Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

Unterkunft buchen

Kinder
Reisezeitraum: 2Nächte
Detaillierte Suchoptionen
Örtliche Eingrenzung:
Örtliche Eingrenzung
Unterkunft suchen
Unterkünfte werden geladen ...

Ihre Anfrage

Bitte alle mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Mit dem Klick auf den Sende-Button stimme ich zu, zu den Oberösterreich Reise- und Freizeit Newsletter von Oberösterreich Tourismus GmbH an meine E-Mail-Adresse zu erhalten und akzeptiere, dass meine persönlichen Daten (E-Mail-Adresse, Anfrage; optional: Anrede, Titel, Vorname, Nachname, Telefon) bis auf Widerruf gespeichert und automationsunterstützt verarbeitet werden. Ihre bekannt gegebenen Daten werden ausschließlich für den Newsletter-Versand verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit und kostenlos wieder von diesem Newsletter abmelden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.

Ihre bekannt gegebenen Daten (E-Mail-Adresse, Anfrage; optional: Anrede, Titel, Vorname, Nachname, Telefon) werden von Oberösterreich Tourismus GmbH ausschließlich für die Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet und nur dann weitergegeben, wenn die Anfrage von Dritten (z.B. touristische Leistungsträger) zu beantworten ist. Siehe auch Datenschutzerklärung.

Innviertler Jakobsweg von Schalchen-Lengau /4

Lengau, Oberösterreich, Österreich
GPS Daten downloaden
PDF erstellen

Tour-Details

Startort: 5231 Schalchen
Zielort: 5211 Lengau

Dauer: 3h 12m
Länge: 12,1 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 140m
Höhenmeter (abwärts): 138m

