Winter in Oberösterreich

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Linz in drei Tagen…

Erste Reihe fußfrei in Oberösterreichs Landeshauptstadt Linz

Einfach mal raus. Ein Wochenende lang den Alltag ausblenden und in vollen Zügen Kultur genießen. In eine Stadt eintauchen, die bis dato vielleicht sogar völlig unbekannt ist. Sich auf neues Terrain einlassen. Drei Tage Zeit, ein Wochenende von Freitag Nachmittag bis zur Abreise am Sonntag. Aber Vorsicht: Drei Tage in Linz können das persönliche Bild von Oberösterreichs Landeshauptstadt nachhaltig verändern. Eintreten und Platz nehmen, erste Reihe fußfrei.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Der Freitag

Erst einmal ankommen und durchschnaufen, dann die Stadt einmal in ihren Ausmaßen erfahren. Oder besser gesagt "ergehen", denn das Stadtzentrum von Linz ist das Revier der Flanierer. Die Shoppingmeile Landstraße, der beeindruckend große Hauptplatz, die Altstadt mit ihren Gassen.

 

 

Ein Tipp:

Hinauf zum Linzer Schloss und sich auf der Terrasse des 2009 eröffneten Südflügels einen Überblick über die Linzer Dachlandschaft verschaffen. Abends dann erstmals den Duft der Kultur einatmen. Das Restaurant im neuen Musiktheater am Volksgarten liegt nicht nur direkt am Puls des Linzer Musiklebens. Es liegt, sozusagen erste Reihe Fußfrei, in der vierten Etage des jüngsten Linzer Musentempels und bietet mit seiner Glasfront freie Aussicht auf die Grünoase des Volksgartens.

Der Samstag

Zeit für Superlative. Kein Linz-Besuch sollte ohne Besichtigung des Neuen Doms vorübergehen. Die massive und doch filigran in lichte Höhen strebende Neugotische Kirche ist die größte Österreichs. Höchste Zeit ist es jetzt auch, der Stadt auf den süßen Zahn zu fühlen. Die Linzer Torte ist die älteste Torte der Welt, das früheste Rezept geht auf das Jahr 1653 zurück. Die mürbe Köstlichkeit wird in zahlreichen Bäckereien und Konditoreien angeboten. Vielleicht auch noch ein Kaffee dazu?

Der Nachmittag sollte unbedingt der Natur gehören. Natur? In der Stadt? Ja, ganz richtig gehört. Linz ist eine grüne Stadt, Natur- und Erholungsoasen durchziehen und umrahmen sie. In den Traun-Donau-Auen empfiehlt es sich eine Expedition aus dem Fundus von NATURSCHAUSPIEL.at zu buchen. Unter kundiger Führung bleibt dabei so manche Überraschung nicht aus, wie sich Pfanzen und Tiere ihre Nischen am Rande der Stadt einrichten. Eine Alternative: Mit einer der steilsten Adhäsionsbahnen der Welt, der Pöstlingbergbahn, hinauf auf den Hausberg der Linzer. Der Pöstlingberg ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auch bei den Einheimischen. Nicht versäumen: Eine Fahrt mit der Grottenbahn, bei der man staunend erlebt, was die Linzer unter "Zwergerlschnäuzen" verstehen.

Jetzt aber strebt das Wochenende unaufhaltsam seinem kulturellen Höhepunkt entgegen. Der Abend sollte unbedingt der Kultur gehören, ganz gleich ob ein Opernabend im Musiktheater oder ein Konzert im Brucknerhaus.

 

 

Ein Tipp:

Beim Festival "Klassik am Dom" geben internationale Opernstars sommerliche Open-Air-Konzerte vor der atemberaubenden Kulisse des Neuen Doms. Wer zu diesem Anlass auch noch im benachbarten Hotel am Domplatz absteigt, der ist von Anfang an erste Reihe fußfrei mit dabei!

Der Sonntag

Am letzten Tag das Wochenende noch in Ruhe ausklingen lassen. Anbieten würde sich ein Besuch in einem der Museen der Stadt. Das Schlossmuseum mit seinem modernen Südflügel, das Lentos Kunstmuseum als Heimstätte von Klimt, Schliele & Co...

 

 

Ein Tipp:

Nur in Linz gibt es das Museum der Zukunft. Das Ars Electronica Center am Nordufer der Donau beschäftigt sich mit den Technologien der Zukunft. Vor allem aber damit, wie sich diese auf unser Leben und unsere Gesellschaft auswirken. Erste Reihe fußfrei in die Welt von morgen...