Nach dem „Anschluss“ Österreichs an NS-Deutschland im März 1938 intensivierte die Tschechoslowakei ihre Spionagetätigkeit auf österreichischem Boden, um Informationen über militärische Einrichtungen sowie Stärke, Zusammensetzung und Bewegungen deutscher Truppen zu gewinnen.
Die Ausstellung beleuchtet dieses Spionagenetzwerk mit seiner Zentrale in Brünn, dem „Hintermann“ Dr. Jeřábek, der Außenstelle in Znaim sowie dessen Funktionsweise und Methoden.
Ebenso thematisiert wird die Zerschlagung des Netzwerkes durch die Gestapo. Im Mittelpunkt stehen die Menschen aus Österreich und der Tschechoslowakei, die trotz des hohen persönlichen Risikos, gegen das nationalsozialistische Regime spionierten.
Begrüßung und Moderation: DI Christian Hackl, Obmann des Museumsvereins
Zur Ausstellung sprechen die Kuratorinnen:
Musikalische Umrahmung
Schlosshof 2, 4240 Freistadt
Telefon+43 7942 72274
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Schloßhof 2, 4240 Freistadt
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