„Unterwegs zwischen Fluss- & Kulturschätzen“
Mythos-Fluss Donau, Salzfluss Traun, Eisenfluss Enns – Eine Genussradtour auf der Spur der Faszination des Landes zwischen diesen Strömen. Flussradeln entlang von Donau und Traun, das Europaschutzgebiet Traun-Donau-Auen, die Linzer Kultur-Skyline, prächtige Vierkanthöfe im Traun-Enns-Riedelland ... und zahlreiche Kulturschätze. Finales Highlight: Radfährfahrt.
Highlights:
Grandioser Auftakt ist das Donaujuwel Mauthausen am Zusammenfluss von Donau und Enns. Die prächtige Uferzeile mit Schloss Pragstein und der schmucke Ortskern erzählen von Wohlstand durch Maut, Eisen, Salz und Granit. Ein Donau-Highlight! Am legendären Ennsfluss kam übrigens einst das kostbare Eisenerz der steirischen Eisenwurzen zur Donau. Vom Donauufer folgen Sie dem Rand der Donauebene durch Siedlungsraum bis nach St. Georgen an der Gusen. Zuerst auf einer leicht hügeligen, mäßig befahrenen Nebenstraße, nach Langenstein meist auf breiten Radwegen neben der Hauptstraße. Kurz vor St. Georgen an der Gusen beginnt die Rückkehr zum Mythosfluss. Auf Nebenstraßen wird die Landschaft ländlicher. Schließlich radeln Sie genussvoll durch urwaldartige Auwälder hinaus zum mächtigen Donaustrom.
Kurz flussabwärts geht´s über das imposante Donaukraftwerk Abwinden-Asten auf die andere Uferseite. Jetzt beginnt Flussradeln vom Feinsten: Genussvoll pedalieren Sie auf dem Uferdamm am legendären Donauradweg Treppelweg stromaufwärts. Eine kühlende Brise, der Schiffsverkehr ... und Vogelgezwitscher. Kaum bekannt verbirgt sich links in den Uferwäldern das Europaschutzgebiet Traun-Donau-Auen, ein bedeutendes Vogelparadies. An der Traunmündung überrascht Linz mit einer fast surrealen Industrielandschaft und erinnert an dessen Wandel zur Kulturhauptstadt. Am herrlichen Uferradweg radeln Sie entlang des legendären Traunflusses - auf ihm kam einst das wertvolle Salz des Salzkammergutes zur Donau - weiter bis Ebelsberg. Heute ein Stadtteil von Linz, ging Ebelsberg zu Napoleonszeiten durch seinen strategisch wichtigen Traunübergang in die Weltgeschichte ein. Hier beginnt die Fahrt durch eine der schönsten bäuerlichen Kulturlandschaften Oberösterreichs: sanfte Hügelwellen, fruchtbare Felder, traditionsreiche Streuobstwiesen, die größten Vierkanthöfe Oberösterreichs, ... das Traun-Enns-Riedelland!
Ruhige Bauernstraßen mäandern im Rhythmus der Landschaft. Bis Wambach sanft ansteigend, fordert im Anschluss ein kurzer, steiler Riedel (= Hügelrücken) Schweißtribut. Die lange Genussabfahrt nach Rohrbach überrascht. Beim gutshofartigen Jahreszeitenhof (365 Fenster, 12 Tore) in Gemering beginnt die letzte Riedelauffahrt. Nach einem kurzen Waldstück eröffnen sich am Scheitelpunkt ungewohnte Blicke auf die Stiftsbasilika St. Florian. Einen kurzen, sehr steilen(!) Berg hinab und Sie stehen vor dem imposanten Barockjuwel Stift St. Florian, ein Donau-Highlight! Es ist eines der größten Barockklöster Österreichs: die Stiftsbasilika, die weltberühmte Brucknerorgel, die Grabstätten des Hl. Florians und des Musikvirtuosen Anton Bruckner ... Viel Spaß beim Entdecken! Noch eine kurze, sehr steile(!) Abfahrt und Sie radeln durch den historischen Markt St. Florian hinaus in die Donauebene.
