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Kalkalpenweg Etappe 03

Besondere Eigenschaften
Unterkunftsmöglichkeit
Verpflegungsmöglichkeit - Ebenforstalm, Schaumbergalm, Große Klaushütte
für Gruppen geeignet

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 4463 Großraming
  • Ausgangspunkt: Anlaufalm im Nationalpark Kalkalpen
  • Zielort: 4581 Rosenau am Hengstpaß
  • Zielpunkt: Ebenforstalm
  • Wegnummer: 492
Dauer: 6,16 Stunden
Länge: 14,65 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 990m
Höhenmeter (abwärts): 897m
Niedrigster Punkt: 473m
Höchster Punkt: 1092m

Schwierigkeit:

mittel

Panorama:

tolles Panorama

Wegbelag:

  • Asphalt
  • Wanderweg

Günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
Kalkalpenweg Etappe 3 - Wildnis & Wildtiere: ANLAUFALM - EBENFORSTALM
Von der Anlaufalm führt Sie die 3. Etappe in die Wildnis des Nationalpark Kalkalpen. Über die große Klause zur Ebenforstalm.



Der Weg führt von der Anlaufalm flach auf einem Traktorweg über die Weidefläche. Nach einer leichten Kurve genießt man wieder schöne Panoramablicke auf den Nationalpark. Nach wenigen Gehminuten zweigt der Weg vom Traktorweg links zu einem kleinen Bächlein ab. Schon von weitem ist mitten auf der Weide eine Wanderweg-Markierung zu sehen. Bei dieser Kreuzung geht es links über den Hochschlacht (Variante – s. Beschreibung) zum Schleierwasserfall und über den Trifftsteig durch die Große Schlucht zum Annerlsteg – diese Variante ist landschaftlich besonders reizvoll und führt durch eine einzigartige Naturlandschaft, ist jedoch nur für Geübte zu empfehlen, da der Abstieg über den Hochschlacht sehr steil ist.

Rechts führt der Weg nach wenigen Schritten in den Wald und verläuft anfangs noch eben. Nach einigen Gehminuten im Wald fällt der Weg über ein kurzes Stück in Serpentinen steil bergab zu einer alten Forststraße. Die alte Forststraße bildet die Grenze zum Nationalpark und führt einige Gehminuten ganz flach dahin. Schließlich zweigt der Weg in einer Rechtskurve nach links von der Straße in den Wald ab. Würde man auf der Forststraße weiter gerade aus gehen, käme man zu der Abzweigung, die rechts Richtung Brunnbach zurück geht.

Bei der Abzweigung führt der Weg nach ein paar Schritten in den Wald steil abwärts. Nach links fällt der Hang sehr steil ab. Weiter steil bergab führt der Weg schließlich über einen kleinen Bach, der nur bei Regen Wasser führt. Dem Verlauf des Baches folgt man weiter flussabwärts bis der Weg schließlich über eine Holzstiege wieder auf eine alte Forststraße mündet.

Die alte Forststraße verfolgt man ebenfalls wieder rechts, relativ flach, bis zur nächsten Kreuzung. Rechts würde es auch hier wieder auf der Forststraße Richtung Brunnbach gehen. Links, genau auf der Kreuzung, geht es über die Keixen zum Großen Bach. Auf einem alten Traktorweg marschiert man gemütlich bergab, bis man auf eine Wiese mit der verfallenen Hütte "Keixen" (ehemalige Jagdhütte) stößt. Bei der Hütte rechts vorbei, führt der Weg wieder in den Wald hinein auf einer alten Forststraße bis zum Großen Bach hinunter.

Entlang des Großen Baches wandert man gemütlich auf dem Hintergebirgsradweg bachabwärts ca. 20 Minuten bis zur Großen Klaushütte (488 m). Die Große Klaushütte war einst Quartier der Holzknechte im Hintergebirge und ist heute zur beliebten Einkehrmöglichkeit geworden.

Nach der Stärkung in der Großen Klaushütte erreicht man nach wenigen Gehminuten eine Tunnel. Links vor dem Tunnel geht es zur „Kleinen Klaushütte“, von wo aus man auch einen Blick auf die ehemalige Große Klause werfen kann. Beim Betreten des Tunnels schaltet sich die Beleuchtung nach wenigen Schritten automatisch ein. Gleich nach dem Tunnel führen ein paar Stufen zur ehemaligen Große Klause hinunter.

Seit dem Mittelalter wurde das Reichraminger Hintergebirge für die Holzbringung genutzt. Um das Holz aus dem Hintergebirge zu bringen, wurden die Flüsse für die Holztrift genutzt. An verschiedenen Punkten wurden Holzklausen (Stauwerke) errichtet und mit dem Schmelzwasser im Frühjahr wurde dann das Holz bis nach Reichraming getriftet. Die Große Klause war die größer seiner Art und auch zugleich die letzte vor Reichraming. Von hier wurde das gesamte Holz mit einem "Klausenschlag" bis nach Reichraming getriftet. Auf Grund einer Borkenkäfer-Katastrophe wurde schließlich eine Waldbahn ins Hintergebirge gebaut, die die Holztrift ablöste. Sie fuhr 1971 zum letzten Mal. Heute haben Naturliebhaber wieder die Möglichkeit auf der ehemaligen Trasse der Waldbahn, am Hintergebirgsradweg, den Nationalpark per Rad zu erleben.



