Passau-Wien
8 Tage/7 Nächte,
50–75 km/700–1.800 hm täglich,
Hotels auf 3- und 4-Sterne-Niveau
Nebengebühren:
Die Preise verstehen sich inklusive Steuern und Abgaben. Nicht im Preis inklusive: Die Tourismusabgabe (ca. EUR 1,00–3,00 pro Person/Nacht) ist im jeweiligen Hotel zu bezahlen.
1. Tag - Ankommen & Einstimmen – Passau
Individuelle Anreise in die Drei-Flüsse-Stadt Passau. Nach dem Check-in bleibt Zeit, um anzukommen: ein Spaziergang zum Dreiflüsseeck, erste Blicke auf Donau, Inn und Ilz, barocke Fassaden im warmen Abendlicht. Der Auftakt gehört dem Genießen – in einem traditionellen Biergarten lassen Sie den Tag bei regionalem Bier und bayerischer Küche entspannt ausklingen.
Hotelbeispiel: Hotel Spitzberg in Passau
2. Tag - Von Passau zur Schlögener Schlinge | ca. 60 km | 1.800 hm
Der Tag beginnt ruhig entlang der Donau, bevor die Route hinauf nach Esternberg zieht. Mit jedem Höhenmeter wird der Blick weiter, der Untergrund rauer, das Gravelgefühl intensiver. Hoch über dem Fluss folgen Sie stillen Wegen, bis der 300 hm Downhill nach Engelhartszell ins Tal führt. Beim barocken Stift bietet sich eine genussvolle Pause an – fangfrischer Donaufisch oder hausgemachte Mehlspeisen stärken für die zweite Tageshälfte. Nach einem schweißtreibenden Anstieg zum Schloss Marsbach öffnet sich schließlich der Blick auf eines der spektakulärsten Naturwunder der Donau: die Schlögener Schlinge. Der abschließende Downhill zurück ans Wasser fühlt sich verdient an. Am Abend sitzen Sie im Gastgarten direkt an der Donau, genießen Fisch- oder Wildspezialitäten und ein Glas Most, während die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwindet.
Hotelbeispiel: Hotel-Gasthof Aumüller in Obermühl
3. Tag - Von der Schlögener Schlinge nach Linz | ca. 70 km | 1.700 hm
Gemütlich rollen Sie donauabwärts nach Untermühl, wo eine kurze Schiebepassage über den Neuhauser Felsensteig für alpine Würze sorgt. Spätestens ab Ottensheim wird es ernst: Der lange Uphill auf die „Gis“ fordert gleichmäßigen Tritt und Konzentration. Oben angekommen belohnt ein weiter Blick über das Donautal – bei Kaffee, Kuchen und einer wohlverdienten Pause. Der 700 hm Downhill über den Pöstlingberg bringt Sie direkt ins Zentrum von Linz. Am Abend zeigt sich die Stadt von ihrer lässigen Seite: In der Altstadt wechseln sich kleine Beisln, Würstelstände und Klassiker wie der Leberkäs-Pepi ab – unkompliziert, ehrlich und perfekt nach einem intensiven Gravel-Tag.
Hotelbeispiel: Hotel Schwarzer Bär in Linz
4. Tag - Von Linz in den Strudengau | ca. 70 km | 1.000 hm
Der Tag startet mit sanften Kilometern hinaus aus Linz, vorbei am Pleschingersee und hinauf auf den Pfenningberg. Nach einem flowigen Downhill Richtung Donau folgen ruhige Abschnitte bis Mauthausen. Über den Donausteig geht es weiter durch das Machland, bevor ein knackiger Anstieg zur Burg Clam noch einmal die Beine fordert. Grein empfängt Sie mit barockem Flair und Donaublick. Am Abend sitzen Sie im Gastgarten direkt am Wasser, genießen regionale Küche und lassen die Etappe entspannt ausklingen.
Hotelbeispiel: Hotel-Gasthof Traube in Grein
5. Tag - Vom Strudengau nach Marbach | ca. 50 km | 1.000 hm
Durch den Strudengau rollen Sie gemütlich nach St. Nikola, bevor es hinauf nach Waldhausen geht. Die Landschaft wird ursprünglicher, die Wege hügelig, das Tempo ruhiger. Im Waldviertel fahren Sie abseits großer Routen, begleitet von Weitblick und Stille. In Münichreith lockt die Wirtshausbrauerei Haselbräu mit handgebrautem Bier und bodenständiger Küche – ein perfekter Zwischenstopp, bevor ein 500 hm langer Downhill Sie zurück an die Donau bringt. Der Abend in Marbach gehört dem Fluss, dem Sonnenuntergang und einem entspannten Essen im Gastgarten.
Hotelbeispiel: Hotel Zur Schönen Wienerin in Marbach
6. Tag - Durch die Wachau nach Krems | ca. 65 km | 1.400 hm
Gleich zu Beginn wartet der Anstieg nach Maria Taferl mit weitem Blick über das Donautal. Über Schloss Artstetten und Leiben führt die Route stetig bergauf bis auf den Jauerling – der höchste Punkt der Wachau. Oben angekommen folgt ein fast 1.000 hm langer, flüssiger Downhill in den weltberühmten Weinort Spitz. Entlang der Donau rollen Sie weiter durch Weißenkirchen und Dürnstein. Spätestens hier wird klar: Graveln und Genuss gehören zusammen. In einem der zahlreichen Heurigen lassen Sie den Tag bei Wachauer Wein und Winzerjause ausklingen, bevor Sie Krems erreichen.
Hotelbeispiel: Arte Hotel in Krems
7. Tag - Von Krems nach Wien | ca. 75 km | 700 hm
Die Donau begleitet Sie Richtung Osten, vorbei an Zwentendorf und Klosterneuburg. Über die Hohe Straße und den Kahlenberg öffnet sich der Blick auf Wien – ein letzter Panorama-Moment. Durch die Wiener Weinberge rollen Sie nach Nussdorf, bevor Sie die historische Innenstadt erreichen. Zum Abschluss dieser Gravelreise darf es klassisch sein: eine Sachertorte im Wiener Kaffeehaus, bevor Sie das urbane Flair der Hauptstadt genießen.
Hotelbeispiel: Hotel Roomz Vienna Prater in Wien
8. Tag - Rückreise oder Verlängerung in Wien
Individuelle Rückreise oder Verlängerung in Wien – mit vielen Höhenmetern in den Beinen, Bildern im Kopf und dem Gefühl, Gravel in seiner genussvollsten Form erlebt zu haben.
Anreise: 28.03.2026 - 10.10.2026
täglich
| von | bis |
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| 28.03.2026 | 10.10.2026 |
Rechtliche Kontaktdaten
OÖ. Touristik GmbH
Anreise: 28.03.2026 - 10.10.2026
täglich
A: 11.04.2026 - 24.04.2026 / 03.10.2026 - 10.10.2026
€ 655,00 Doppelzimmer/Frühstück (pro Person und Aufenthalt)
€ 965,00 Einzelzimmer/Frühstück (pro Person und Aufenthalt)
B: 28.03.2026 - 10.04.2026 / 19.09.2026 - 02.10.2026
€ 749,00 Doppelzimmer/Frühstück (pro Person und Aufenthalt)
€ 1.059,00 Einzelzimmer/Frühstück (pro Person und Aufenthalt)
C: 25.04.2026 - 18.09.2026
€ 899,00 Doppelzimmer/Frühstück (pro Person und Aufenthalt)
€ 1.199,00 Einzelzimmer/Frühstück (pro Person und Aufenthalt)
-10% Frühbucherbonus (bis 60 Tage vor Anreise)
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