Durch ein Mosaik von fruchtbaren Feldern, vorbei am sehenswerten Freilichtmuseum Sumerauerhof und anderen schönen Vierkanthöfen ... geht´s auf Bauernstraßen fast eben Richtung Enns. Zwischen Autobahn und Stadt nimmt der Straßenverkehr kurz zu. Schließlich thront auf einem Höhenrücken die malerische Altstadt von Enns mit ihrem prachtvollen Hauptplatz und 60 m hohem Stadtturm, ein Donau-Highlight! Enns ist die älteste Stadt Österreichs und gelangte durch Salzhandel zu Wohlstand. Außerdem war sie zu römischer Zeit - damals Lauriacum genannt - eine bedeutende Verwaltungsstadt und Legionslager. Tipp: Der grandiose 360°-Panoramablick vom Stadtturm lässt die facettenreiche Faszination von Enns bewusst werden! Danach rollen Sie in die Neustadt hinunter und radeln durch fruchtbares Bauernland - teilweise mit fotogener Industrieskyline - die Donauebene hinaus. Im urigen Auwald rundet beim Anleger der Donauradfähre ein grandioser Blick auf den historischen Donaumarkt Mauthausen das Erlebnis ab. Bei der Überfuhr lässt diese Kulisse und das Plätschern des Wassers unwillkürlich sinnieren - eine Radtour im Fluss!
Sicherheitshinweise:Diese Genussradrunde führt fast zur Gänze über ruhige, asphaltierte (Neben-)Straßen und Radwege. Einzig zwischen Autobahn und Enns ist - je nach Tageszeit - auf knapp 2 km mit etwas mehr Verkehr zu rechnen. Grundsätzliche Schalttechnik ist im hügeligen Traun-Enns-Riedelland von Vorteil. In St. Florian erfordern zwei kurze, steilere Abfahrten besondere Vorsicht. Bitte beachten Sie auch die Fahrzeiten der Donauradfähre ENNSEGG für die finale Überfuhr nach Mauthausen. Sollte diese nicht in Betrieb sein, können Sie - vom Stadtzentrum Enns ausgehend -, die Alternativroute über die Mauthausener Donaubrücke nutzen.
https://www.donauregion.at/faehren
Beschilderung:
Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, wurden die Donauradrunden mit einem eigenen Radleitsystem gekennzeichnet. Diese Runde folgt der Beschilderung "R1.11 3-Flüsse-Runde".
Besonders erwähnenswert sind die Bibliothek mit mehr als 150.000 Bänden, der imperiale Marmorsaal, der Sebastianaltar von Albrecht Altdorfer, die Gruft mit dem Sarkophag Anton Bruckners und die „Brucknerorgel“ in der Stiftsbasilika.
St. Florian ist als Wallfahrtsort weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Der Heilige Florian soll an dieser Stelle bestattet worden sein und auch der berühmte Komponist Anton Bruckner hat hier seine letzte Ruhestätte gefunden.
Gruppenführungen und private Führungen sind ganzjährig gegen Voranmeldung buchbar. Kontaktieren Sie uns bitte unter tours@stift-st-florian.at oder +43 7224 8902-10
Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist die mit vier Manualen, 103 Registern und 7389 Orgelpfeifen ausgestattete Brucknerorgel.
Sie wurde von 1770 bis 1774 vom Laibacher Priester und Orgelbauer Franz Xaver Chrisman erbaut und 1930 nach dem ehemaligen Florianer Sängerknaben, Lehrer und Organisten Anton Bruckner benannt.
Anton Bruckner ist unter der berühmten Brucknerorgel im Augustiner-Chorherrenstift St. Florian beigesetzt.
Seit über 25 Jahren im Familienbesitz, wird das Cafe seit zwei Jahren von Sandra Stangl "aus Überzeugung“ als Nichtraucherlokal geführt. Neben vielen Kaffeespezialitäten findet man hier ein umfangreiches Teesortiment von Madame Wu, täglich frische Mehlspeisen, kleine Snacks oder ein reichhaltiges Frühstück – und einen charmanten Schanigarten, hervorragenden Service sowie absolute Wohlfühl-Atmosphäre. Ausgezeichnet mit 2 Tassen im Falstaff Guide gehört das Café am Platz zu den besten Cafés Österreichs. Das Café am Platz ist im Jahr der Landesausstellung von 1. Mai bis Ende Oktober Montag bis Sonntag geöffnet.