niedrigster Punkt: 506m
höchster Punkt: 583m

powered by TOURDATA

Von Schalchen folgen sie zuerst der Mattig und gehen dann auf der Mattighofner Strasse vorbei an der evangelischen Kirche direkt ins Zentrum von Mattighofen. Sie erreichen die junge Stadt im unteren Teil des Stadtplatzes. Ein kurzer Abstecher zur Propsteikirche wird empfohlen, ehe sie den Stadtplatz Richtung Süden durchwandern, die Musikschule links liegen lassen und rechts in die Strasse abbiegen die über Trattmannsberg nach Munderfing führt. Von Munderfing folgen sie wieder dem Via Nova Pilgerweg zur letzten Jakobskirche auf oberösterr. Boden, der Pfarrkirche Lengau.
Entfernungen von Schalchen bis Lengau: 16,5 kmSchalchen - Mattighofen 2 km, Mattighofen - Munderfing 5,5 km, Munderfing - Lengau 9 km, von Lengau weiter nach Mattsee 11 km
Historisches:Der Heilige Jakobus der Ältere (span. Santiago) gehörte zum engsten Kreis der Jünger Jesu. Angeblich gelangte er auf seinen Missionsreisen bis nach Spanien. Er wurde 44. n. Chr. in Jerusalem enthauptet. Im 9. Jhdt. soll sein Grabmal in Nordostspanien wieder entdeckt worden sein. Ab dem 11. Jhdt. setzte die Jakobuswallfahrt aus allen Teilen Europas ein. Santiago de Compostella wurde nach Rom und Jerusalem zum drittgrößten Pilgerort der Christenheit.
Die PilgerInnen folgten dabei meist den bestehenden Handelswegen, die oft noch aus römischer Zeit stammten. Im Innviertel führten diese Straßen auf der Hochterrasse des Inn (Aenus) nach Altheim, dann weiter entweder entlang der Salzach nach Salzburg (Juvavum) oder durchs Mattigtal nach Straßwalchen. Hier mündete der Weg in die alte Römerstrasse von Salzburg nach Wels (Ovilava) ein.
Bis ins 16. Jhdt waren es vor allem die Klöster und Hospize, die Pilgerinnen und Pilgern Unterkunft gaben. In Passau war dem Kloster St. Nikola ein Hospiz angeschlossen, zweifellos standen aber auch die Klöster Vornbach, Suben, Reichersberg und Ranshofen den Pilgern zur Verfügung.
Auf dem Jakobsweg durchs Innviertel von Passau nach Salzburg: 140,5 km
Der Innviertler Jakobsweg verbindet die zwei alterwürdigen Bischofsstädte und ehemaligen bischöflichen Fürstentümer Salzburg und Passau.Der Jakobsweg im Innviertel ist eine Fortsetzung des Jakobsweges der von Krumau über das obere Mühlviertel nach Passau führt.Ausgangspunkt des Jakobsweges in Passau ist der Dom zu St. Stefan, der im 17. Jhdt. sein heutiges barockes Aussehen erlangte. Die Statue des Hl. Jakobus finden sie am Christi -Geburts -Altar, er schickt uns mit seinem Segen auf den Weg. Das Kloster St. Nikola nahe der Universität am Inn war einstmals Pilgerherberge für Jakobspilger.
Der Pilgerweg verläuft auf dem Innradweg zuerst stadtauswärts. Beim Kraftwerk Ingling geht der Weg in einen Schotterweg über, der immer am bewaldeten Steilufer des Inn entlang bis Vornbach verläuft. Dieses Stück durch die Vornbacher Enge ist landschaftlich einzigartig. Bald grüßt die Neuburg hoch über dem Inn, hier können sie entweder die neue Radbrücke für einen Kurzbesuch nach Wernstein queren oder den steilen Weg nach oben zur Burg nehmen.
Im ehemaligen Benediktinerkloster Vornbach befindet sich in der Seitenkapelle der Stiftskirche das Gnadenbild „Maria am Sand“, das früher viele Wallfahrer anzog.
In Schärding übersetzen sie die alte Innbrücke, von der sie einen sehr schönen Blick auf die Stadt haben. Die Stadt entwickelt am Hauptplatz ihre einzigartige barocke Pracht. Der Jakobsweg verläuft bis Suben auf dem Via Nova Pilgerweg. In St. Florian steht die gotische Kirche auf römischen Fundamenten. Dieses Gebiet wurde bereits zur Römerzeit besiedelt, zahlreiche Funde von Wachstationen, Landhäuser und Raststellen künden davon. Das ehemalige Kloster Suben wurde auf römischen Mauern errichtet. Es stand hier eine römische Befestigungsanlage, die später in eine Burg mit einer Kirche St. Lambrecht umgerwandelt. wurde. Das Stift überlebte die Säkularisierung nicht, wurde später zu einer Strafvollzuganstalt. Nach Durchquerung des Lindetwaldes nach St. Marienkirchen bei Schärding mit seiner sehenswerten gotischen Pfarrkirche. Auf der Etappe nach Antiesenhofen durchqueren sind ein sehr altes Siedlungsgebiet, das schön zu römischer Zeit besiedelt war. An der früheren Mündung der Antiesen war ein Truppenlager untergebracht. Auch in Antiesenhofen gibt es Zeugnisse aus römischer Zeit. Über Münzsteuer, der ältesten Pfarre des Gebietes kommen sie zum Augustinerchorherrenkloster Reichersberg, dem einzigen Kloster am unteren Inn, das die Säkularisierung überlebte.Sie verlassen nun die Hochterrasse und gehen direkt zum Inn hinunter, folgen diesem bis Obernberg, wo sie wieder aufsteigen und einen der schönsten Marktplätze Österreichs besichtigen können. Sie gehen wieder zum Inn hinunter vorbei an der kleinen St. Nikolaus-Schifferkirche, die den Schiffern und Flössern früher als Gebets- und Andachtsstätte diente. Nach dem Kraftwerk beginnt das Europareservat Unterer Inn, eines der bedeutendsten Naturjuwele und Vogelparadiese in Mitteleuropa. Sie können das Treiben der Vögel an mehreren Aussichtspunkten verfolgen.
