hotmail.com

M.: 0664 39 69 645

Ausgangspunkt: Grünau im Almtal / Almtalerhaus
Zielpunkt: Totes Gebirge
Details - Klettersteig
  • Schwierigkeit nach Kurt Schall: sehr schwierig
  • Beschreibung Zustieg: Wenn Sie von Grünau im Almtal aufsteigen, beginnen Sie die Tour beim gemütlichen Almtaler Haus. Von dort führt Sie der Weg zur Welser Hütte (vier Übungsklettersteige in Hüttennähe) und weiter zum ersten Höhepunkt – dem Tassiloklettersteig auf den Schermberg. Kommen Sie von Hinterstoder, dann ist das Prielschutzhaus Ihre erste Station (mehrere Übungsklettersteige in Hüttennähe). Beginnen Sie mit dem Stodertaler Steig auf die Spitzmauer oder dem Bert-Rinesch-Steig auf den Großen Priel und wechseln im Anschluss zur Welser Hütte. Von hier aus besteigen Sie den Schermberg über den Tassiloklettersteig.
  • Beschreibung Abstieg: Der Abstieg führt Sie zum Prielschutzhaus, von wo Sie am zweiten Tag zwischen dem Stodertaler Steig auf die Spitzmauer oder dem Bert-Rinesch-Steig auf den Großen Priel wählen können. Erlaubt es Ihr Zeitbudget, dann wählen Sie am zweiten Tag den Stodertaler Steig und am dritten den Bert-Rinesch-Steig auf den Großen Priel.
Erreichbarkeit / Anreise

Anreise
So gelangen Sie ins Almtal (nach Grünau):

per Auto:
Westautobahn A1: Wien - Voralpenkreuz-A9 - Abfahrt Ried/Tr. - Voitsdorf - Pettenbach - Scharnstein - Grünau

Westautobahn A1: München - Salzburg - Regau - Gmunden - Scharnstein - Grünau

Inntalautobahn A8 Passau - Wels - Voralpenkreuz A9 - Abfahrt Ried/Tr. - Voitsdorf - Pettenbach - Scharnstein - Grünau.
Routenplaner

per Bus:
Almsee - Grünau, Gmunden - Grünau

per Bahn:
ab Bahnhof Wels mit der Almtalbahn nach Grünau;
zahlreiche Anschlüße ab Bahnhof Wels zu den Hauptverkehrszügen an der Westbahnstrecke.
Bus-Bahn Auskunft

per Flugzeug:
Linz-Hörsching, 55 km
Salzburg, 80 km

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
günstigste Jahreszeit
  • Sommer
  • Herbst
Mammut-Klettersteigrunde
Tourismusbüro Almtal der Ferienregion Traunsee-Almtal
4645 Grünau im Almtal

+43 7616 8268
+43 7616 8895
almtal@traunsee-almtal.at
traunsee-almtal.salzkammergut.at/
https://traunsee-almtal.salzkammergut.at/

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch

Almtalerhaus

Hetzau 7, 4645 Grünau im Almtal

+43 664 4109665
almtalerhaus@aon.at
www.almtalerhaus.at

Welser Hütte im Toten Gebirge

Hetzau / Totes Gebirge, 4645 Grünau im Almtal

+43 7616 8088
welserhuette@gmail.com
www.welserhuette-gruenau.com

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4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

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• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

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• Höhenmeter

• Endpunkt.

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