Feinster Kaffee, Torten, Eis, Wein, Snacks.
Ein üppiges Frühstück, schneller und abwechslungsreicher Business-Lunch, italienische Köstlichkeiten wie hausgemachte Pizza aus dem Holzofen, handgemachte Pasta, Antipasti, eine Auswahl hervorragender Weine, eine gemütliche Aperitivo Bar - all das lädt zum Verweilen ein.
Treten Sie ein und lassen Sie sich mit authentischen Gerichten, edlen Tropfen und coolem Ambiente verwöhnen. Fühlen Sie sich wie in Italien, wo der Genuss zu Hause ist!
Giulio und sein Team sorgt für 100%ige Authentizität und Qualität!
Union Mauthausen Hallentennis
Die E-Bike Ladestation liegt direkt vor dem Stift St. Florian in den Arkaden.
Der Donausteig streift die Traun-Donau-Auen bei Linz nur am Rande, sie stellen aber ein wichtiges Europaschutzgebiet im Zentralraum dar, den der Steig durchquert.
Im ansonsten intensiv genutzten Zentralraum konnte mit diesem Schutzgebiet ein artenreiches, naturnahes Ökosystem erhalten werden. Pflanzen wie Pfeilkraut, Wasserfeder, Schwanenblume und Krebsschere wachsen an kleineren stehenden Gewässern in der Au. Viele Amphibien leben hier, unter anderem Besonderheiten wie Rotbauchunke und Knoblauchkröte. Auch der Biber hinterlässt seit Jahren seine Spuren.
Die Naturkundliche Station der Stadt Linz arbeitet an der Weiterentwicklung des Gebietes nach ökologischen Kriterien. Eine besondere Herausforderung stellt das Bestreben dar, die Naherholungsansprüche der Bevölkerung und die Ziele des Naturschutzes in Einklang zu bringen.
Größe: 664 Hektar
Der Schäferhof, ein Gasthaus mit Jahrzehnte langer Tradition,
bietet Ihnen regionale Küche sowie schmackhafte, abwechslungsreiche Mittagsmenüs.
Im Gasthaus "Zur goldenen Traube", situiert am wunderschönen Heindlkai haben Sie die Möglichkeit neben gutbürgerlicher Hausmannskost auch Kebap, Pizza und Bosna zu genießen.
Im Restaurant beim Freizeitzentrum Mauthausen haben Sie neben der Möglichkeit sich sportlich zu betätigen (Tennisplätze, Freibad,..) auch die Alternative sich kulinarisch mit gutbürgerlicher Hausmannskost wie Cordon Bleu, Rostbraten, täglich frische Salate,.. verwöhnen zu lassen.
Schöner Gastgarten, zentrale Lage, regionale Küche, hausgemachte Mehlspeisen.
Reisegruppen gegen Voranmeldung willkommen.
Suppenhennen und Kaninchen auf Anfrage
Hier im DonauHof essen. trinken. schlafen. finden Sie alles was Ihr Herz begehrt.
Wir sind Spezialisten für Hochzeiten, Feiern, und Busgruppen, aber auch für Urlaubsgäste und Einheimische die unsere Küche und Service lieben.
Mehr erfahren Sie bei einem Besuch bei uns, aber auch unter der Home page www.donau-hof.at
Sitzplätze - Ausstattung:
Wirtshaus 60 Personen
Stüberl 20 Personen
Veranstaltungssaal 80 Personen
Donaugastgarten 60 Personen
Gästezimmer 30
Besonderes:
Hochzeitsfeiern
Busgruppen
Stammtische, Vereine
Allgemeine Feiern
Seminare
Spielplatz
Küche:
Spezialitäten Wochen
Genießer der Guten Küche
Hausmannkost
International
Buffet
Gruppen
Menü´
Geniessen Sie die angenehmen Seiten des Lebens!