Kirchdorf ist eine Marien - Wallfahrtskirche mit barockem Hochaltar. Nun müssen sie die 2,5 km bis Gimpling auf der nicht allzu dicht befahrenen Strasse gehen. In Gimpling können sie kurz im Gasthaus eine Stärkung zu sich nehmen, bevor sie wieder die Hochterrasse aufsteigen. Beim Gutshof Felder steht eine Kapelle mit einer verkohlten Madonna. Die Kleinstadt Altheim grüßt schon in der Senke, sie durchqueren den Stadtplatz und biegen nach dem Rathaus zur Kirche St. Laurenz ab.
Das Gebiet um Altheim war schon römerzeitlich besiedelt, zahlreiche archäologische Befunde und der Kirchenpatron St. Laurentius deuten darauf hin. Die Kirche aus Tuff- und Ziegelsteinen ist eine Meisterleistung spätgotischen Kirchenbaus mit schönen Malereien. Hinter dem Hochaltar ist ein Fragment eines Bildes des Hl. Jakobus zu sehen. Der Großteil der Kirchenausstattung stammt aber aus der Barockzeit oder dem 18. Jhdt.
Hinter der Kirche gehen sie auf dem Wiesenweg in Richtung Diepolding an einem schönen Feldkreuz vorbei. In Diepolding biegen sie nach der Dorfkapelle links ab in Richtung der Ortschaft Stern. Und hier wiederum biegen sie in der Straßenkurve scharf rechts ab, durchqueren die Ortschaft Lüfeneck und gelangen in den Gaugshammer Wald dem sie nun bis Rossbach nicht mehr verlassen. Auf halben Weg lädt die Hofingerkapelle, die dem Hl. Laurentius geweiht ist, zu einer kleinen Rast ein. Sie gelangen auf einen asphaltierten Weg, der später in eine Strasse einmündet, die direkt in das Ortzentrum von Roßbach führt. Hier steht die erste dem Hl. Jakobus geweihte Kirche. Rechts am Seitenaltar steht die imposante Statue des Hl. Rochis, die Deckenfresken der sonst schlichten Kirche handeln von Ereignissen aus dem Leben des Hl. Jakobus.Die Jakobskirchen Rossbach, Höhnhart, Schalchen und Lengau sind historisch um 1000 n. Chr. entstanden. Kaiser Heinrich II. beauftragte das von ihm gegründete Bistum Bamberg mit der Gründung einiger Pfarren im Kobernaußerwald. Der Patron der Diözese ist der Hl. Jakobus.Wir verlassen den Ort Richtung Höhnhart, wo wir bereits im Wald wieder auf den Via Nova treffen, dem wir bis Maria Schmolln folgen. Der ersten Kirchenbau von „Hohnhartskirchen“ wurde urkundlich aus dem 13. Jhdt, belegt, das Bild am Hochaltar zeigt den Hl. Jakobus, rechts am Hochaltar steht die Statue des Hl. Rochus mit dem Pestmal am Oberschenkel. Einige Sequenzen aus dem Leben des Heiligen sind auf den Deckenfresken zu bewundern.
Von Höhnhart folgen wir wieder dem Via Nova bis Maria Schmolln, neben Schardenberg zweifellos der bedeutendste Marienwallfahrtsort im Innviertel. Von der Wallfahrtskirche geht es noch weiter auf dem Via Nova Weg nach Unterminthal hinunter. Nach Überquerung der Strasse nach Schalchen kommen sie zu einer Wegkreuzung. Sie folgen nun der Jakobswegbeschilderung und gelangen nach dem Weiler Perneck in den Wald dem sie bis Schalchen folgen. An einer Wegkreuzung führt links ca. 150 m ein Forstweg zum Kindsbründl einer Quelle, der Heilkräfte beim Kinderwunsch von Frauen zugesagt wird. Wieder auf dem Hauptweg gelangen sie durch schönen Mischwald zum Ortsteil Auffang und gehen weiter ins Zentrum von Schalchen.Schalchen besitzt eine der schönsten Jakobskirchen Österreichs. Die neu renovierte Kirche beindruckt mit ihrer spätbarocken Stuckdecke in die über 20 Bilder aus dem Leben des Hl. Jakobus dargestellt sind. Das Hochaltarbild zeigt den Apostel am Grab Mariens, den Blick nach oben auf ihre Krönung gerichtet. In einer kleinen Seitenkapelle steht die bekannte Figurengruppe von Thomas Schwanthaler, die die Enthauptung der Hl. Barbara zeigt.Die Kirche beeindruckt vor allem in ihrem Gesamteindruck, alles ist wohlgeordnet und proportioniert.
Von Schalchen folgen sie zuerst der Mattig und gehen dann auf der Mattighofner Strasse vorbei an der evangelischen Kirche direkt ins Zentrum von Mattighofen. Sie erreichen di junge Stadt im unteren Teil des Stadtplatzes. Ein kurzer Abstecher zur Propsteikirche wird empfohlen, ehe sie den Stadtplatz Richtung Süden durchwandern, die Musikschule links liegen lassen und rechts in die Strasse abbiegen die über Trattmannsberg nach Munderfing führt. Von Munderfing folgen sie wieder dem Via Nova Pilgerweg zur letzten Jakobskirche auf oberösterr. Boden, der Pfarrkirche Lengau.
Passau - Neuburg 9,0 km, Neuburg - Schärding 7,0 km, Schärding - Suben 6,0 km, Suben - St. Marienkirchen 5,0 km, St. Marienkirchen - Antiesenhofen 9,0 km, Antiesenhofen - Reichersberg 4,0 km, Reichersberg - Obernberg 3,0 km Obernberg - Kirchdorf 5,0 km, Kirchdorf - Altheim 6,0 km, Altheim - Roßbach 9,0 km, Roßbach - Höhnhart 6,0 km, Höhnhart - Maria Schmolln 6,0 km, Maria Schmolln - Schalchen 7,5 km, Schalchen - Mattighofen 2,0 km, Mattighofen - Munderfing 5,5 km, Munderfing - Lengau 9,0 km, Lengau - Mattsee 11,0 km, Mattsee - Obertrum 5,0 km, Obertrum - Seekirchen 7,5 km, Seekirchen - Eugendorf 3,5 km, Eugendorf - Hallwang 3,5 km, Hallwang - Salzburg (Zentrum) 11 km Gesamt: 140,5 km
Allgemeine InformationenVerein zur Förderungen der Jakobswege in OÖTel. 0664/4081529Mail: ferdinand.reindl@jakobswege-A.euwww.jakobswege-A.eu
Informationen über PilgerquartiereVIA NOVA Verein - Geschäftsstelle Seekirchen, Tel. 06216/6868Stadtgemeindeamt Altheim, Tel 07723/42255Gemeindeamt Schalchen, Tel. 07742/2555Tourismusverband Mattighofen, Tel. 07742/3445Tourismusreferat der Erzdiözese Salzburg, Tel. 0662/8047/2064

