© Foto: Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach: Landschaft im Mühlviertel
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R1.08 Donau-Granit-Runde

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Tour-Details

Startort: 4114 St. Martin im Mühlkreis
Zielort: 4114 St. Martin im Mühlkreis

Dauer: 3h 9m
Länge: 36,8 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 838m
Höhenmeter (abwärts): 838m

niedrigster Punkt: 281m
höchster Punkt: 607m
Schwierigkeit: mittel
Kondition: schwer
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Asphalt


Kurzbeschreibung:
„Von Donauwellen, Granit und Hopfen“



Technik: ****



Erlebniswert: ******



Empfohlene Jahreszeiten:

  • März
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober



Eigenschaften:

  • Rundtour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • geologische Highlights
  • botanische Highlights

Beschreibung:

Eine bergreiche Radrunde aus dem Oberen Donautal hinauf nach Kirchberg ob der Donau zum 360°-Panorama-Aussichtsturm „Donau am Berg“ (613 m). Dann folgt Genussradeln über das hügelige Mühlviertler Granit­hochland: erhabene Weitblicke, bäuerliche Kulturlandschaft, versteckte Granitsteinbrüche ... Kulturelle Highlights: Neuhauser Granit(Kunst), Bier. 


 


Highlights:



  • Kettenturm (Einziger erhaltener Mautturm entlang der Donau, Aussichtsplattform)

  • Aussichtsturm „Donau am Berg“ (360°-Panoramablick, Burgstall)

  • Erlebniswelt Granit (Faszination Granit erkennen)

  • Schloss Neuhaus / St. Martin



Wegbeschreibung:

Das Obere Donautal – Mit über 90 km (!) eines der längsten Durchbruchstäler der Donau. Der Startpunkt für diese attraktive Granithochland-Runde befindet sich in einem sehr ruhigem Abschnitt dieses tiefen Engtales – im Hafenort Untermühl. Heute unscheinbar, war dieser einst bedeutend: Versorgungsort für die Donauschifffahrt, Kettenturm (= Mautstation), Verladehafen für den berühmten Neuhauser Granit ...! Nach der Überquerung der Großen Mühl-Mündung beginnt die 300-Höhenmeter-Bergfahrt auf das Plateau des Mühlviertler Granithochlandes. Im naturnahen Mischwald der steilen Talflanke gehts in Serpentinen auf einer ruhigen Bezirksstraße höher. Mit der bäuerlichen Kulturlandschaft wird die Steigung gnädiger. Im properen Höhendorf Kirchberg ob der Donau ist es geschafft. Gratulation! Das überraschende Highlight: Der grandiose 360°-Panoramablick vom Aussichtsturm „Donau am Berg“ (613 m) - über das Mühlviertel, das Donautal, den Sauwald, ... bis hin zu den Alpen! Übrigens stehen Sie hier auf der höchsten Erhebung, die sich direkt aus dem Donaustrom erhebt.


Nun beginnt Genussradeln im Rhythmus des hügeligen Mühlviertler Granithochlandes: Wiesen, Felder, Obstgärten, Bauernweiler, Wäldchen ... Landidyll pur! Auf dem Weg nach Altenfelden präsentiert sich das Plateau blickeingeschränkt und abgeschieden. Sie radeln über Güterwege und einen kurzen Wald-/Feldweg hinunter zum einsamen Gehöft Hötzendorfer. Auf einer bäuerlichen Bezirksstraße gehts infolge von Unteredt bergauf, bis Sie nach einem schattigen Mischwald den - auf einem sanften Höhenrücken gelegenen - Markt Altenfelden erreichen. Gratulation, Sie sind am zweithöchsten Punkt der Runde! Der historische Markt wurde einst als Kirchdorf (= Kirche im Zentrum) angelegt, daher fehlt ein klassischer Marktplatz. Am Ortsrand wird die erhabene Lage bewusst: Der fantastische Panoramablick tief ins Hinterland der Ebene lässt Weite spüren! Nach einem kurzen Abstecher in das Siedlungsgebiet von Neufelden fahren Sie am Radweg neben der belebten Rohrbacher Straße über die lange Mühltalbrücke. Ab Apfelsbach gehts durch kultiviertes Ackerland über einen sanften Geländerücken in das bäuerliche Straßendorf Kleinzell.


