Winter in Oberösterreich

Unterkunft buchen

Kinder
Reisezeitraum: 2Nächte
Detaillierte Suchoptionen
Örtliche Eingrenzung:
Örtliche Eingrenzung
Unterkunft suchen
Unterkünfte werden geladen ...

Ihre Anfrage

Bitte alle mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Mit dem Klick auf den Sende-Button stimme ich zu, zu den Oberösterreich Reise- und Freizeit Newsletter von Oberösterreich Tourismus GmbH an meine E-Mail-Adresse zu erhalten und akzeptiere, dass meine persönlichen Daten (E-Mail-Adresse, Anfrage; optional: Anrede, Titel, Vorname, Nachname, Telefon) bis auf Widerruf gespeichert und automationsunterstützt verarbeitet werden. Ihre bekannt gegebenen Daten werden ausschließlich für den Newsletter-Versand verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit und kostenlos wieder von diesem Newsletter abmelden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.

Ihre bekannt gegebenen Daten (E-Mail-Adresse, Anfrage; optional: Anrede, Titel, Vorname, Nachname, Telefon) werden von Oberösterreich Tourismus GmbH ausschließlich für die Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet und nur dann weitergegeben, wenn die Anfrage von Dritten (z.B. touristische Leistungsträger) zu beantworten ist. Siehe auch Datenschutzerklärung.

Leonding: Turmwanderweg

Leonding, Oberösterreich, Österreich

GPS Daten downloaden
PDF erstellen

Tour-Details

Startort: 4060 Leonding
Zielort: 4060 Leonding

Dauer: 2h 4m
Länge: 7,7 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 112m
Höhenmeter (abwärts): 103m

niedrigster Punkt: 312m
höchster Punkt: 398m

Wegbelag:
Asphalt, Schotter, Wanderweg

powered by TOURDATA

Kurzbeschreibung:

Turmlinie - Turm 9 - Stadtmuseum Leonding - Turm 12 'Agnes' - Turm 13 'Genoveva' - Painherrnhof



Eigenschaften:

  • Rundtour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • familienfreundlich
  • kulturell / historisch

Beschreibung:

Interessante Punkte am Weg


Sagenhaftes Kulturleben


Turm 9 - Stadtmuseum Leonding. Der Turm 9, benannt mit dem Namen „Apollonia“, befindet sich in Privatbesitz und beherbergt neben Wohnungen heute das heimatkundliche Museum der Stadt Leonding.


Turm 12 'Agnes'. Zwischen Turm 12 und dem nicht mehr erhaltenen Turm 11 befand sich das heute verschwundene Vorwerk „Victoria“, das wie alle anderen Türme einen Frauennamen hatte. Der Turm 12 trägt den Namen „Agnes“. Nach der Aufhebung der Festungsanlage im Jahre 1858 blieb „Agnes“ stehen. Die wechselnden privaten Besitzer bauten den Turm aber für ihre Zwecke um. Eine Zeit lang beherbergte er eine Wohnung mit Atelier und eine Gaststätte namens „Künstlerklause“. 


Turm 13 'Genoveva'. Der Turm 13 wurde auf den Namen „Genoveva“ getauft. Er ist der am ursprünglichste erhaltene Turm und liegt mit 398 m Seehöhe am höchsten Punkt Leondings. Zwischen 1930 und 1955 diente „Genoveva“ als Sprengstoffdepot und war daher im Volksmund als „Pulverturm“ bekannt. Anschließend nutzte das Rote Kreuz den Turm 13 als Katastrophenlager. Im Jahr 2000 kaufte die Stadt Leonding das Objekt, um es als Kulturdenkmal zu erhalten.


Die Turmlinie ist vom Turm 13 aus sehr gut erkennbar. Turm 9 und Turm 10 sind in südöstlicher Richtung zu sehen. Turm 12 und die Standorte von Turm 11 „Ludwine“ sowie dem Vorwerk „Victoria“ liegen westlich davon.


Eine etwa 19 km lange Turmstraße verband die Turmlinie miteinander. 


Painherrnhof. Der Painherrnhof, der Sitz der Herrschaft Holzheim, war Freisitz der Brüder Georg und Wolf Painherr, die aus Dankbarkeit für ihre geleisteten Dienste vom Kaiser 1648 in den Adelsstand erhoben wurden.  Die Painherren veranlassten 1653 den großen Umbau der Leondinger Pfarrkirche, bei dem die gotische Kirche fast völlig barockisiert wurde. Das Geschlecht der Painherren starb bereits 1684, mit dem Sohn von Wolf Painherr, aus. Der Painherrnhof brannte zweimal vollständig nieder. 1726 wurde anstelle des alten Schlosses vom damaligen Besitzer ein prunkvoller neuer Barockbau errichtet. Besonders repräsentativ wurde das Portal des neuen Schlosses gestaltet. Der Entwurf des heutigen Leondinger Wappens geht auf das Wappen über dem Tor des Painherrnhofs zurück. Das Leondinger Stadtwappen zeigt einen roten, aufgerichteten, goldbewehrten Greif auf silbernem Hintergrund. Der Greif wurde aus dem Wappen der Painherren entlehnt. 