Erreichbarkeit / Anreise

mit dem Auto:
A1 - Ausfahrt St. Georgen im Attergau - B1 Richtung Straßwalchen - rechts auf B147 - links auf Bahnhofstraße bis Lengau

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Innviertler Jakobsweg von Schalchen-Lengau /4
5211 Lengau

+43 7746 2202
gemeinde@lengau.ooe.gv.at
www.gemeindelengau.at
http://www.gemeindelengau.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch

Gegenüber Usern

1.    Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.


Die Daten dürfen lediglich zum privaten Gebrauch verwendet werden; jede kommerzielle Nutzung ist unzulässig. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Daten auf kommerziell betriebenen Webseiten, Tauschplattformen, etc. anzubieten oder daraus kommerzielle Produkte zu entwickeln. Durch den Download erhält kein User Rechte an den betreffenden Daten.


Die eingestellten Tourenvorschläge wurden mit größter Sorgfalt erhoben; trotzdem übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Wir weisen darauf hin, dass sämtliche auf dieser Website enthaltenen Tourenvorschläge bzw. die damit in Zusammenhang stehenden Daten und Informationen nicht von uns eingestellt wurden, sondern von dritten Personen (§ 16 ECG). Wir haben keinen Einfluss darauf, ob die darin gemachten Angaben (wie Distanz, Schwierigkeitsgrad, Höhenmeter, Beschreibung, etc.) authentisch, richtig und vollständig sind. Eine Prüfung dieser fremden Inhalte durch uns erfolgt nicht. Aus diesem Grund übernehmen wir keine Haftung für die Authentizität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Bauliche Maßnahmen oder sonstige Einflüsse (z.B. Vermurung, o.ä.) können zu zeitweiligen oder dauerhaften Änderungen der Strecke führen (z.B. Wegreißen einer Brücke, o.ä.). Möglicherweise ist die Strecke solcher Art ganz oder teilweise nicht mehr befahrbar.


Die Verwendung der Daten sowie das Benutzen (Befahren, Begehen, Bereiten etc.) der vorgeschlagenen Touren bzw. des Wegenetzes erfolgt daher auf eigene Gefahr in eigener Verantwortung. Der Nutzer ist insbesondere für die Routenauswahl, die Orientierung im Gelände, die Einhaltung der Verkehrsvorschriften, die Ausstattung und Ausrüstung für in Punkt 1. angeführte Touren (z.B. seines Fahrrades, etc.), das Tragen eines Helms, die Einschätzung der persönlichen Leistungsfähigkeit, die Einschätzung von Gefahren und die Einhaltung einer angemessenen Geschwindigkeit selbst verantwortlich. Wir schließen jede wie immer geartete Haftung für die durch die Verwendung der vorgeschlagenen Touren entstandenen Schäden, insbesondere für Unfälle, aus.


2.    Manche Touren führen über Straßen, auf denen üblicher Verkehr herrscht. Bitte beachten Sie, dass dadurch ein erhöhtes Gefahrenpotential besteht, das durch entsprechende Vorsicht und richtiges Einschätzen und Umsetzen der eigenen Fähigkeiten vermieden werden kann. Benutzen Sie deshalb eine Ihnen unbekannte Tour langsam und mit besonderer Vorsicht. Achten Sie ständig auf mögliche Gefahrenquellen und beobachten Sie durchgängig den Verkehr. Verlassen sie die beschriebenen Routen nicht.


Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.


Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


5.    Für Inhalte externer Internetseiten übernehmen wir keine Verantwortung; insbesondere übernehmen wir keine Haftung für deren Aussagen und Inhalte. Zudem nehmen wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird. Eine laufende Kontrolle von Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird, erfolgt nicht. Wir machen uns den Inhalt von Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird, auch nicht zu eigen. 

 

Gegenüber Bloggern

BITTE BEACHTEN SIE:

1. Jede Ihrer Empfehlungen eines Tourenvorschlages zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sowie sonstigen Angaben und Informationen erfolgen unentgeltlich. Wir übernehmen dafür, insbesondere für die Richtigkeit der Informationen, ebenso wenig eine Haftung wie für jegliche aus der Verwendung Ihres Tourenvorschlages durch einen Dritten (insbesondere durch Nutzer dieser Website) wie immer geartete Folgen. Die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen werden von uns zu keinem Zeitpunkt überprüft.

Wir haben keine Absicht, mit Personen, die Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen auf dieser Website einstellen, einen Vertrag abzuschließen. Durch das Einstellen von Daten (Informationen) kommt kein Vertrag mit uns zustande.

Mit der Empfehlung eines Tourenvorschlages übernehmen Sie eine besondere Verantwortung gegenüber anderen Sportlern. Bitte nehmen Sie diese Verantwortung ernst und beschreiben Sie Ihren Tourenvorschlag mit größtmöglicher Sorgfalt nach bestem Wissen und Gewissen. 

 

2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

3.Mit dem Einstellen der Empfehlung eines Tourenvorschlages durch Sie erteilen Sie uns den Auftrag, Ihren Tourenvorschlag bzw. die von Ihnen gemachten Angaben auf unserer Website zu speichern und Dritten, insbesondere Usern dieser Website, dauerhaft zugänglich zu machen. Wir behalten uns vor, die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge und sonstigen Angaben bzw. Informationen jederzeit ohne Angabe von Gründen ganz oder teilweise zu sperren oder zu löschen. Hieraus erwachsen Ihnen keine wie immer gearteten Ansprüche.

Vielen Dank für Ihr Bemühen !

 

4. Für Inhalte externer Internetseiten übernehmen wir keine Verantwortung; insbesondere übernehmen wir keine Haftung für deren Aussagen und Inhalte. Zudem nehmen wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird. Eine laufende Kontrolle von Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird, erfolgt nicht. Wir machen uns den Inhalt von Seiten, zu denen man von www.oberoesterreich.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf www.oberoesterreich.at verwiesen wird, auch nicht zu eigen.

GPS Daten downloaden
PDF erstellen

Tour-Details

Startort: 5231 Schalchen
Zielort: 5211 Lengau

Dauer: 3h 12m
Länge: 12,1 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 140m
Höhenmeter (abwärts): 138m

niedrigster Punkt: 506m
höchster Punkt: 583m

powered by TOURDATA