„Gipfelsturm aufs (Rumpf)Gebirge des Granit(hoch)landes“
Aus der tiefen Donauschlucht biken Sie zum Panoramablick-Dorf Pfarrkirchen im Mühlkreis (840 m), am Südgipfel des (Rumpf)Gebirges! Nach traumhafter Alpenblick-Genussabfahrt folgt die Route der bäuerlichen Hügellandschaft an der Westflanke des Höhenzuges. Der zweite Gipfelsturm führt Sie auf den Mischwaldgipfel des Ameisberges (941 m), den höchsten Punkt des (Rumpf)Gebirges! Eine facettenreiche Fun-Abfahrt und hügelig geht´s zum Nordende des Höhenzuges. Im Anschluss radeln Sie durch ein sanft kupiertes Hochland mit harmonischem Wald-Feld-Mosaik ins abgeschiedene Kohlstatt. Ein grandioser Auftakt!
Highlights:
Aus der tiefen Donauschlucht biken Sie zum Panoramablick-Dorf Pfarrkirchen im Mühlkreis (840 m), am Südgipfel des (Rumpf)Gebirges! Nach traumhafter Alpenblick-Genussabfahrt folgt die Route der bäuerlichen Hügellandschaft an der Westflanke des Höhenzuges. Der zweite Gipfelsturm führt Sie auf den Mischwaldgipfel des Ameisberges (941 m), den höchsten Punkt des (Rumpf)Gebirges! Eine facettenreiche Fun-Abfahrt und hügelig geht´s zum Nordende des Höhenzuges. Im Anschluss radeln Sie durch ein sanft kupiertes Hochland mit harmonischem Wald-Feld-Mosaik ins abgeschiedene Kohlstatt. Ein grandioser Auftakt!
Das Obere Donautal – Mit über 90 km (!) eines der längsten Durchbruchstäler der Donau. In der tiefen Schlucht des Oberen Donautales - an der Rannamündung in die Donau - gelegen, ist das einsame Rannamühl der Startpunkt für diese knackige Gipfelsturmetappe. Zunächst radeln Sie sich entlang des breiten Donaustromes auf ruhigen Nebenstraßen flussabwärts warm. Rund 1,7 km nach Niederranna beginnt der 550-Höhenmeter-Gipfelsturm! Das erste Drittel führt im schattigen Mischwald in Serpentinen durch die steile Flanke des Donauengtals. Beim sagenumwobenen Schloss Marsbach, einst ein gefürchtetes Raubritternest, schwingt sich die Route kurz noch steiler auf. Dann öffnet sich die Landschaft - ein erstes Höhengefühl sorgt für ein willkommenes Erfolgserlebnis. Nun begeistern saftige Wiesen, fruchtbare Felder, verstreute Bauernweiler, kleine Wäldchen, ... - Mühlviertler Landidyll pur! Über gemächlichere Güterwege geht´s auf einen kleinen Hügel zur mystischen Installation „Labyrinth der Verwandlung“. Die Magie des Ortes lässt unwillkürlich über die Verwandlung sinnieren, die mehrtägige Biketouren bei uns bewirken. Radeln als philosophische Inspiration! Im Rhythmus der Hügel radeln Sie bergan zum Geländerücken in Emmerstorf. Hier eröffnet sich ein erster Blick auf das Dorf Hofkirchen im Zentrum eines welligen Hochplateaus. Nach einer Schleife mit regenerierender Abfahrt und genussvollem Trail-Zwischenanstieg stehen Sie am Rand des historischen Marktes. Etwas oberhalb des Dorfes erinnert die Installation „Labyrinth der Begegnung“ an historischen Salzaustausch und überrascht mit sagenhaftem Alpenblick! Über einen panoramareichen Feldweg geht´s teils steil auf den nächsten Geländebalkon. Der letzte Aufschwung führt durch wundervollen Bergmischwald – anfangs auf trailartigen Waldwegen, final auf ruhiger Landstraße - zum Panoramablick-Dorf Pfarrkirchen. Es ist das höchste Dorf des Granit(hoch)landes. Am Waldrand oberhalb des Ortszentrums begeistert ein grandioser Panorama-Blickplatz (840 m). Gratulation, Sie stehen am Südgipfel des (Rumpf)Gebirges! Herrliche Tiefblicke lassen Höhe spüren und atemberaubende Alpenblicke grenzenlose Weite. Dann folgt eine 6 km lange Traumabfahrt voller Glückseligkeit: historische Waldwege mit Trailcharakter, atemberaubender Alpenblick beim Asphaltsurfen, flowiger Waldwegespaß, ... hinunter zum sehenswerten Schloss Altenhof. Das bewohnte Privat-Schloss auf einem terrassierten Hügel ist ein architektonisches Gesamtjuwel: Allee, Gartenanlage, Gebäude, ...! Einst gehörte es zur Grundherrschaft der Falkensteiner, einem mächtigen