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Pfarrkirche mit dem Donaukreuz

Aschach an der Donau, Oberösterreich, Österreich

Der 1490 errichtete spätgotische Bau, macht den größten Teil der Bausubstanz der heutigen Kirche aus.

Eine in Stein gemeißelte Weiheinschrift aus dem Jahr 1490 ist oberhalb der Sakristeitüre eingemauert. Bemerkenswert ist, dass dies eine der ersten Kircheneinschriften in deutscher Sprache und gotischer Schrift ist.

Das Gotteshaus wurde Johannes dem Täufer und Bischof Nikolaus geweiht. 1784 wurde durch eine Regierungsverordnung Kaiser Josef II. Aschach zur selbständigen Pfarre erhoben. Schon vorher begann die Barockisierung der spätgotischen Kirche. Der barocke Kuppelhelm wurde bereits 1750 aufgesetzt.

1693 gab es ein Ereignis, das dem Gotteshaus ein schönes zusätzliches Inventar bescherte. In diesem Jahr kam es wieder einmal zu einer Überschwemmung. Zwei Schiffsleute entdeckten ein schweres Holzkreuz mit dem aufgemalten Gekreuzigten und brachten es an Land. Der kränkliche Stefan Mitterbauer nahm sich des Kunstwerkes an und ließ es renovieren. Während dieser Arbeit wurde er völlig gesund. Er brachte seine Heilung mit dem Kreuz in Verbindung. Daraufhin erhielt es den Namen "Donaukreuz" oder "wundertätiges Kreuz". Als es 1701 fertig restauriert war und barocke Verzierungen erhalten hatte, erhielt es seinen Platz oberhalb des Hochaltares.

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Kontakt & Service


Pfarrkirche mit dem Donaukreuz
Abelstraße 27
4082 Aschach an der Donau

+43 7273 6357
kath.pfarre@aschach.at

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