Ob Urlaub, Wochenende oder kurzer Abstecher - bei uns können Sie sich entspannen. Einfach im Gastgarten oder in unserer gemütlichen Gaststube sitzen, und bei gutem Essen und Trinken den Alltag vergessen.
Wir freuen uns auf Sie!
Das Team des Hotel-Restaurants zum Donaueck-Mauthausen
Die Cafe-Konditorei befindet sich im ehemaligen Schulhaus, das 1561 erstmals urkundlich erwähnt wurde.
Geniessen Sie unsere Spezialitäten - hausgemachte Patisserie, Mehlspeisen und Eis.
Wir begrüßen Sie auf der Bühne unserer Leidenschaft.
2005 wurde am Gelände der ehemaligen Stiftsgärtnerei die neue Gärtnerei eröffnet.
Als Gärtnerfamilie konnten wir uns hier den Traum einer neuartigen Gärtnerei verwirklichen.
Direkt unterhalb des Augustiner Chorherrenstiftes von St.Florian besteht seit über 300 Jahren der traditionsreiche Landgasthof "Zur Kanne". Regionale Küche mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft. Vinothek, zur kulinarischen Schmankerlzeit und auf Anfrage geöffnet.
Die archäologischen Funde aus dem Bereich des römischen Legionslagers Lauriacum bei Enns und dessen Umfeld veranlassten im Jahr 1892 eine Gruppe von Interessierten dazu, einen Musealverein für Enns und Umgebung ins Leben zu rufen. Für das Museum stellte der Schlossbesitzer von Ennsegg einen Raum im Meierhof des Schlosses zur Verfügung. 1898 wurde die eigene Sammlung mit der stadtgeschichtlichen des Alten Rathauses und der Fürstenbergschen Privatsammlung vereint. Im Zuge dessen erhielt der Verein die Genehmigung, seine Sammlung im alten Ratssaal aufzustellen.
Damit wurde der Grundstein für das spätere Museum Lauriacum gelegt. Nach einer länger dauernden Notunterbringung aufgrund von Bombardierungen und der großen Raumnot in der Nachkriegszeit, konnte erst 1964 und 1967 wieder eine Neuaufstellung der Exponate im Museum erfolgen. In einer der bedeutendsten römerzeitlichen Schausammlungen Österreichs wird die Vielfalt römischer Kultur im wichtigsten militärischen Stützpunkt am Donaulimes in der Provinz Noricum präsentiert. Die monumentale Bauinschrift des Legionslagers Lauriacum, die militärischen Ausrüstungsgegenstände, die Grabdenkmäler, die zahlreichen Zeugnisse des römischen Alltagslebens, das einzigartige Deckenfresko und ein spätantikes Stofffragment sind unter den zahlreichen Exponaten besonders hervorzuheben. Aspekte der mittelalterlichen und neuzeitlichen Stadtgeschichte von Enns vermitteln u. a. alte Ansichten, historische Waffen, der Ratssaal mit seinen prächtigen Gemälden und der Raum mit sakralen Kunstgegenständen.
1988 erhielt das Museum Lauriacum den Österreichischen Museumspreis und es ist Träger des Österreichischen Museumsgütesiegels. Im Hinblick auf das Jubiläum „800 Jahre Stadtrechtsurkunde Enns“ wurden seit Herbst 2011 umfangreiche Umbauarbeiten durchgeführt.
Der Eingang befindet sich zwischen dem blauen und brauen Haus am Marktplatz unter der elektronischen Anzeige.
Die Anlage befindet sich nach dem Eingang auf der linken Seite in den Arkaden des Stift St. Florian.
Der Eingang ist mit dem Hinweisschild WC gekennzeichnet.
DIe WC Anlage befindet sich gegenüber des Literaturgartens. Direkt rechts am großen Parkplatz. Die Anlage ist über Stiegen erreichbar und durch das Schild WC gekennzeichent.
