Donaulimes – Im Land der "Barbaren"
Die zweite Etappe dieser genussvollen Flussradtour auf der Suche nach der Faszination des UNESCO-Welterbes Donaulimes führt auf der Außenseite des Donaulimes – im Land der Barbaren – stromaufwärts zurück nach Passau. Nach grandiosem Tiefblick auf das Naturwunder Schlögener Donauschlinge und stilechter Donauüberfuhr mit Radfähre begeistert idyllisches Flussradeln entlang seltener Hang- und Schluchtwälder. Unwillkürlich erwachen Gedanken an die ewigen Wälder der freien Germanen zu römischer Zeit. Jede Grenze hat zwei Seiten!
Highlights:
Das berühmte Naturwunder Schlögener Donauschlinge ist der grandiose Auftakt dieser Etappe. Tief eingegraben liegt die Donau hier in der langen Durchbruchstrecke des Oberen Donautals und ändert innerhalb weniger Kilometer ihre Fließrichtung zweimal um nahezu 180. Nach der Übernachtung „im“ Kastell am Donauufer empfiehlt sich eine Kurzwanderung hinauf zur Aussichtsplattform „Schlögener Donaublick“: Erst der Tiefblick eröffnet die Faszination dieses Naturschauspiels – einfach sagenhaft! Tipp: Das Landschaftskino früh morgens genießen, danach frühstücken (Gesamtgehzeit ~ 1h)! Jetzt kann die Radtour beginnen. Wie einst römische Spähtrupps überqueren wir mittels (Rad)Fähre den mächtigen Donaustrom. Heute sind die Wasser zahm, früher waren sie gefürchtet. Am Nordufer angekommen stehen wir jenseits des schützenden Donaulimes - im Land der Barbaren!
Nun folgt idyllisches Genussflussradeln vom Feinsten: Die steilen Talflanken begeistern mit wundervollen Mischwäldern - die letzten großen Hang- und Schlucht(ur)wälder Mitteleuropas. Einsame, gut asphaltierte Nebenstraßen folgen dem breiten Donauband. Und kaum Häuser. Ein intensives Fluss-Natur-Erlebnis und ein Gefühl von Abgeschiedenheit stellen sich ein. Hier lässt sich ein wenig nachspüren, wie die Römer das Land der "Barbaren" wahrnahmen. So beschrieb der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (1. Jhdt.) das Land der freien Germanen als „... entweder durch Wälder grauenerregend oder durch seine Sümpfe grässlich ...“. Der Hintergrund: Die mediterrane Heimat der Römer war bereits seit Jahrhunderten kultiviert. So sorgten große Wälder bei ihnen für Unbehagen. Die freien Germanen hingegen fühlten sich in den weitläufigen Urwäldern wohl. Sie waren keineswegs kulturlose Urwald-Barbaren. Es gab kein einheitliches Volk, sondern unzählige verschiedene Stämme, die sehr unterschiedlich siedelten und lebten. So entstand eine reiche Kultur, dies sich allerdings grundlegend von der römischen unterschied.
Am Zillenhafen in Freizell bietet ein Römer-Rastplatz Einblick in die römische Militärschifffahrt. Passend, denn einer der letzten Zillenbauer Österreichs befindet sich nebenan. Zillen sind sehr flache Holzboote, die schon zur Zeit der Römer in ähnlicher Form genutzt wurden. Tipp: Hier bietet sich die seltene Möglichkeit, eine solche motorisierte Zille auch ohne Bootsführerschein auszuleihen!
Ab dem Kraftwerk Jochenstein geht´s auf der schwach befahrenen Donauuferstraße weiter bis in den wundervollen Markt Obernzell. (Wasser)Schloss, historischer Marktplatz, Metzgerei, ... ein echtes Bayernjuwel! In der Nähe wird seltener Graphit abgebaut. Keramik kann durch diesen Zusatz besonders feuerfest gemacht werden, erhält aber auch eine charakteristisch schwarze Färbung. Kelten und Römer kannten diese Vorkommen und handelten mit diesem Schwarzgeschirr. Graphit – das schwarze Gold! Locker läuft das Rad auf einem separaten Radweg entlang der jetzt gut frequentierten Donauuferstraße und folgt den Mäandern des Donautals. Die Waldflanken werden niedriger. Am Rastplatz „Donau-Nixe“ eröffnet sich ein letzter Blick zurück in die naturnahe Schlucht des Oberen Donautales. Das Umfeld wird urbaner.
