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© Foto: Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach: Gesundheitsurlaub in Oberösterreich
Gesundheitsurlaub in Oberösterreich
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Winter-Fit mit Kneipp und TCM

Die kalte Jahreszeit ist eine Herausforderung für die Abwehrkräfte unseres Körpers. Wenn es draußen kühl und nass ist, gehören kalte Finger und Zehen bei vielen Menschen zum Alltag. Die Gesundheits-Profis im Kurhaus Schärding der Barmherzigen Brüder verbinden die Lehren Sebastian Kneipps und der Traditionellen Chinesischen Medizin um die körpereigenen Kräfte zu mobilisieren.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden Nahrungsmittel nach ihrem Temperaturverhalten, ihrem Geschmack und ihrer Wirkrichtung kategorisiert. Lebensmittel werden in heiß, warm, neutral, erfrischend und kalt eingeteilt ­ je nachdem, wie sie auf unseren Körper wirken.

 

Aufwärmen - die Abwehrkräfte mit TCM mobilisieren

Gerade im Winter sollten Menschen, die leicht frieren, Lebensmittel zu sich nehmen, die dem Körper Wärme zuführen. Wenn Menschen kalte Finger und Zehen haben, leiden sie aus Sicht der TCM meistens an einer Stagnation, einer Blockade. Der Energie­fluss im Körper stockt und kann nicht mehr alle Körperteile ausreichend mit Wärme versorgen. Jetzt gilt es, zu wärmenden Lebensmitteln zu greifen und gleichzeitig den Energiefluss durch körperliche Aktivität in Schwung zu bringen.

Wärmende Lebensmittel

Egal ob Fleisch, Beilagen, Gemüse, Getränke oder Gewürze, wärmende Lebensmittel gibt es zu jeder Jahreszeit. Vor allem rotes Fleisch wie Lamm, Wild, Ente und Rind hat wärmende Wirkung. Walnüsse, Maroni und Haselnüsse wärmen ebenfalls von innen. Getreide wie Reis, Hirse oder Dinkel, das in seiner Wirkung an sich neutral ist, kann durch Anrösten und anschließendes Kochen eine erwärmende Wirkung verliehen werden. In den Winterkochtopf gehört vor allem auch traditionelles heimisches Wintergemüse wie Rote Rüben, Kohl, Rot-­ und Sauerkraut, Kürbis, Lauch und Fenchel. Diese Gemüse­sorten sind wichtige Vitamin­lieferanten und stärken die Abwehrkräfte.

Gewürzen kommt im Winter ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. So heizen Zimt, Fenchel, Anis, Sternanis, Gewürznelken, Kardamom, Chilli, Pfeffer und Ingwer unserem Körper ein. Diese Gewürze werden auch nach unserer westlichen Tradition gerne in der kalten Jahreszeit  verwendet!

Wenn Abwehrkräfte schwächeln: Erste Hilfe mit Kneipp

  • Ansteigendes Fußbad nach Kneipp: Die beste Anwendung bei beginnender Erkältung! Der Oberkörper bleibt bekleidet. Man verwendet einen großen Eimer, stellt ihn in die Duschtasse oder Badewanne und beginnt das Fußbad mit einer Temperatur von 32°C. Innerhalb einer Viertelstunde lässt man heißes Wasser zulaufen, bis eine Temperatur von 42°C erreicht ist. Man verweilt noch ein paar Minuten, trocknet  sich ab und geht zu Bett. Die Anwendung steigert die Durchblutung im Rachenraum und erschwert Viren das Eindringen. Achtung: Bei Venenproblemen ist diese Anwendung verboten!
  • Eibischtee nach Kneipp ist genau dann richtig, wenn Hals und Rachen unmissverständliche Zeichen von sich geben. Der Schleimgehalt der Wurzel wirkt beruhigend und erleichtert das Husten. Die geschnittenen Wurzeln werden kalt angesetzt (2 Teelöffel auf  1/4 Liter Wasser) und eine halbe Stunde kalt ausgezogen. Dann abseihen, erwärmen, mit Honig gesüßt trinken.
  • Kopfdampf nach Kneipp: Wenn der Schnupfen schlimmer wird, sollten Sie ein Kopfdampfbad nehmen. Erhitzen Sie einfach Wasser in einem großen Topf, nehmen ihn vom Herd und stellen ihn auf einen Tisch. Dann geben Sie Kamillenblüten oder Kamillen­extrakt aus der Flasche ins heiße Wasser, halten Ihren Kopf darüber und be­decken sich am besten noch mit einem großen Handtuch. Dadurch können die ätherischen Öle nicht gleich verfliegen. Nach ca. 10 Minuten beenden Sie das Kopfdampfbad und begeben sich in Ihr gut vorgewärmtes (Wärmflaschen, Kirschkernkissen) Bett zum Nachschwitzen. Hüllen Sie ruhig weiterhin den Kopf gut ein.

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