Der Ausgangspunkt für die Publikation „In ihren Gesichtern war nicht das geringste Zeichen von Mitleid“, die von den Todesmärschen von Mauthausen nach Gunskirchen in der Endphase des Zweiten Weltkriegs handelt, war die persönliche Bekanntschaft mit den Nachkommen von zwei Häftlingen, die den Todesmarsch und seine Auswirkungen ertragen mussten.
Die Tagebuchaufzeichnungen von László Kozma – einem Überlebenden des Todesmarsches – und die Erinnerungen seiner Tochter Vera sowie jene von Gábor Rédl, dem Sohn eines Opfers, dienten als einzigartige Quellen für dieses Buch. Interviews mit Zeitzeugen und Berichte der Chroniken aus St. Florian lassen die Betroffenheit der ortsansässigen Bevölkerung nach empfinden.Rathausgasse 5, 4020 Linz
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