Die Blickperspektive auf den Zusammenfluss der drei Flüsse Passaus von dieser Seite ist das finale Highlight: die Flüsse, die prachtvolle Altstadthalbinsel, die Veste Oberhaus, ... – einfach sagenhaft! Zuerst überqueren wir die schwarze Ilz. Die Prinzregent-Luitpold-Brücke bringt uns vom Land der Barbaren über den breiten Donaustrom zurück ins Römische Reich. Gleich nach der Brücke erinnert übrigens der Römerplatz an die Kastelle auf der Altstadthalbinsel. Der dazugehörige Donauhafen befand sich auf Höhe des prachtvollen Rathausplatzes (Gut erkennbar durch Gebäudeensemble: altes Zollamt, altes Rathaus mit Turm und neues Rathaus). Am Hauptbahnhof schließt sich unsere Entdeckungsradtour auf der Suche nach der Faszination des UNESCO-Welterbes Donaulimes.
Tipp des Autors:Entdeckungsreisen mit genussvollem Zwischenstopp! Diese Tour führt direkt an folgendem Kulinarikpartner vorbei:
Beschilderung:
Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, wurde dieser Themen-Radweg mit einem eigenen Radleitsystem gekennzeichnet. In der Anwendung gibt es Adaptionen für das Bayerische und das Oberösterreichische Landesradleitsystem.
Besonderer Hinweis:
Achtung! Grenzübertritt Oberösterreich – Bayern bei Passau. Reisepass nicht vergessen!
In historischen Gewölben sowie im Biergarten im Schatten der Veste Oberhaus erlebt man urige Wirtshaustradition.
Auch für Reisegruppen, familiäre Feierlichkeiten sowie jede andere Art von Festivität bietet die einstige Brauerei das perfekte Ambiente.
Hier gibt es verschiedene Backwaren, leckere Kuchen und Torten.
Parkmöglichkeiten befinden sich in der Nähe des Hauses, an der Donau oder im Markt.
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 05:30 - 14:00 Uhr.
Mittwoch 05:30 - 13:00 Uhr.
Samstag 05:30 -12:00 Uhr
Radon-Service-Partner
Seit 2015 DER Ort in Passau für hochwertige Erlebnisgastronomie. Auf der Karte findet sich jede(r) etwas: Ob saftige Burger, perfekte Steaks, krosse Pizzen oder leichte Salate - die Auswahl lässt keine Wünsche offen.
Tauchen Sie ein in Simons Pralinenwelt. Genießen Sie Schokoladen, Marzipan, Nougat, Nüsse, Mandeln sowie feinste Destillate und Liköre in ihrer schönsten Form und Vollendung. Kommen Sie in die Confiserie Simon und lassen Sie sich unsere Köstlichkeiten auf der Zunge zergehen.
Tauchen Sie ein in Simons Pralinenwelt. Genießen Sie Schokoladen, Marzipan, Nougat, Nüsse, Mandeln sowie feinste Destillate und Liköre in ihrer schönsten Form und Vollendung. Kommen Sie in die Confiserie Simon und lassen Sie sich unsere Köstlichkeiten auf der Zunge zergehen.
Ein Muss für jeden Besucher Passaus.
Einzigartig ist der Zusammenfluss der drei Flüsse Donau, Inn und Ilz an der Passauer Ortsspitze. Die unterschiedlichen Wasserfarben vermischen sich, der Ausblick ins Donautal weckt Sehnsucht nach der Ferne. Schon der Spaziergang durch die zauberhaften Gassen der Altstadt zum Dreiflüsseeck ist ein Erlebnis.
Die kleine Töpferschänke liegt direkt am “Donauradweg Passau – Wien” in Obernzell hinter dem fürstbischöflichen Schloss gegenüber der Donaufähre. Neben dem Grundstück befindet sich zudem ein Kinderspielplatz und das Keramikmuseum.
Auf dem in der Töpferei hergestellten Geschirr werden Ihnen Brotzeiten, Getränke, Kaffee und Kuchen serviert.