Herrschaftsgeschlecht das maßgeblich an der Erschließung der Mühlviertler Urwälder beteiligt war. Die Route folgt jetzt der bäuerlichen Hügellandschaft an der Westflanke des (Rumpf)Gebirges. Nach kurzer Wiesenweg-Funabfahrt bewältigen Sie durch einen verborgenen Graben voll lebendigem Mühlviertler-Landidyll den zünftigen Anstieg (160 Höhenmeter) nach Schlag. Im Rhythmus der Hügel sausen Sie im Geschwindigkeitsrausch und mit kurzen Gegenanstiegen hinab zur Aumühle. Dort beginnt der zweite Gipfelsturm (410 Höhenmeter)! Über naturnahe Feld- und Wiesenwege bzw. einsame Bauernstraßen radeln Sie vorbei an verstreuten Bauernweilern einen Höhenrücken bergauf. Mit zunehmender Höhe öffnen sich das Panorama sowie die Schweißporen. Das Plateau von Amesedt erlaubt willkommene Regeneration, dann tauchen Sie in den Gipfelwald ein. Kurze Steilstufen erfordern Fahrgeschick. Nach einem entspannten Landstraßenstück erklimmen Sie durch traumhaften Mischwald mit tricky Stellen die letzten Höhenmeter. Am Fuße der vom Wald umrahmten Aussichtswarte stehen Sie am höchsten Punkt (941 m) des (Rumpf)Gebirges sowie des Granit(hoch)landes. Gratulation! Die schlossartige Aussichtswarte wurde übrigens 1903 aus touristischen Überlegungen errichtet. Heute ist der Turm unregelmäßig zugänglich. Eine facettenreiche Abfahrt mit 3,5 km Länge sorgt für glückliches Lächeln: kurzer Trailspaß im Gipfelwald, dann öffnet sich genussvolles Landschaftskino vom Feinsten. In Mollmannsreith ist der tiefste Punkt erreicht. Eine hügelige Überfahrt mit 140 Höhenmeter-Anstieg und flotter 2 km-Abfahrt führt Sie durch einsame Nadelwälder und versteckte Bauernschaften nach Kollerschlag. Für Aufmerksame: Der Namensteil „-schlag“ bedeutet „Rodung“ und erinnert an die Zeit der Erschließung der Mühlviertler Urwälder: Hier am Nordende des (Rumpf)Gebirges startet ein letzter Höhenausflug ins (Rumpf)Gebirge, eine Bergschleife mit 150 Höhenmeter Anstieg durch schattige Bergwälder durchsetzt mit bäuerlichen Oasen. Ab der Bauernschaft Geretschlag begeistert ein sanft kupiertes Hochland mit harmonischem Wald-Feld-Mosaik bis ins abgeschiedene Kohlstatt. Ein grandioser Auftakt!
Das Mehr an Service ist für Mazda Stallinger selbstverständlich.
Unter dem Motto Ökologisch clean wurden wir 1996 mit dem 1. ÖKO Musterbetrieb in Oberösterreich ausgezeichnet.
Handwerk: Bäckerei- und Konditorwaren
Bäckerei- und Konditorwaren
Panoramacafe mit Wintergarten und Panoramaterrasse.
Für den perfekten Start in den Tag begrüßen wir Sie von mit diversen Frühstücksvariationen!
Wir sind eine tradiotionelle Konditorei, die bereits vor über 100 Jahren gegründet wurde. Heute ist die Bäckerei und das Café im Besitz von Alois Wolkerstorfer, der von sieben MitarbeiterInnen tatkräftig unterstützt wird.
Dank der gemütlichen Atmosphäre und den vorzüglichen Speisen sind wir bei den Gästen aus dem ganzen Bezirk Rohrbach und aus dem benachbarten Bayern sehr beliebt. Wir freuen uns über jeden Besuch in unserem Cafe und begrüßen Sie stets mit einem Lächeln!
E-Ladestation für 6 Fahrräder und 4 Auto
An der Nordseite des Gemeindeamtes steht die E-Ladestation zur Verfügung und versorgt Sie mit Gratisstrom.
Tanken Sie neue Energie am Bauernhof. 2 Ferienhäuser für bis zu 6 Personen. Reitmöglichkeit auch für Anfänger.
Tanken Sie neue Energie am Bauernhof. Unser alleinstehender Bio-Bauernhof ist durch die ruhige Lage besonders für Familien geeignet. Auch mit Ihren Pferden sind Sie bei uns willkommen. Ein Ausritt am Morgen, Wanderungen durch die Wälder und Wiesen, oder einfach unterm alten Apfelbaum faulenzen. 2 Ferienhäuser für bis zu 6 Personen. Reitmöglichkeit auch für Anfänger.
NEU: Jagd-Bogenparours mit 28 3D-Tieren. Einstieg direkt beim Haus. Großer Einschießplatz, Ausrüstungsverleih und Einschulung.
Ein traditionelles Dorfgasthaus, direkt in der Ortsmitte von Pfarrkirchen gelegen.
