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Ulrichsberg


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Besondere Eigenschaften

Daten & Fakten

  • Einwohner: 2.962
  • Fläche: 56,97 km²
  • Seehöhe (von): 626m
  • Seehöhe (bis): 626m
  • Gemeindeart: Marktgemeinde
  • Längengrad: 13,911180496216
  • Breitengrad: 48,674980139031
Malerisch liegt der Ulrichsberg an einen sanften Hügel geschmiegt, der sich aus dem Tal der Großen Mühl erhebt. Bemerkenswert ist die noch gut erhaltene ursprüngliche Kulturlandschaft rund um Ulrichsberg mit kleinen Bauerndörfern und schmalen Streifenfluren.



Die anmutige Marktgemeinde Ulrichsberg am Böhmerwald hat mit dem Ort Sonnenwald eine gläserne Vergangenheit (Glashütte Sonnenwald). In Ulrichsberg dominiert die sehenswerte, im gotischen Stil erbaute Pfarrkirche ist dem Hl. Ulrich geweiht.

Die Freizeitgestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig: Nordic Walking im Nordic-Fitness-Park Böhmerwald, Wandern, Rad fahren, Golfen, Erholung rund um das Vitalhallenbad. Für Angler gibt es eigens eine Gastfischerstrecke (Fliegenfischen).

In Ulrichsberg ist der Jazz zuhause: Im Jazzatelier wird die zeitgenössische Musik hervorgehoben. Sehenswert sind dort auch die Ausstellungen, die rund um das Jahr angeboten werden. Die Großveranstaltung „Ulrichsberger Kaleidophon“ (internationales Festival mit Improvisation und neuer Musik) zieht immer viele Musikfreunde aus ganz Europa an.

Besuchenswert ist außerdem das Heimat- und Kulturhaus mit dem Museum „Glas aus dem Böhmerwald“. Je eine Heimatstube ist den Glöckelbergern (CZ) und den Oberplanern (CZ) gewidmet. Letztere enthält auch eine Ausstellung über Adalbert Stifter.

Weitere Ausflugsmöglichkeiten in Ulrichsberg finden Sie hier!

Geschichte:

1325 wurde Ulrichsberg durch Probst Ulrich vom Stift Schlägl „im Urwald auf dem Ulrichsberge“ gegründet. Als die ersten Dörfer am Ulrichsberg nördlich der Mühl entstanden Salnau, Lichtenberg und Hintenberg. Die Dörfer Zaglau, Ödenkirchen “Chirichen“ südlich der Mühl fanden bereits eine frühe Erwähnung (1215 bzw. 1303). 1588 trieben deutsche Händler aus Plattling, Straubing, Ingolstadt, Ulm und Augsburg insgesamt 5158 ungarische Ochsen und Kühe durch das Mühlviertel und mussten dafür in Ulrichsberg eine Maut bezahlen. Der Durchtrieb der Tiere verstärkte sich noch in den Folgejahren. 1719 und 1729 brannte Ulrichsberg ab. 1785 wurden alle Gründe neu vermessen und in 5 Steuergemeinden unterteilt. 1823 schoss man in den Wäldern um Ulrichsberg noch Bären. Bereits 1868 wurde das erste Postamt eröffnet. 1929 folgte die Erhebung zum Markt.


Kontakt & Service

Tourist-Info Ulrichsberg
Markt 20
Ulrichsberg
4161 Ulrichsberg

Telefon: +43 5 7890-210
Fax: +43 5 7890-215
E-Mail: felhofer@boehmerwald.at
Web: www.boehmerwald.at/

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Deutsch
Ort

Malerisch liegt der Ulrichsberg an einen sanften Hügel geschmiegt, der sich aus dem Tal der Großen Mühl erhebt. Bemerkenswert ist die noch gut erhaltene ursprüngliche Kulturlandschaft rund um Ulrichsberg mit kleinen Bauerndörfern und schmalen Streifenfluren. Die anmutige...