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© Foto: Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach: Landschaft im Mühlviertel
Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

26. Bezirksgericht

Gmunden, Oberösterreich, Österreich

Das Gebäude war früher eine Stadtburg mit Namen "Grueb"
Ab 1850 darin das Bezirksgericht

Der Torbogen zwischen Haus Marktplatz 9 und 11 ist der Eingang zur ehemaligen Stadtburg „Grueb“ (siehe auch Freisitze). Diese kam erst 1820 in den Besitz des k.k. Salinenärars. Darin befand sich ab diesem Jahr bis 1839 das für das Forstwesen zuständige k. k. Waldamt. Von 1850 bis 1853 war darin die k.k. Bezirkshauptmannschaft; von 1854 bis 1868 das sog. Bezirksamt (= gemischtes Amt; bestehend aus Bezirkshauptmannschaft und Bezirksgericht). 1854 wurde daneben ein Arrestgebäude errichtet. Seit 1868 befindet sich darin das Bezirksgericht mit Gefangenenhaus. Ende der 1960er Jahre wurde das gesamte Gerichtsareal umgebaut und das Gefangenenhaus in ein Verwaltungsgebäude umgestaltet. Die Häftlinge werden seit damals in das Landesgericht Wels überstellt.

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26. Bezirksgericht
Marktplatz 10
4810 Gmunden

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