Schmankerl und Brotzeiten werden für Sie frisch zubereitet. In dem Töpferschänken-Gartenbetrieb ist Selbstbedienung.
Aus der Brotzeitkarte:
süffige Biere und Getränke der Brauerei Hacklberg,
Mühlviertler Bauernmost,
Weine aus Franken und vom Neusiedler See,
Schnäpse vom Bauern,
Brettljause,
Schmalzbrot,
Schnittlauchbrot,
frisches niederbayerisches Schwarzgeräuchtertes,
Käseplatte,
Glasfleisch mit Bauernbrot,
hausgemachte Kuchen,
Kaffee,
Kräuter-Tee aus dem Garten.
Gut zu wissen:
Jeden Donnerstag ab ca. 18 Uhr gibt es frische selbstgeräuchterte Forellen vom Hof mit Bauernbrot und Krenn.
An Sonn- und Feiertagen ab 10 Uhr gibt es kesselfrische Weißwürste mit Breze.
Zu besonderen Anlässen und auf Vorbestellung ab 10 Personen gibt es Steckerlfisch oder Ripperl vom Holzkohlengrill.
Herkunft und Qualität:
Die Weine aus Franken-Escherndorf und Österreich-Podersdorf kommen direkt vom Weinbauern, Schnaps und Most vom Ostbauern aus dem Donautal und Mühlviertel.
Fleisch, Fische, Wurst, Leberkäs’, Würstl und Geräuchertes stammen aus der niederbayerisch-oberösterreichischen Region.
Der Bergkäse stammt aus der Schweizer Bio-Sennerei Andeer in Graubünden.
Öffnungszeiten Sommer:
April – Oktober – ausschließlich Gartenbetrieb!
Dienstag & Mittwoch, 10 – 17 Uhr.
Donnerstag bis Sonntag von 10 – 21 Uhr.
Bei schlechter Witterung ist geschlossen.
Montag ist unser Ruhetag.
Öffnungszeiten Winter:
Oktober – April – Stüberl!
Donnerstag, Freitag, Sonntag, 11 – 22 Uhr.
Energy AG Fair Energy GmbH
Ausstattung:
6 Parkplätze für einspurige E-Fahrzeuge
(E-Motorräder, E-Fahrräder)
Schukostecker (230 V, 16 A, wie im Haushalt)
Die Geschichte des Restaurants Luger in Neustift im Mühlkreis beginnt vor Jahrzehnten, als Markus Lugers Urgroßvater mit einem kleinen Wirtshaus den Grundstein legte. Heute ist daraus ein kulinarisches Juwel geworden, das die Donau, ihre Fische und die Mühlviertler Region auf meisterhafte Weise zelebriert. Hier, wo die Zeit langsamer zu vergehen scheint, empfängt die Familie Luger ihre Gäste mit einer Herzlichkeit, die spüren lässt, dass man sich nicht nur in einem Restaurant befindet, sondern mitten im Herzen einer über vier Generationen gelebten Leidenschaft ist.
Der Familienbetrieb Luger: das sind Markus, seine Tanten, Onkel und seine Tochter, die den Betrieb gemeinsam zu dem machen, was er ist – ein Ort erfüllt von tiefer Verbundenheit zur Natur und einer Geschichte, die durch die Leidenschaft zum Fischen begann und über Generationen hinweg weitergegeben wurde. Markus und seine Familie spezialisieren sich vor allem auf eine Fischart – die Donaufische, die frisch vor dem Haus selbst von ihnen gefangen werden. Die Zubereitung der Fische im Gasthaus Luger erfordert ein besonderes Handwerk: das Schröpfen – eine fast vergessene Technik der Fischzubereitung, bei der feine, parallele Schnitte in die Haut des Fisches gemacht werden, die es ermöglichen, Gewürze, Marinaden oder andere Aromen tief in das Fischfleisch eindringen zu lassen. Die Palette der Fische, die im Gasthaus probiert werden können, reicht von Weißfischen wie Aitel, Barbe und Brachse bis hin zu Edelfischen wie Forelle, Saibling, Zander oder Karpfen. Doch nicht nur Fischliebhaber kommen im Gasthaus Luger auf ihre Kosten, denn das Restaurant bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Gerichte von traditioneller österreichischer Küche – wie dem Mühlviertler Bierschnitzel, gefüllt mit Speck, Schafskäse und Kräutern – bis hin zu vegetarischen Optionen und hausgemachten Mehlspeisen. Die Küche des Gasthauses Luger zeichnet sich durch die Verwendung von Zutaten aus eigenem Anbau und vieler einheimischer Produzenten aus.
