Poetische Klänge auf historischen Saiten.
Diesen Namen trägt eine Sammlung von Stücken für die Viola da Gamba aus dem England des 16. Jahrhunderts, die Captain Tobias Hume verfasst hat. Viel später be nutzte auch Igor Stravinsky diesen Begriff: Der Komponist schaffe mit seinen Klän gen Ordnung in der Welt. Im barocken Frankreich galt die Viola da Gamba als das Instrument schlechthin, das alle musikali sche Poetik in sich vereint: Ein poetisches Singen auf Saiten, die nur dann schön klingen, wenn sie bis zum Äußersten ge spannt sind.Schlägl 1, 4160 Aigen-Schlägl
Telefon+43 7281 8801-400
E-Mailseminarzentrum@stift-schlaegl.at
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Schlägl 1, 4160 Aigen-Schlägl
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