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R1.09 Eferdinger Land-Runde

  • familientauglich
  • kulturell interessant
  • Rundweg

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Tour-Details

Startort: 4100 Ottensheim
Zielort: 4100 Ottensheim

Dauer: 3h 15m
Länge: 48,4 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 51m
Höhenmeter (abwärts): 51m

niedrigster Punkt: 255m
höchster Punkt: 276m
Schwierigkeit: leicht
Kondition: sehr leicht
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Asphalt


Kurzbeschreibung:
"Durchs Eferdinger Becken mäandern - mit historischer Rollfährfahrt"



Technik: *



Erlebniswert: ******



Empfohlene Jahreszeiten:

  • März
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober



Eigenschaften:

  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit
  • familienfreundlich
  • kulturell / historisch
  • botanische Highlights

Beschreibung:

Das Eferdinger Becken ist ein Mythosort: Im Nibelungenlied erwähnt, Sterbeort des Heiligen Wolfgangs, die größte Burg Oberösterreichs im Blick … Diese Radtour führt in Mäandern durch die fruchtbare Ebene: Flussradeln entlang des Donaustroms, Kulturradeln durch Gemüsefelder mit prachtvollen Vierkanthöfen. Inmitten verborgener Kulturschätze!


  


Highlights:



  • Feldkirchner Badeseen 

  • Donaujuwel Aschach an der Donau (Kunstvolle Bürgerhäuser, Pfarrkirche mit Donaukreuz …)

  • Klosterkirche Pupping (Sterbestätte des Hl. Wolfgangs)

  • Stadt Eferding (Drittälteste Stadt Österreichs, prachtvoller Stadtplatz, Eferdinger „Dom“ …)

  • Historische Donaurollfähre Ottensheim (seit 1871 in Betrieb)



Wegbeschreibung:

Das Eferdinger Becken - Einst dominierte Aulandschaft durchzogen von den Mäandern zahlreicher Donauarme dieses große Landschaftsbecken. Das Durchqueren war gefährlich und mühsam. Heute begeistert kontrastreiche Natur- und Kulturlandschaft mit entspanntem Genussradeln vom Feinsten. Perfekter Auftakt ist der historische Donaumarkt Ottensheim. Am Ende des Eferdinger Beckens gelegen, war hier seit jeher eine wichtige Überfuhr. Der sehenswerte Marktplatz erzählt von dieser langen Tradition als Handelsknotenpunkt. Ein Donau-Highlight! Vom Fähranleger fahren Sie zuerst entlang netter Uferhäuser flussauf und gelangen in einer Schleife zum waldumrahmten Donaualtarm. Dieser wurde nach dem Bau des Kraftwerkes Ottensheim-Wilhering bewusst erhalten und dient seither als internationale Ruder-Regattastrecke. Ein idyllischer Radweg führt an der alten Donau entlang. Kurz darauf haben Sie den (neuen) mächtigen Donaustrom wieder erreicht. Links ist das imposante Kraftwerk Ottensheim-Wilhering zu sehen. Rechts radeln Sie erhaben auf dem Donauuferdamm am legendären Donauradweg Treppelweg stromaufwärts.


Das Rad läuft locker, eine Brise erfrischt, die Reifen surren ... Flussradeln pur! Urige Uferauwälder lenken den Blick nach innen. Und sie erinnern an die Zeit, als die weitläufige Aulandschaft selbst von Schiffsleuten nur mühsam passiert werden konnte. Bei den Feldkirchner Badeseen lichten sich die Uferwälder. Bald darauf verlassen Sie den Mythosfluss. Nun pedalieren Sie genussvoll auf Bauernstraßen in einem weiten Bogen durch ein Mosaik aus fruchtbaren Feldern - vorbei an großen Vierkanthöfen, kunstvollen Marterln und dem netten Markt Feldkirchen - zur Donaubrücke in Aschach. Bei guter Fernsicht überrascht die Fahrt über die hohe Brücke mit unglaublichem Alpenblick. Mit dem historischen Donaumarkt Aschach haben Sie den Beginn des Eferdinger Beckens erreicht. Gratulation! Auch hier war seit jeher eine wichtige Überfuhr. Das malerische Ortszentrum begeistert durch seinen zur Donau hin offenen Marktplatz (!) und reichverzierte Bürgerhäuser. Beides erzählt von Wohlstand als Handels­knoten­punkt mit Donaulände. Eine wahre Donauperle!