Die Verbundenheit zur Region ist für Markus nicht nur ein Versprechen, sondern ein Lebensgefühl, das durch jahrelange Beziehungen zu den lokalen Bauern und Produzenten aufgebaut und verstärkt wurde. Diese Freundschaften spiegeln sich in den Zutaten wider, die täglich frisch und von höchster Qualität ihren Weg in die Küche finden. Im Gasthaus herrscht eine Mischung aus tiefer Ruhe und herzlicher Gastfreundschaft.
Gäste, die entlang des Donauradwegs, auf der Penzenstein-Runde, der Donaulimes Welterbe-Runde Passau-Schlögen-Passau unterwegs sind, können sich nicht nur auf frische Gerichte, sondern auch auf Verkostungen und saisonal wechselnde Menüs freuen. Hier, fernab des Alltags, finden Gäste einen Ort zum Einkehren und Genießen – sei es bei einem fangfrischen Fischgericht oder einem Glas Wein mit Blick auf die vorbeiziehende Donau.
Folgende Tour führt ebenfalls am Fischrestaurant Gasthof Luger vorbei:
Wie bieten österreichische, bodenständige Kost, dazu allerlei gute Tröpfchen aus dem urigen Weinkeller. Die Sie sich zu unseren guten Mühlviertler Schmankerl schmecken lassen können. Traumhafte Sicht auf den zweitlängsten Strom Europas und die vorbeiziehenden Schiffe. Vergessen Sie Ihren Alltag, genießen Sie Gemütlichkeit und Ruhe.
Das leise Plätschern des Wassers, der Gesang der Vögel und Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach blinzeln. Unser Gastgarten im Grünen lädt ein zum Verweilen. Unsere Natur zeigt besonders im Donautal ihre beste Seite. Viele Ausflugziele warten auf Sie, die Sie gestärkt erwandern können.
Im gemütlich rustikalen Ambiente genießen Sie gesundes Fleisch und Geflügel mit raffiniert zubereiteten Salaten inmitten der Fußgängerzone von Passau.
Radlertreff am Donauradweg Passau-Wien.
Unser Hof liegt direkt am Donauradweg und bietet sich daher wunderbar als Raststation oder Ausgangspunkt für eine Radtour an.
Jausenstation, Urlaub am Bauernhof
Gerne können Sie hier Ihr E-Bike kostenlos auftanken.
E-Bike nicht bei Regen aufladen!
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Es sind genügend Parkplätze vorhanden (darunter auch Behinderten- und Busparkplätze), sowie ein Langzeitparkplatz für Radfahrer und Schiffsreisende. Zur Ausstattung zählen Gästezimmer und ein Kinderspielsplatz am Grundstück.
Durchgehend warme Küche von 11:00 bis 20:30 Uhr.
Freitag ist Ruhetag.
Laden Sie den Akku Ihres E-Bikes auf, damit Ihrer Weiterreise entlang der Deutschen Limes-Straße nichts im Wege steht!
[>> Weitere Informationen auf der Internetseite der Deutschen Limes-Straße]
Spezialität: Frische italienische Küche, Kaffee und Kuchen.
Kinderland.
Von Au auf der linken Seite der Donau bringt Sie die Radfähre Hotel Donauschlinge auf das rechte Donauufer, von wo aus Sie Ihre Fahrt durch die Donauschlinge fortsetzen können.
Direkt an der Anlegestelle befindet sich das Riverresort Donauschlinge, Ihr erstes Etappenziel am Donauradweg Passau - Wien.
