Verlagspräsentation.
HARALD GEBHARTL, geboren 1957, ist u. a. Autor, Regis seur sowie Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Theater Phönix. Mehrfach ausgezeichnet: Bühnenkunstpreis des Landes OÖ 2018, Großes Ehrenzeichen der Stadt Linz 2023. Er lebt in Italien und Linz.
Zum Buch: Ein gefeierter Mentalist schreibt Thriller, die auf erschreckende Weise Realität werden: Kurz nach Erscheinen seiner Bücher geschehen genau die Morde, die er be schrieben hat. Als ein Serienkiller auftaucht, der seine Opfer zu makabren Kunstwerken präpariert, beginnt für die Ermittler ein Wettlauf gegen die Zeit. Je tiefer sie in den Fall eintauchen, desto deutlicher wird, dass hinter den Verbrechen weit mehr steckt als ein einzelner Täter. (Verlagstext)
GÜNTER HAUSER, geboren 1950, war Lehrer und Schulleiter in Oberösterreich und Salzburg, absolvierte ein Universitäts- studium in Pädagogik und Soziologie. Zuletzt veröffentlicht: „WinterWanderWeg“, 2022.
Zum Buch: Der 17-jährige Johannes nimmt den 100. Geburtstag seiner längst verstorbenen Urgroßmutter Anna zum Anlass, um mit ihr in Kontakt zu treten und mehr über sie, die er nur aus Erzählungen kennt, zu erfahren. Anna geht nach und nach auf seine Bitte ein und enthüllt ihm ihre bewegte Lebensgeschichte. Auf Basis von Ergebnissen aus der Ahnenforschung entwickelt der Autor einen Dialog zwischen seiner Urgroßmutter und seinem Alter Ego Johannes vor dem Hintergrund der damaligen zeitgeschichtlichen E eignisse. (Verlagstext)
SUSANNE HUBER, geboren 1976 in Zell am See, studierte Deutsche Philologie und Anglistik/Amerikanistik in Inns bruck, wo sie auch promovierte. Sie war als Lehrerin an der HBLW Saalfelden tätig. Lebt, arbeitet und schreibt in Linz. Zuletzt veröffentlicht: „Als wir Schatten waren“, 2020; „Und der See schweigt“, 2018.
Zum Buch: Der Roman rückt den Aufstieg, Niedergang und die zaghaften Wiederbelebungsversuche des Ortes Bad Fusch ins Zentrum, eines „lost place“. Der einst bekannte Kurort in den Hohen Tauern wird unauflöslich mit der Lebensgeschichte von Serafina und ihren Nachfahrinnen ver knüpft. Ausgehend von der Mitte des 19. Jahrhunderts, spannt sich die Geschichte über sieben Generationen bis in die Gegenwart und geht der Frage nach, ob Orte ihre ganz eigenen Schicksale haben. (Verlagstext)
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