Nach den vielfältigen Impressionen sorgt die lockere Weiterfahrt am Treppelweg donauabwärts für entspannende Auszeit - Flowgefühl und fliegende Gedanken. In Brandstatt verlassen Sie den Donaustrom und radeln auf Bauernstraßen durch üppige Gemüsefelder hinaus in die Ebene. Am Höhenrücken oberhalb der Ebene wacht die Burgruine Schaunberg, Oberösterreichs größte Burganlage! Und in der bäuerlichen Ortschaft Pupping entpuppt sich die kleine Klosteranlage als die Sterbestätte des Hl. Wolfgang! Nach Seebach begleiten Radwege eine Einfallsstraße ins Zentrum des Eferdinger Beckens, die Stadt Eferding. Es ist die drittälteste Stadt Österreichs und sie bezaubert mit grandiosem Stadtkern: der prachtvolle Stadtplatz mit Schloss Starhemberg, der Eferdinger "Dom" ... Ein Donau-Highlight! Die Stadt ist übrigens Teil des berühmten mittelalterlichen Nibelungenliedes.


Im Anschluss mäandern Sie auf ruhigen Bauernstraßen genussvoll durch bäuerliche Kulturlandschaft: fruchtbare Felder, Gemüse­anbau, große Bauern­höfe, Ab-Hof-Verkauf, Marterl, ... – Eferdinger Becken-Idyll pur! Kurz vor Wilhering tauchen Sie ein letztes Mal in urigen Uferauwald ein. Dann offenbart sich beim Fähranleger Wilhering ein herrlicher Blick auf Schloss Ottensheim samt dazugehörigem Markt. Die Überfuhr mit der Rollfähre, die erste ging hier 1871 in Betrieb, ist selbst für technisch wenig interessierte Landratten das finale Highlight.



Sicherheitshinweise:

Diese Genussradrunde führt zur Gänze über ruhige, asphaltierte (Neben-)Straßen und Radwege.


Bitte beachten Sie die Fahrzeiten der Drahtseilbrücke Ottensheim für die finale Überfuhr nach Ottensheim. Sollte diese nicht in Betrieb sein, können Sie 2,2 km vor dem Fähranleger Wilhering über das Kraftwerk Ottensheim-Wilhering das Donauufer wechseln und so die Runde komplettieren.


 


Beschilderung:


Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, wurden die Donauradrunden mit einem eigenen Radleitsystem gekennzeichnet. Diese Runde folgt der Beschilderung "R1.09 Eferdinger Land-Runde".

Ausgangspunkt: Anleger der Drahtseilbrücke / Ottensheim – Der Donauradrunden-Startplatz befindet sich in Ottensheim unmittelbar östlich des Fähranlegers.
Zielpunkt: Endort = Startort (Rundroute)

Weitere Informationen:
  • Rundweg
  • Verpflegungsmöglichkeit

Erreichbarkeit / Anreise



Öffentliche Verkehrsmittel

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  • Herbst

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R1.09 Eferdinger Land-Runde
WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH
Lindengasse 9
4040 Linz

Telefon +43 732 7277 - 800
Fax +43 732 7277 - 804
E-Mailinfo@donauregion.at
Webwww.donauregion.at
http://www.donauregion.at

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3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Startort: 4100 Ottensheim
Zielort: 4100 Ottensheim

Dauer: 3h 15m
Länge: 48,4 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 51m
Höhenmeter (abwärts): 51m

niedrigster Punkt: 255m
höchster Punkt: 276m
Schwierigkeit: leicht
Kondition: sehr leicht
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Asphalt