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Pfarrkirche Geretsberg

Geretsberg, Oberösterreich, Österreich

Der Name der Pfarre Geretsberg geht wahrscheinlich auf einen Personennamen zurück, auf Gerold oder Gebhard.

Eine Version sagt auch, Graf Gebhard I. oder II. von Burghausen habe Geretsberg gegründet. Das hieße, er habe hier eine Kirche bauen lassen, die bald zum Mittelpunkt eines Seelsorgebereichs wurde und um die sich ein Ort entwickelte. Um 1120 wird Geretsberg erstmals urkundlich erwähnt. 1147 scheint Geretsberg bereits in Rom auf. Dort wird dem Stift Ranshofen eine Urkunde ausgestellt, in der Geretsberg ihm als Seelsorgestelle bestätigt wird. Zwischen 1262-77 wird das Pfarrrecht von Hochburg an Geretsberg übertragen und ein eigener Seelsorger mit pfarrlichen Rechten angestellt. Jedenfalls wird dann in einer Urkunde vom 06. Dezember 1330 Geretsberg bereits vollwertig als Pfarre erwähnt. Hochburg hätte sich über Ostermiething an Salzburg anschließen wollen, deswegen wurde es von Ranshofen über Geretsberg fester an das Stift und damit an Passau gebunden. Das viel ältere Hochburg blieb über ein halbes Jahrtausend bei Geretsberg. Augustiner Chorherren vom Stift Ranshofen hatten die Pfarrseelsorge in Geretsberg bis ins 18. Jahrhundert inne.

Die jetzige Pfarrkirche Geretsberg ist ein gotischer Bau aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Im Jahre 1909 wurde das Gotteshaus um 1 1/2 Joch nach Westen erweitert. Die Pfarrkirche ist den Aposteln Petrus und Paulus geweiht. Die schöne barocke Einrichtung stammt aus der Zeit um 1660/70. Das Hochalterbild Petrus und Paulus ist vom berühmten Barockmaler Tobias Schinagl von Burghausen. In Paulus habe er sich porträtiert.

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Pfarrkirche Geretsberg
Geretsberg
5132 Geretsberg

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