Anna Grasser sieht ihr Lokal als Ort der persönlichen Kontakte. Das Cafe ist ein Mauthausner Treffpunkt mit Tradition - seit über 40 Jahren!
Die Radfähre ist die Verbindung zwischen dem Donauradweg und dem Kulturradweg. Von hier aus gelangen Sie in kürzester Zeit nach Enns sowie St. Florian und auf dem Donauradweg ins niederösterreichische Mostviertel bzw. auf der nördlichen Donauseite auf dem Original Donauradweg R1 in die Wachau!
Sehr zentral gelegen, ideal für Reisegruppen, gegen Voranmeldung auch am Montag. Schöner ruhiger Gastgarten, Saal für Veranstaltungen.
Information: Tourismusinfo Enns
Tel.: +43 (0) 72 23 / 827 77
Fischerei und Ökologie…
Die Berufsfischerei hat im Linzer Becken ökonomisch gesehen eine eher geringe Bedeutung. Die Möglichkeiten der Fischerei als Freizeitbeschäftigung sind durchaus vielfältig. Besetzt werden z.B. Hecht, Zander, Schleie und Karpfen. Auch in der Enns ist die Freizeitfischerei von größerer (auch ökonomischer) Bedeutung als jene der Berufsfischerei. Im Enns-Donau-Winkel hat das Fischen, besonders die Huchenfischerei eine Jahrhunderte alte Tradition. Der Fischereiverein Enns ist ein aktiver, ökologisch ausgerichteter Fischereiverein. Die Errichtung von großflächigen Stillgewässern in der Au nördlich vom Ennshafen, geht auf seine Initiative zurück. Laichstätten und Gewässerstrukturen werden geschaffen (in Zusammenarbeit mit Stadt Enns und Ennskraft).
Schon den tapfersten Schiffsleuten wurde Angst und Bang, wenn der Nebel über dem Donautal hängt. Von einem schrecklichen Erlebnis, das einst ein Kaufmann in der "Dicken Luft" hatte, erzählt die gleichnamige Donau-Sage.
Das Restaurant "Zum Goldenen Schiff", direkt am historischen Stadtplatz von Enns gelegen, verfügt über 50 Sitzplätze und einen "Schanigarten" mit 90 Sitzplätzen (geöffnet von März bis Oktober). Wir bemühen uns mit aufmerksamem Service, gutbürgerlicher Küche mit österr. und internat. Spezialitäten. Wir kredenzen Ihnen gerne gepflegte Getränke (Bier vom Faß, reichhaltige Weinkarte), Eisspezialitäten und hausgemachte Mehlspeisen.
Das Restaurant befindet sich ebenerdig im gleichnamigen 3-Stern Hotel "Zum Goldenen Schiff" (40 Betten, Rezeption auch sonntags geöffnet!).
Zusätzlich bieten wir Catering im Volkshaus an, um Ihre Veranstaltungen kulinarisch zu verfeinern.
Das Restaurant Lauriacum verfügt über ein Restaurant (110 Sitzplätze), ein Stüberl (62 Sitzplätze), ein Cafe (48 Sitzplätze), die Tagungs-
räume Steyr und Enns (110 Sitzplätze), die Ennserl-Bar (38 Sitzplätze)
sowie über einen Garten und Schanigarten (18 Sitzplätze).
Im Restaurant Lauriacum sind ebenfalls Busse herzlich willkommen. An den Wochenenden werden spezielle Wochenendtarife angeboten.
Spezialitäten: gesumpfter Wildlachs aus Alaska mit Knoblauchschwarz-
brot, ausgelöster Kaninchenrücken auf Koreandersauce mit hausgemachten Gemüsenudeln, Kalbsrahmbeuscherl mit angerösteten Serviettenknödel
Siehe auch Austria Classic Hotel Lauriacum!
In gemütlicher Atmosphäre verwöhnen wir Sie mit Köstlichem aus der heimischen und der italienischen Küche.
Kulinarische Besonderheiten, Stil und Ambiente zeichnen unser Restaurant aus. Vor allem unsere hausgemachten Pizzen sind bei unseren Gästen sehr beliebt.