 


Leonding ist eine moderne Stadt mit Tradition. Mehr als 30.000 Einwohnerinnen und Einwohner leben in der viertgrößten Stadt Oberösterreichs und schätzen die hervorragende Lebensqualität. Leonding hat sich in den letzten Jahren sehr schnell weiterentwickelt. Die Stadt hat einiges zu bieten: Ein abwechslungsreiches Kultur-, Freizeit-, und Sportprogramm, umfassende Betreuungsmöglichkeiten für Jung und Alt, ein bestens ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz, hochwertiger leistbarer Wohnraum und zahlreiche schöne Grünflächen sind nur wenige Beispiele dafür, warum sich die Menschen hier wohl fühlen. Leonding kann auf eine interessante Geschichte zurückblicken. Ausgrabungen zeugen von der frühen Besiedelung: Leondine, ein über 5.000 Jahre alter Skelettfund, kann im Turm 9 – Stadtmuseum Leonding besichtigt werden. Seit der ersten urkundlichen Erwähnung als „liutmuntinga“ im Jahr 1013 ereigneten sich viele historische Ereignisse in Leonding, eines davon war die Errichtung der Maximilianischen Befestigungsanlage.


Im 19. Jahrhundert ließ Erzherzog Maximilian Joseph von Österreich-Este, Enkel der Kaiserin Maria Theresias, im heutigen Stadtgebiet Befestigungstürme errichten, um Leonding und Linz vor feindlichen Angriffen zu schützen.


 


Informationen zur Maximilianischen Befestigungsanlage              


Bauten der Maximilianischen Befestigungsanlage ziehen sich durch das Stadtgebiet von Leonding. Dieses militärische Projekt wurde von Erzherzog Maximilian Joseph von Österreich-Este als sein Lebenswerk entwickelt. Nach einer langen Planungsphase entstand die gesamte Anlage in nur drei Jahren. Insgesamt 32 Türme sollten die Stadt Linz und Leonding vor feindlichen Kanonen schützen. Zur Zeit ihrer Erbauung waren die Türme eine strategische Meisterleistung, doch bereits 25 Jahre später verloren sie ihre militärische Bedeutung. Die Anlage wurde offiziell aufgelassen, ohne jemals im Ernstfall gebraucht worden zu sein. Heute stehen nur mehr wenige Reste dieses imposanten Verteidigungssystems.


Zwischen den einzelnen Türmen bestand eine direkte Sichtverbindung. Wo dies nicht möglich war, wurden sogenannte Vorwerke errichtet. Alle Türme waren nach dem gleichen Schema strukturiert: Die meisten Türme hatten einen Durchmesser von 35 Meter und eine Höhe von 13 Meter. Sie bestanden aus drei konzentrischen Mauerringen und waren von einem Schutzwall umgeben. Schwere Gitter schützten die Glasfenster vor feindlichen Geschossen. Den Angreifern bot sich lediglich das Verdeck als Ziel dar. Im Inneren gab es einen Brunnen, um im Ernstfall autark zu sein. Im Keller oder Magazinstock lagerten Munition und Lebensmittel für etwa vier Monate, im mittleren Wohnstock konnten 60 Soldaten einquartiert werden. Im obersten Stockwerk, dem sogenannten Schartenstock, und am Verdeck befanden sich die Geschütze. Die Errichtung eines Turms kostete rund 60.000 Gulden, das entspricht rund 655.000 Euro. Verkauft wurden die Türme Mitte des 19. Jahrhunderts um nur ein Prozent der Bausumme. Jeder Turm war von einem Schutzwall umgeben. Lediglich das Dach ragte hervor. Dem Feind wurde dadurch nur das Verdeck als Ziel dargeboten.


Maschinengewehrstellung Erzherzog Maximilian hatte die Standorte der Türme strategisch so gut gewählt, dass viele Türme auch im Zweiten Weltkrieg militärisch genutzt wurden. Die betonierten Maschinengewehrstellungen rund um diesen Turm zeugen ebenso davon wie die ehemaligen Flakstellungen bei Turm 9 und 10.


Beim Turmbau wurde das Dach als erstes errichtet. Es diente während der Bauzeit als Unterkunft für die Arbeiter. Im Kriegsfall wäre das Dach abgehoben worden, um freie Schussbahn für die Kanonen zu schaffen. Ähnliche Festungsgürtel sollten strategisch wichtige Städte, vor allem im Grenzbereich der Habsburger-Monarchie, schützen. Die Maximilianische Befestigungsanlage erweckte großes nationales und internationales Aufsehen. Sie soll sogar als Vorbild für das Verteidigungssystem von Paris gedient haben.



Wegbeschreibung:

Start beim Turm 9 – Stadtmuseum Leonding, Daffingerstraße – links vorbei am Lindmayrhof bis zur Aichbergstraße – rechts einbiegen, Aichbergstraße bis zum Stadlerhof und weiter bis zur Lugwiesstraße – rechts einbiegen. Vorbei am Turm 12 zum Mostbauer Rathwiese,  Turm 13 – Friesenegger Straße – Waldpfad – Zaubertalstraße – Peinherrweg bis Painherrnhof. Zurück zur Zaubertalstraße – Helmhartweg – Gasthaus Niederberger. Feldweg bis zur Kreuzung Holzheimer Straße/Aichbergstraße, diese bergab bis Leondinger Straße – Daffingerstraße – beim Turm 9 vorbei – ca. 350 Meter weiter entlang der Daffingerstraße und wieder retour zum Turm 9 – Stadtmuseum Leonding (Ziel).



Weitere Infos und Links:

STADTGEMEINDE Leonding


4060 Leonding,


Tel: +43 732 6878-0


Fax: +43 732 6878-998266


rathaus@leonding.at


www.leonding.at


 


Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke


Mostbauer Eichhorn Barbara, Aichbergstraße 62, 4060 Leonding, Tel. +43 (0)732 78 46 51, Di, Mi, geöffnet


Mostbauer Rathwieser, Pühringer Friedrich und Judith, Lugwiesstraße 43, 4060 Leonding, Tel. +43 (0)732 15 92, Fr, So, Mo, geöffnet


Gasthaus Niederberger, Holzheim 5, 4060 Leonding, Tel. +43 (0)732 77 14 07, www.niederberger-gasthaus.at, Mi bis So geöffnet


Gasthaus Alhartinger Hof, Gerry Koblmüller, Hainzenbachstraße 66, 4060 Leonding, Tel. +43 (0)732 68 25 59, Mo, Di, Mi, Do, Sa, So geöffnet


Anmerkung: In der Nähe befindet sich auch das Gasthaus Alhartinger Hof (liegt nicht unmittelbar entlang des Turmwanderweges)

Ausgangspunkt: Turm 9 - Stadtmuseum Leonding, Daffingerstraße 55, 4060 Leonding
Zielpunkt: Turm 9 - Stadtmuseum Leonding
Turm 9 - Stadtmuseum Leonding

Turm 9 - Stadtmuseum Leonding

Im ehemaligen Turm Nr. 9 der Maximilianischen Befestigungsanlage behandelt das Leondinger Stadtmuseum die Geschichte der Region. Das Stadtmuseum Leonding ist im Turm 9 der maximilianischen Befestigungsanlage untergebracht. Auf rund 800 m² wird die naturräumliche, kulturelle und...

Erreichbarkeit / Anreise

Anfahrt

Waldeggstraße / Bahnhofskreuzung Linz - Ziegeleistraße - Leondinger Straße - Daffingerstraße



Öffentliche Verkehrsmittel

von / nach Leonding-Zentrum: alle 30 Minuten, Linie 19


von / nach Hauptbahnhof Linz: alle 30 Minuten, Linie 19


Haltestelle: Turmmuseum



Parken

Parkplatz beim Turm 9 - Stadtmuseum Leonding

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Leonding: Turmwanderweg
Rathaus Leonding
Stadtplatz 1
4060 Leonding

+43 732 68780
+43 732 6878266
rathaus@leonding.at
www.leonding.at
http://www.leonding.at

Gegenüber Usern

1.    Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.


Die Daten dürfen lediglich zum privaten Gebrauch verwendet werden; jede kommerzielle Nutzung ist unzulässig. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Daten auf kommerziell betriebenen Webseiten, Tauschplattformen, etc. anzubieten oder daraus kommerzielle Produkte zu entwickeln. Durch den Download erhält kein User Rechte an den betreffenden Daten.


Die eingestellten Tourenvorschläge wurden mit größter Sorgfalt erhoben; trotzdem übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Wir weisen darauf hin, dass sämtliche auf dieser Website enthaltenen Tourenvorschläge bzw. die damit in Zusammenhang stehenden Daten und Informationen nicht von uns eingestellt wurden, sondern von dritten Personen (§ 16 ECG). Wir haben keinen Einfluss darauf, ob die darin gemachten Angaben (wie Distanz, Schwierigkeitsgrad, Höhenmeter, Beschreibung, etc.) authentisch, richtig und vollständig sind. Eine Prüfung dieser fremden Inhalte durch uns erfolgt nicht. Aus diesem Grund übernehmen wir keine Haftung für die Authentizität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Bauliche Maßnahmen oder sonstige Einflüsse (z.B. Vermurung, o.ä.) können zu zeitweiligen oder dauerhaften Änderungen der Strecke führen (z.B. Wegreißen einer Brücke, o.ä.). Möglicherweise ist die Strecke solcher Art ganz oder teilweise nicht mehr befahrbar.