Auf der Weiterfahrt verbirgt sich am Ortsrand die Resilacke: ein aufgelassener Granitsteinbruch, der heute als idyllisches Naturbad dient - ein Geheimtipp! In diesem Umfeld entdecken Sie auch einige der bekannten Mühlviertler Hopfengärten. Die kurze Abfahrt ins versteckte Waldtal des Diesenbaches erfordert am Gegenhang eine ebenso kurze Bergfahrt. Im Granitdorf Plöcking verbirgt sich ein weiteres Highlight: die Erlebniswelt Granit! Diese bietet spannende Einblicke in die Besonderheit der Granitregion. Der berühmte Neuhauser Granit wird übrigens hier in der Umgebung abgebaut. Durch stimmungsvolles Bauernland, im Auf und Ab der Hügel, mit erhabenen Weitblicken ... und vorbei an der ältesten Brauerei Österreichs, die Brauerei Hofstetten, kommen Sie nach St. Martin im Mühlkreis. Der schmucke Ortskern erzählt von stolzer Tradition und modernem All­tags­leben. Die Be­son­der­heit des Ortes eröffnet sich jedoch erst mit dem Wissen um dessen Historie: Stützpunkt an der Salzroute nach Böhmen! Tipp: In der Pfarrkirche begeistert ein kunstvolles Netzrippengewölbe aus Neuhauser Granit. Eine flotte Abfahrt mit zwei kurzen Gegenanstiegen bringt Sie hinunter zum prachtvollen Schloss Neuhaus. Danach tauchen Sie wieder in den urigen Schluchtwald des Donauengtales ein und sind kurz darauf am Startplatz. Von Donauwellen, Granit und Hopfen!



Sicherheitshinweise:

Der Hauptteil dieser Granit­hochland-Runde nutzt ruhige, asphaltierte (Neben-)Straßen und Güterwege. Die wenigen Abschnitte entlang von stärker befahrenen Straßen verfügen über eigenständige, breite Radwege. Drei Abschnitte – jeweils zwischen 300 - 400 m – führen über naturnahe Wald-/Feldwege. Grundsätzliche Schalttechnik für die lange Bergfahrt vorteilhaft. Grundsätzliche Bremstechnik für die lange Abfahrt notwendig.


 


Beschilderung:


Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, wurden die Donauradrunden mit einem eigenen Radleitsystem gekennzeichnet. Diese Runde folgt der Beschilderung "R1.08 Donau-Granit-Runde".

Ausgangspunkt: Schiffsanlegestelle / Untermühl – Der Donauradrunden-Startplatz befindet sich am großen Parkplatz vor der Schiffsanlegestelle.
Zielpunkt: Endort = Startort (Rundroute)

Weitere Informationen:
  • Rundweg
  • Verpflegungsmöglichkeit

Erreichbarkeit / Anreise



Öffentliche Verkehrsmittel

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R1.08 Donau-Granit-Runde
WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH
Lindengasse 9
4040 Linz

Telefon +43 732 7277 - 800
Fax +43 732 7277 - 804
E-Mailinfo@donauregion.at
Webwww.donauregion.at
http://www.donauregion.at

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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

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2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Vielen Dank für Ihr Bemühen !

 

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Startort: 4114 St. Martin im Mühlkreis
Zielort: 4114 St. Martin im Mühlkreis

Dauer: 3h 9m
Länge: 36,8 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 838m
Höhenmeter (abwärts): 838m

niedrigster Punkt: 281m
höchster Punkt: 607m
Schwierigkeit: mittel
Kondition: schwer
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Asphalt