Frische Salate und ausgesuchte Weine sind eine ideale Ergänzung zu unseren Schmankerln.
Die Rastplätze bestehen aus einer Sichtbetonsäule, die an einen römischen Meilenstein erinnert, einen vom Künstler Miguel Horn geschaffenen Römerkopf trägt und Informationen über die Standort-Gemeinde, den Donauradweg und die Römer beinhaltet, sowie einer 5 Meter langen Rastbank in Beton und Stein und einem befestigten Boden aus Donau-Kieselsteinen. Die Architektur lehnt sich an Gestaltungselemente der Römerzeit an.
Der Entwurf für die Römer-Rastplätze entstammt einem Wettbewerb, der gemeinsam mit der Kunstuniversität Linz ausgerichtet und vom Studenten Lukas Beltrame gewonnen wurde. Ein wichtiger Partner bei der Errichtung der Plätze ist die Bauakademie in Steyregg, die mit ihren Lehrlingen alle Einbauteile für die Plätze hergestellt haben.
In einem der ältesten Orte Oberösterreichs befand sich auch eine der wenigen, direkt in der Donau erbauten Wehranlagen Österreichs. Noch 1860, einige Jahre vor den großen Donauregulierungen, lag Schloss Pragstein auf einer Felseninsel nahe Mauthausen, mit dem Ufer nur durch eine Brücke verbunden. Das erklärt auch seine kielförmige Bauart. Hochwasser musste das Schloss etliche überstehen und so wurde schon beim Bau darauf geachtet, den Grundriss stromlinienförmig anzulegen. Darüber hinaus besitzt das Gebäude an der Westseite gegen den Strom eine keilförmige Zuspitzung, die als Wellenbrecher diente. Der viergeschossige, rechteckige Bau wird von einem mächtigen Walmdach gekrönt. Das Dach zeigt auf der stromaufwärts liegenden Westseite ein durch die Art der Schindeln erzeugtes Kreuz. Direkt unter dem Walmdach ein umlaufender Stichbogenfries auf Kragsteinen. Von diesen sticht einer besonders hervor. An der dem Ufer zugewandten Nordseite befindet sich das große eisenbeschlagene Tor mit Einmannloch, darüber ein Flacherker auf gestuften Konsolen im 2. Stock. An der gegenüberliegenden Stromseite befand sich ein Ausfalltor, das jetzt allerdings nicht mehr existiert. Oberhalb befindet sich noch heute das Steinwappen der Freiherren von Prag. In den unteren Geschoßen sind die Fenster und Lichtöffnungen eher schlicht gehalten. Dafür sind in den oberen beiden Stockwerken die Fenstergewände aus der Erbauungszeit reich profiliert. Der gesamte Bau weist eine starke Eckquaderung auf. Im Inneren dominieren gotische Bauelemente, Tonnengewölbe mit Renaissancestuckrahmen aus der Zeit um 1600. Das Schloss wird durch das marktseitige Tor mit Einmannloch betreten. Direkt hinter dem Tor befindet sich eine kleine gewölbte, von Steinsäulen getragene, Vorhalle. Hier unten befindet sich neben einigen Kellerräumen auch der nutzbare Ross-Stall. Die oberen Stockwerke werden über ein relativ einfaches Treppenhaus erreicht. In jedem Stockwerk mündet das Treppenhaus in einen hallenartigen Mittelflur. Von diesem Flur aus gelangt man in die großen Räume tw. mit schönen hölzernen Riemlingdecken. Im zweiten Obergeschoß sind im mit Stichkappen überwölbten Flur die abgeschnittenen Reste eines Sternrippengewölbes erhalten geblieben. Hier dürfte sich wohl einst eine Kapelle mit Polygonalapsis befunden haben.
Gastgarten im Stiftshof, Spezialitäten der Saison, großer Parkplatz, Reisegruppen herzlich willkommen.
Weikerlsee - FKK-Badegelände, Buffet.
Weiter Informationen auf www.linzag.at
Öffentliche Verkehrsmittel
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Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.
3. Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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• Endpunkt.
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