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Rodeln ist in Oberösterreich eine beliebte Ergänzung zum Pistensport


Wenn's knirscht unter den Kufen

Es ist eine lustige Abwechslung, in einem Skiurlaub mit vielen Pistentagen. Aber auch als geselliger Ausflug mit Freunden oder Kollegen ist es im Winter beliebt: Rodeln in Oberösterreich. Rodelbahnen gibt es überall dort, wo Berge und Pisten nicht weit sind. Und für den Schneespaß auf zwei Kufen braucht es auch keiner großen Vorkenntnisse und technischer Fertigkeiten.

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Sobald der Winter die Rodelbahnen mit einer festen, stabilen Schneeschicht überzogen hat, nimmt die Saison ihren Lauf. In den Höhenlagen des Mühlviertels im Norden Oberösterreichs genauso wie in den Wintersportregionen, die in den Bergen im Süden des Bundeslandes liegen. Bad Goisern ist beispielsweise das Mekka des Rodelsports im Salzkammergut. Hier gingen gar schon die Weltmeisterschaften der waghalsigen Naturbahnrodler über die Bühne. Die Trockentannrodelbahn, die teilweise nachts beleuchtet ist, gehört zu den Highlights für Rodler. Gerodelt wird auch in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel im Südosten von Oberösterreich. Hier bietet sich zum Beispiel die mehr als einen Kilometer lange Naturrodelbahn Zottensberg in Rosenau am Hengstpass an. Auch hier ermöglicht die Flutlichtanlage Rodelspaß bis weit in die Nacht hinein.

 

 

Wie überhaupt Rodeln bei einbrechender Dunkelheit mit künstlicher Beleuchtung ein besonderes Erlebnis ist. Das gilt einerseits wegen der besonderen Stimmung. Andererseits kann so nach Liftschluss in den Skigebieten noch ein kleiner Abstecher auf die Kufen unternommen werden. Und wenn nach dem Abbremsen im Ziel dann auch noch ein warmer Platz am Wirtshaus- oder Hüttentisch wartet, dann läuft die Rodel gleich noch einmal so schnell.