Die Verwendung der Daten sowie das Benutzen (Befahren, Begehen, Bereiten etc.) der vorgeschlagenen Touren bzw. des Wegenetzes erfolgt daher auf eigene Gefahr in eigener Verantwortung. Der Nutzer ist insbesondere für die Routenauswahl, die Orientierung im Gelände, die Einhaltung der Verkehrsvorschriften, die Ausstattung und Ausrüstung für in Punkt 1. angeführte Touren (z.B. seines Fahrrades, etc.), das Tragen eines Helms, die Einschätzung der persönlichen Leistungsfähigkeit, die Einschätzung von Gefahren und die Einhaltung einer angemessenen Geschwindigkeit selbst verantwortlich. Wir schließen jede wie immer geartete Haftung für die durch die Verwendung der vorgeschlagenen Touren entstandenen Schäden, insbesondere für Unfälle, aus.


2.    Manche Touren führen über Straßen, auf denen üblicher Verkehr herrscht. Bitte beachten Sie, dass dadurch ein erhöhtes Gefahrenpotential besteht, das durch entsprechende Vorsicht und richtiges Einschätzen und Umsetzen der eigenen Fähigkeiten vermieden werden kann. Benutzen Sie deshalb eine Ihnen unbekannte Tour langsam und mit besonderer Vorsicht. Achten Sie ständig auf mögliche Gefahrenquellen und beobachten Sie durchgängig den Verkehr. Verlassen sie die beschriebenen Routen nicht.


Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.


Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


5.    Für Inhalte externer Internetseiten übernehmen wir keine Verantwortung; insbesondere übernehmen wir keine Haftung für deren Aussagen und Inhalte. Zudem nehmen wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird. Eine laufende Kontrolle von Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird, erfolgt nicht. Wir machen uns den Inhalt von Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird, auch nicht zu eigen. 

 

Gegenüber Bloggern

BITTE BEACHTEN SIE:

1. Jede Ihrer Empfehlungen eines Tourenvorschlages zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sowie sonstigen Angaben und Informationen erfolgen unentgeltlich. Wir übernehmen dafür, insbesondere für die Richtigkeit der Informationen, ebenso wenig eine Haftung wie für jegliche aus der Verwendung Ihres Tourenvorschlages durch einen Dritten (insbesondere durch Nutzer dieser Website) wie immer geartete Folgen. Die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen werden von uns zu keinem Zeitpunkt überprüft.

Wir haben keine Absicht, mit Personen, die Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen auf dieser Website einstellen, einen Vertrag abzuschließen. Durch das Einstellen von Daten (Informationen) kommt kein Vertrag mit uns zustande.

Mit der Empfehlung eines Tourenvorschlages übernehmen Sie eine besondere Verantwortung gegenüber anderen Sportlern. Bitte nehmen Sie diese Verantwortung ernst und beschreiben Sie Ihren Tourenvorschlag mit größtmöglicher Sorgfalt nach bestem Wissen und Gewissen. 

 

2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

3.Mit dem Einstellen der Empfehlung eines Tourenvorschlages durch Sie erteilen Sie uns den Auftrag, Ihren Tourenvorschlag bzw. die von Ihnen gemachten Angaben auf unserer Website zu speichern und Dritten, insbesondere Usern dieser Website, dauerhaft zugänglich zu machen. Wir behalten uns vor, die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge und sonstigen Angaben bzw. Informationen jederzeit ohne Angabe von Gründen ganz oder teilweise zu sperren oder zu löschen. Hieraus erwachsen Ihnen keine wie immer gearteten Ansprüche.

Vielen Dank für Ihr Bemühen !

 

4. Für Inhalte externer Internetseiten übernehmen wir keine Verantwortung; insbesondere übernehmen wir keine Haftung für deren Aussagen und Inhalte. Zudem nehmen wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird. Eine laufende Kontrolle von Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird, erfolgt nicht. Wir machen uns den Inhalt von Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird, auch nicht zu eigen.

GPS Daten downloaden
PDF erstellen

Tour-Details

Startort: 4060 Leonding
Zielort: 4060 Leonding

Dauer: 2h 4m
Länge: 7,7 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 112m
Höhenmeter (abwärts): 103m

niedrigster Punkt: 312m
höchster Punkt: 398m

Wegbelag:
Asphalt, Schotter, Wanderweg

powered by TOURDATA