Weitere Angebote:
* Indoorpool mit Wasserfall, Gegenstromanlage und Whirlbank
* Finnsauna, Kräutersauna, Dampfbad,
* Infrarotkabine
* Ruheinsel
* Teebar und Quellwasser
* Massagen, Wickel, Packungen und Bäder
* Kosmetikbehandlungen
* Sonnenterrasse
* Relaxwiese an der Donau mit Liegestühlen und Hängematten
Info: Tourismusverband Neustift
Tel.: +43 (0) 72 84 / 81 55
In der Halle der Riesen…
Die Rotbuche (Fagus sylvatica) ist eine der wichtigsten Baumarten Mitteleuropas. Laubmischwälder mit hohem Buchenanteil stellen die potenzielle natürliche Vegetation Mitteleuropas dar, die sich ohne Zutun des Menschen einstellen würde. Ihre ölhaltigen Samen, die Bucheckern, wurden früher zur Schweinemast verwendet und trotz leichter Giftigkeit auch vom Menschen als Nahrung genutzt. Der Buchenwald kommt in den oberen und flachen Hangbereichen vor, und ist oft als Hallenwald ausgebildet, der nur einen schütteren Unterwuchs aus Weißer Hainsimse und anderen prägenden Arten enthält (Hainsimsen-Buchenwald). Diese Wälder machen einen recht imposanten Eindruck. In manchen Bereichen steigt die Buche bis in die Täler herunter und bildet artenreiche Waldmeister-Buchenwälder aus.
Wo sich heute die Bastei befindet, stand einst ein prächtiges Schloss. Nach einer Plünderung war der Sohn des Ritters der einzige Überlebende - wie das möglich war und wer ihn erwartete, als er nach langer Zeit wieder zurückkehrte, erzählt die Donau-Sage "Ein Geist auf Wachposten".
Information: Gemeindeamt
Tel.: +49 (0) 85 01 / 320 od. 91170
Donauleite und Aulandschaft…
Zwei Gegensätze gibt es hier zu entdecken. Charakteristisch für das Donautal sind die steilen bewaldeten Hänge, die für ihren Artenreichtum bekannt sind. Auf der anderen Seite der Donau dagegen geht es etwas flacher zu. Im Blickfeld liegt die Soldatenau, die einerseits als Wasserversorgungsreservoir für die Stadt Passau dient und andererseits einen seltenen Lebensraum für das Donautal darstellt. In dem tief eingegrabenen Engtal gibt es nur wenige großflächige Auenstandorte. Darüber hinaus wurde der weitgehend unbeeinflusste Flußverlauf durch zahlreiche Flussregulierungen grundlegend verändert. Viele Renaturierungsmaßnahmen zielen darauf ab, noch vorhandene Standorte zu erhalten oder neue zu schaffen.
In früheren Zeiten war es harte Arbeit, Schiffe (ohne Motor) donauaufwärts zu befördern. Da kam so manchem Schiffer schon ein Fluchen über die Lippen. Wie einigen Schiffern das Fluchen und Schimpfen ausgetrieben wurde, erzählt die Donau-Sage "Verflixte Fließsteine!".
Information: Gemeindeamt
Tel.: +49 (0) 85 01 / 320 od. 91170
Es klappert die Mühle…
Fließgewässer stellen wertvolle Lebensräume dar und erfüllen vielfältige Aufgaben im Ökosystem. So stellen sie Wanderrouten für Tier- und Pflanzenarten dar, ermöglichen eine Vernetzung der Landschaft und dienen der Entwässerung nach Hochwässern. Naturnahe Bäche zeichnen sich durch hohe Vielfalt an Strukturen wie Prallhänge, Kiesbänke, Kolke, schnelle und langsame Fließabschnitte und einen natürlichen Verlauf aus. Eine oft durchgängige Begleitvegetation zum Beispiel aus Schwarzerlen, stellt ebenfalls ein Indiz für ein ökologisch bedeutsames Gewässer dar. Für den Menschen hatten Fließgewässer schon sehr früh z.B. für das Betreiben von Mühlen eine große Bedeutung. Die Grafenmühle gehört zu den ältesten Mühlen und Bäckereibetrieben Deutschlands.
Ein Mann aus Kellberg hatte einmal das Glück, ein fabelhaftes Wesen zu beobachten. Welches Wesen das war und wie es ausgesehen hat, erzählt die Donau-Sage "Was für ein prächtiges Untier".
Information: Tourist-Information
Tel.: 0 851 / 95 59 80
Drei Flüsse – zwei Wandersteige
Am Dreiflüsse-Eck vereinen und mischen sich die Wasser der blauen Donau, des grünen Inn und der schwarzen Ilz, um gemeinsam unter dem Namen Donau weiter zufließen. Auf dieser Dreiflüsselandschaft siedelten einst Kelten, Römer und Bajuwaren. Sechshundert Jahre lang war Passau ein bischöfliches Fürstentum. In dieser Zeit entstand ihre italienisch-barocke Stadtkulisse. Heute ist die südliche Stadtgrenze der bayerischen Mittelstadt Passau gleichzeitig Landesgrenze zu Österreich. Passau ist Universitäts-, Kultur- und Tourismusstadt. Seit jeher bestimmen die drei Flüsse das Leben in Passau. Heute weisen sie Schiffsreisenden, Radfahrern und Wanderern den Weg. Am Startpunkt Passau treffen und vereinen sich in der Ilzstadt zwei Wandersteige - der bayerische "Goldsteig" aus dem Bayerischen Wald und der bayerisch-österreichische "Donausteig".
Die Sage "Von den Nibelungen" ist weithin bekannt. Der zweite Teil des Liedes ist angeblich am Hof des Passauer Bischofs Wolfger von Erla entstanden.
Info: Marktgemeindeamt Hofkirchen i.M.
Tel.: +43 (0) 72 85 / 70 11
Felsige Wohnungen…
Zu den imposantesten Landschaftselementen zählen die steilen Felsstandorte der Donauleitn. Lichte Kiefer- und Eichenbestände besiedeln diese Lebensräume. Besonders reichhaltig ist hier die Reptilienfauna, aber auch der Uhu, die größte Eulenart fühlt sich hier wohl. Mit etwas Glück kann der aufmerksame Beobachter ihn auf seinen abendlichen Beutezügen beobachten. Wer besonders Acht gibt, kann vielleicht einen Blick auf einen der Bodenbewohner erhaschen. Einige Eidechsenarten rascheln durch das Gebüsch, unter ihnen die Smaragdeidechse. Sie ist mit ihren 35 cm Gesamtlänge eine der größten heimischen Eidechsen. Der Name bezieht sich auf die grünliche Färbung der erwachsenen Tiere. Besonders auffällig ist die in der Paarungszeit blau gefärbte Kehle der Männchen. In den Donauleiten bevorzugt sie Felsbereiche und Steinhalden mit viel Gebüsch und Dornensträuchern, wo sie sich vor Fressfeinden verstecken kann.
Die Ruine Haichenbach wird im Volksmund auch Kerschbaumer Schlössl genannt - wie das Schloss zu seinem Namen kam, erzählt die Donau-Sage "Spuck auf die Rache!".
Info: Toutist-Information im Rathaus
Tel.: +49 (0) 85 91 / 91 16 119
Krustentiere in den Donauleiten…
Der Steinkrebs (Austropotambius torrentium), der kleinste Vertreter der heimischenFlusskrebsarten, bevorzugt strukturreiche, im Sommer kühle Bäche als Lebensraum. Dabei versteckt er sich gerne unter Steinen oder Felsplatten. Sogar Kleinstgewässer können von ihm besiedelt werden. Er ist ein nacht- und dämmerungsaktiver Geselle. Der Eintrag von Schadstoffen in die Bäche hat dazu geführt, dass der Steinkrebs sehr selten geworden ist. Doch die größte Gefahr für ihn ist die Krebspest. Übertragen wird die sehr ansteckende Pilzkrankheit durch amerikanische Flusskrebse, die zu Speisezwecken angesiedelt wurden. So hat sich auch in den Donauleiten der letzte Steinkrebs 1997 mit der Krebspest angesteckt. Seitdem hat man keinen der kleinen Krebse mehr gesehen.
Im Nibelungen-Lied wird erzählt, dass die Helden an Obernzell und Kasten vorbei ins Verderben fuhren. Es geht die Sage, dass die erschlagenen Nibelungen nicht zur Ruhe kommen können. In stürmischen Nächten kommt es vor, dass so mancher "Die Fahrenden am Strom" erblickt.
Direkt am Passauer Rathausplatz mit Blick auf die Donau und die Veste Oberhaus erwarten wir Sie mit original bayerischen Schmankerln, süffigen Fassbieren der Löwenbrauerei Passau und der wohl schönsten Terrasse der Stadt.
Die Firma bietet auch Radverleih an.
Große Fenster und die traumhafte Terrasse geben einen imposanten Blick auf Donau und Veste Oberhaus frei. Die raffinierte Einrichtung aus edlen Materialien sowie ein eleganter Fest- und modern ausgestatteter Konferenzraum geben dem Restaurant ein einzigartiges Ambiente. Die Küche ist kreativ, bayerisch, modern und vor allem sehr köstlich! Tolle Wein- und Cocktailkarte.
Die Geschichte des Imperium Romanum am UNESCO-Welterbe Donaulimes ist spannend. Und sie wird noch aufregender, wenn sie mit Augmented Reality zum Leben erweckt wird. Zwischen Passau und Schlögen wird nun mit moderner Technologie neues Leben eingehaucht. Folgen Sie Severinus von Noricum, um in die bewegte Geschichte am Welterbe Donaulimes einzutauchen und um zu sehen, was heute noch vorhanden ist. Unkompliziert, einfach und spielerisch erklärt – so macht Geschichte richtig Spaß!
Mehr erfahren Sie unter www.donauregion.at/welterberunde
Das Kastell
Das Lager wird mit lediglich 0,8 ha Innenfläche als Kleinkastell bezeichnet und dürfte für eine Besatzung von 100 bis 150 Mann angelegt gewesen sein. Eine 1,65 m starke Wehrmauer mit einem hölzernen Wehrgang umschloss die rechteckige Anlage. Die Auswertung der Funde zeigte, dass das Kastell um 170 n. Chr. errichtet und das Areal bis weit ins 5. Jahrhundert genutzt wurde..
Die Zivilsiedlung
Die kleine Zivilsiedlung (vicus), die im Bereich des heutigen Campingplatzes lag, wurde um 150 n. Chr. angelegt. Der römische vicus von Schlögen diente wahrscheinlich als Straßenstation sowie als Lande- und Umladeplatz für Schiffe. Das Badegbäude nahm eine zentrale Stellung in der Siedlung ein und lag direkt neben der Straße.
Das Donautal hat ein äußerst ästhetisches Erscheinungsbild, das seinen Höhepunkt wohl hier in der Donauschlinge Schlögen findet. Hier zeigt sich die Kraft und Schönheit der Natur.
Die Donauschlinge Schlögen wurde 2008 zum „Naturwunder Oberösterreich´s“ ernannt. Diese – epigenetische Durchbruchstal genannt – Rarität ist entstanden, als sich die Donau in den weichen Schichten des Tertiär ihr mäanderförmiges Bett suchte und dieses später auf dem harten Granitgestein beibehalten musste. Durch die nachfolgende Hebung der Landmasse grub sich die Donau fast 300 m tief ein und schuf auf diese Weise das Engtal, welches in der Schlögener Donauschlinge nahezu einen vollen Kreis bildet.
Im Sommer steht eine Sonnenterrasse mit Schirmen zur Verfügung.
Die Veste Niederhaus liegt in Passau unterhalb der Veste Oberhaus an einer Landzunge, an der Ilz und Donau zusammenfließen.
Die Burg Niederhaus wurde im Jahr 1250 in Verbindung mit der Veste Oberhaus erbaut. Verbunden sind die beiden Burgen mit einem doppelten Wehrgang.
Die Veste Niederhaus war lange Zeit im Besitz der Fürstbischöfe. 1890 erwarb der Historienmaler Ferdinand Wagner die Burg.
2003-2008 wurde das Niederhaus renoviert. Die Burg Niederhaus ist seit 1890 in Privatbesitz.
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
kostenlose Parkplätze in Schlögen gegenüber des Römerbad Schlögen
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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3. Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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• Detaillierte Streckenbeschreibung
• Distanz/Gesamtlänge
• Schwierigkeitsgrad
• Gefährliche Stellen
• Durchschnittliche Fahrdauer
• Höhenmeter
• Endpunkt.
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