Durch den zweiten Tunnel geht es ganz flach am Hintergebirgsradweg weiter bachabwärts bis zur ersten Abzweigung, die links über den Großen Bach bei der „Rabenbachbrücke“ geht. Hier beginnt der Begsteigersteig zur Ebenforstalm.

Gleich nach der Brücke führt der Weg nach rechts, flach auf einer Forststraße, entlang des Großen Baches durch einen Buchenwald. Allmählich steigt der Forstweg gemütlich an und man wandert immer weiter oberhalb des Großen Baches. Schließlich langt man bei einer Linkskurve an, von der der Forstweg vom Tal des Großen Baches weg und in den Kohlersgraben hinein führt. Hier mündet auch der 2. Aufstieg des Begsteigersteiges vom Wasserboden in den Weg ein. Man folgt dem Verlauf der Forststraße bis kurz nach der nächsten Kehre, wo schließlich der Weg bei einer Kreuzung rechts in eine alte aufgelassene Forstraße abzweigt. Von hier geht es etwas steiler bis zum Ende des alten Forstweges hinauf zu einem alten Umkehrplatz. Am Ende des Umkehrplatzes führt der Wanderweg über einen schönen Waldweg immer weiter hinauf Richtung Ebenforstalm. Dieser alte Ziehweg wäre, würde man ihn weiter verfolgen, die Verbindung über den Klaushof zur Ebenforstalm. Auf halber Strecke zweigt der Begsteigersteig aber rechts ab, Stoamandln (Steinmännchen) zeigen den Weg.

Ein schmaler Pfad geht von hier zum Teil etwas abschüssig den Hang entlang zum Bach hinunter. Der Bach führt nur bei Regenfällen etwas Wasser, man kann ihn also problemlos überqueren. Nach der Bachüberquerung heißt es kurz Kräfte sammeln. Die nächsten 150 bis 200 Meter geht es im Zick-Zack-Kurs sehr steil den Wald hinauf. Seilversicherungen helfen beim doch etwas beschwerlichen Aufstieg. Nach diesen kurzen Mühen kommt man unterhalb einer Felswand aber wieder flacher am Hang entlang und auf einen schönen Waldweg oberhalb des Grabens. Etwas Vorsicht ist hier geboten, da der Hang links extrem steil abfällt. Entlang des Weges findet man hier immer wieder interessante tote Bäume, die mit Schwämmen bewachsen sind. Schließlich führt der Weg rechts ab und über den Waldboden, vorbei an einer alten Steinmauer auf eine Forststraße.

Von hier ist es nicht mehr allzu weit zur Ebenforstalm. Man folgt der Forststraße links ein paar Gehminuten ganz flach bis zu einer Kreuzung, wo man die rechts wegführende Forstraße nimmt. Nach wenigen Gehminuten gelang man wieder zu einer Straßegabelung, wo man geradeaus weitergeht.

Nach ein paar Schritten gelangt man zum Einstiegspunkt des Themenweges „Wollgras, Alm und Wasserschwinde“. Satte Almböden, Wollgras, bestandene Moore und tiefgrüne Fichtenwälder bergen manches Geheimnis. Ein munter sprudelndes Quellbächlein verschwindet jäh im Wald, unscheinbarer Torf erzählt die Geschichte von 8.000 Jahren und die Felskanzel von Trämpel und Alpstein zeigen, dass die ganze Geologie aufs Dach gekippt ist. Dieser Themenweg zeigt die Vielfältigkeit der Bergwelt am Ebenforst. Über einen Holzsteg geht es knapp über dem Wald- und Almboden durch dieses faszinierende Gebiet. Im späten Frühjahr erblüht der Almboden mit Trollblumen, Torfmoosen, zwei Arten von Wollgras, Sonnentau, und verschiedensten Orchideen wie breitblättrige Knabenkraut, Mücken-Händelwurz und Fuchs-Knabenkraut.

Vom Almboden aus sieht man schon etwas oberhalb die Ebenforstalm, das heutige Etappenziel.

Höhenprofil

Kontakt & Service

4463 Großraming

Telefon: +43 7254 8414-0
Fax: +43 7254 8414-640
E-Mail: info@nationalparkregion.com
Web: www.kalkalpenweg.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch

Tour - Details

Details - Wandern

  • Themenweg

Anreise

Erreichbarkeit / Anreise

Die Anlaufalm ist von Brunnbach innerhalb von 1,5 Stunden erreichbar

Anreise

Eignung

  • Für Gruppen geeignet
  • Für Alleinreisende geeignet
  • Mit Freunden geeignet
  • Zu Zweit geeignet

Gegenüber Usern

1.    Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.


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Bauliche Maßnahmen oder sonstige Einflüsse (z.B. Vermurung, o.ä.) können zu zeitweiligen oder dauerhaften Änderungen der Strecke führen (z.B. Wegreißen einer Brücke, o.ä.). Möglicherweise ist die Strecke solcher Art ganz oder teilweise nicht mehr befahrbar.


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Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Wanderweg
Startort: Großraming

Dauer: 6.16 h

Länge: 14.645 km

Höhenmeter: 990m

Schwierigkeit:

Panorama: