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Pokéwalk Gmunden

Gmunden, Oberösterreich, Österreich

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Tour-Details

Startort: 4810 Gmunden
Zielort: 4810 Gmunden

Dauer: 0h 38m
Länge: 2,7 Kilometer
Höhenmeter (abwärts): 9m

niedrigster Punkt: 426m
höchster Punkt: 435m
Schwierigkeit:sehr leicht
Panorama: einige Ausblicke

Wegbelag:
Asphalt, Schotter

powered by TOURDATA

Bitte achte auf deiner Entdeckungsreise generell auf deine Umgebung und meide Gefahrenzonen, wie zB Baustellen uÄ. Achte auch darauf, keine privaten Grundstücke zu betreten!

Nützliche Hinweise bevor es los geht:
 
Kostenloses WLAN gibt es am Rathausplatz, entlang der Esplanade und im Seeschloss Ort.
Akkupack: Aufgrund der Länge der Tour empfehlen wir einen eigenen Akkupack mitzubringen!
 
 
Der Pokéwalk Gmunden startet am Rathausplatz, im Zentrum der Traunseestadt. Hier warten bereits zwei Pokéstops auf dich. Gleich daneben an der Schillerlinde hast du die Möglichkeit die erste Arena (Stahlpark Riedersbach) zu erobern. Weiter geht’s immer entlang des Sees an der Esplanade. Bis zum Yachtclub warten ganze neun Pokéstops auf dich. Die Stops „Kinderrutsche“ oder „Krone der PET Dynastie“ sind dabei oft mit einem Lockmodul versehen. Tipp: Genieße die gemütlichen Stadtmöbel am See und fange nebenbei Pokémons.
Nach dem Yachtclub solltest du noch weiter Richtung Seeschloss Ort gehen. Aber Achtung auf der linken Seite kannst du vorher noch versuchen die Arena „Brunnen im Stadtpark“ zu erobern. Wir empfehlen dir beim Hinweg zum Schloss Ort dann einen Abstecher über den großen Parkplatz Toskana zu nehmen. Hier wurde sogar schon ein wildes Rihorn gesichtet!
Linker Hand befindet sich danach der Zugang zur Halbinsel Toskana. Es erwarten dich ein toller Park, ein schöner Ausblick auf die Umgebung, den Grünberg und den Traunstein und natürlich Pokéstops, es sind insgesamt drei an der Zahl.
Über die lange Brücke kommt ihr dann ins Innere des Seeschloss Ort. Direkt im Zentrum befindet sich eine Pokémon Arena, die du sicherlich erobern möchtest. Das Schloss selbst zählt zu den ältesten Gebäuden des Salzkammergutes und wurde 909 erstmals urkundlich erwähnt.
 
Wir empfehlen dir nun den Rückweg in die Innenstadt von Gmunden. Am besten gehst du wieder  die Esplanade entlang. Die zahlreichen Pokéstops sind ja dann wieder aktiv und du kannst Ausrüstungsgegenstände einsammeln.
 
Beim Pokéstop im Franz Josef Park (Dwaf with the mountain crystal) biege bitte links ab und gehe bis zum Stadttheater, das sich nach kurzem Weg auf der rechten Seite befindet. Dort gehe bitte den Graben nach oben bis zum Pokéstop Bildstock. Biege rechts in die Gmundner Altstadt ein. Überquere den Rinnholzplatz mit seinem Salzträgerbrunnen und dem Pokéstop auf diesem Platz. Durch die Schwanthalergasse geht es Richtung Kirche. Dort befinden sich insgesamt zwei Stops. Sehenswert ist aber auch das Innere der Stadtpfarrkirche mit seinem Dreikönigsaltar aus dem Jahr 1678. Danach gehe bitte Richtung Traunsee auf den Marktplatz.
 
Dieser ist ein beliebter Treffpunkt für Pokémon-Trainer. Hier gibt es ausserdem zwei Pokéstops. Über die Kirchengasse kommst du dann wieder zum Ausgangspunkt dem Gmundner Rathausplatz.
 
Solltest du noch nicht genug haben und Lust verspüren noch mehr Pokémons zu fangen, kannst du einen Abstecher zur Ostseite der Stadt machen. Diese erreichst du ganz einfach über die Traunbrücke. Gleich danach kannst du rechts auf die Schiffslände abbiegen. Hier und am darauffolgenden Badeplatz Weyer findest du jede Menge Pokéstops und sogar zwei Arenen. Eine am Klosterplatz und eine beim Beachvolleyball-Platz beim Badeplatz Weyer.
 
Viel Spaß beim Erkunden von Gmunden! Und nicht vergessen: Augen auf und immer schön auf die Umgebung achten!

Ausgangspunkt: Rathausplatz Gmunden - Esplanade Gmunden - Toscanapark - Seeschloss Ort
Zielpunkt: Seeschloss Ort - Esplanade Gmunden - Rathausplatz

  • täglich geöffnet

Erreichbarkeit / Anreise

Anreise mit dem Auto

Von Salzburg auf der Autobahn A1 bis Regau, weiter auf der B145 Salzkammergutbundesstraße Richtung Gmunden, Altmünster, Ebensee. Von Wien auf der Autobahn A1 bis zu den Ausfahrten Laakrichen West, B144 Richtung Gmunden und Ferienregion Traunsee (Abfahrt Vorchdorf, Laakirchen Ost, Regau sind auch möglich). Von Passau auf der Autobahn A8 bis zum Autobahnknoten Wels, dort Richtung Graz/Salzburg bis zum Autobahnkreuz Voralpenkreuz, Richtung Salzburg auf der Autobahn A1 bis zu den Ausfahrten Laakrichen West, b144 Richtung Gmunden und Ferienregion Traunsee (Abfahrt Vorchdorf, Laakirchen Ost, Regaus sind auch möglich).

Anreise mit der Bahn

Von Linz und Wien oder Salzburg: Strecke 100 bis Attnang-Puchheim, Umsteigen auf die Linie 170 über die Ferienregion Traunsee (jeder Ort hat einen eigenen Bahnhof) - Bad Ischl - Stainach Irdning. Von Graz über Selzthal nach Stainach Irdning, Umsteigen auf die Linie 170 nach Attnang Puchheim über Bad Ischl in die Ferienregion Traunsee (jeder Ort hat einen eigenen Bahnhof)

Anreise mit dem Flugzeug

Linz - Blue Danube Airpor, Salzburg - Amadeus Mozart Airport (evtuell Wien-Schwechat oder München), lokaler Flugplatz Gschwandt (5km) für Kleinflugzeuge (500m asphaltierte Landebahn)

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
  • Für jedes Wetter geeignet
  • Haustiere erlaubt
  • Für Jugendliche geeignet
  • Mit Freunden geeignet
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Frühwinter
  • Hochwinter

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Pokéwalk Gmunden
Tourismusverband Traunsee-Almtal
Toscanapark 1
4810 Gmunden

+43 7612 74451
info@traunsee-almtal.at
www.traunsee-almtal.at
http://www.traunsee-almtal.at

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Bauliche Maßnahmen oder sonstige Einflüsse (z.B. Vermurung, o.ä.) können zu zeitweiligen oder dauerhaften Änderungen der Strecke führen (z.B. Wegreißen einer Brücke, o.ä.). Möglicherweise ist die Strecke solcher Art ganz oder teilweise nicht mehr befahrbar.


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3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Dauer: 0h 38m
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niedrigster Punkt: 426m
höchster Punkt: 435m
Schwierigkeit:sehr leicht
Panorama: einige Ausblicke

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