Die ausgezeichnete Küche und die alte Gaststube bieten ein besonderes Ambiente.
Insbesondere zu empfehlen sind die köstlich zubereiteten Wild- und Fischgerichte.
Der schattige Gastgarten lädt zum Verweilen ein.
Direkter Anschluss an den Donausteig, an das Wanderwegenetz der Ferienregion Donau-Ameisberg und an die Mountainbikestrecke Granitland.
Herzlich Willkommen im Gasthaus Sunnseit'n Ihrem Wohlfühlort für kulinarische Köstlichkeiten und herzliche Gastfreundschaft. Hoch oben, wo die Sonne am längsten scheint, laden wir Sie ein, regionale Spezialitäten zu genießen und den Alltag hinter sich zu lassen.
Ein hoch über dem Rannatal gelegener, traditioneller Dorfgasthof.
Direkter Anschluss an den Donausteig und an das Wanderwegenetz der Ferienregion Donau-Ameisberg. Nähe Rannastausee - Fit & Fun Motorikweg am Rannastausee.
Unser Haus, am linken sonnigen Donauufer, ist Ausganspunkt für zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in die schluchtartigen Naturschutzgebiete Rannatal und Kösselbachtal, zu sagenumwobenen Schlössern, Burgen und versteckten Ruinen.
Wie bieten österreichische, bodenständige Kost, dazu allerlei gute Tröpfchen aus dem urigen Weinkeller. Die Sie sich zu unseren guten Mühlviertler Schmankerl schmecken lassen können. Traumhafte Sicht auf den zweitlängsten Strom Europas und die vorbeiziehenden Schiffe. Vergessen Sie Ihren Alltag, genießen Sie Gemütlichkeit und Ruhe.
Das leise Plätschern des Wassers, der Gesang der Vögel und Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach blinzeln. Unser Gastgarten im Grünen lädt ein zum Verweilen. Unsere Natur zeigt besonders im Donautal ihre beste Seite. Viele Ausflugziele warten auf Sie, die Sie gestärkt erwandern können.
Schöner, gemütlicher Gastgarten direkt am Donauradweg. Von April bis Oktober haben wir täglich ab 10:00 Uhr geöffnet. Bei uns erhalten Sie durchgehend warme Küche und hausgemachte Mehlspeisen zu vernünftigen Preisen. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!
Radlertreff am Donauradweg Passau-Wien.
Seehöhe: 650 m
Tanken sie neue Energie bei uns! Die Kinder dürfen sich am Spielplatz und auf dem großen Trampolin austoben oder unsere Tretfahrzeuge testen, während Sie unterm Apfelbaum entspannen.
Wellness und Luxus finden Sie bei uns im angrenzenden herrlichen Mischwald und in der malerischen Natur.
LAGE
Unser alleinstehender Bauernhof in ruhiger, sonniger Lage am Waldrand wird biologisch geführt.
Wunderschöner Bogenparcours mit dreißig 3D-Tieren und Start direkt am Hof, Freibad 6 km, Bienenluftkur 4 km, Wanderwege und Mountainbike-Strecken führen direkt am Hof vorbei. Entfernung nach Peilstein 1,5 km.
UNTERKUNFT
2 Ferienhäuser für 6 oder 4 Personen, eines davon direkt am Hof mit überdachtem Balkon und eines ca. 200 m vom Hof entfernt mit Garten und eigenem Spielplatz.
BESONDERHEITEN:
Ponyreiten oder Pony putzen und führen
Bogenschießen am Hochgattern: Direkt am Hof wurde ein wunderschöner Bogenparcours mit 28 liebevoll aufgestellten 3D-Tieren errichtet. Einschussplatz und Bogenverleih direkt am Hof. Die Parcoursbenützung ist für unsere Gäste kostenlos. Schlüpfen Sie in die Rolle des Robin Hood und schießen Sie Ihre Sorgen mit den Pfeilen in den Wind!
Wir freuen uns darauf, Sie bei uns zu begrüßen!
Traditionelle Hausmannskost, einheimische Köstlichkeiten, feine Jausen-Schmankerl und selbst gemachte Mehlspeisen: Dafür sind wir in der Region bekannt. Wir bieten unseren Gästen eine offene und ehrliche Küche. Auf Vorbestellung gibt es auch warme Speisen wie zB. Bratl in der Rein oder eine Variation aus verschiedenen Schnitzerln. Die Rohstoffe stammen natürlich aus der Region.
Wir beziehen unsere Produkte aus der Region. Unsere Lämmer (Juraschafe) verarbeiten wir im eigenen Betrieb. Unsere Ziegenmilchprodukte stammen ebenfalls aus dem eigenen Betrieb. Auf Anfrage gibt es Ziegenfrischkäse auch zum Mitnehmen.
Wir wollen Sie mit heimischer Kost, hausgemachte Pizza und Salatspezialitäten auf unserer Sonnenterrasse verwöhnen.
Danke für Ihren Besuch...
Unverfälscht, natürlich, gut – die Qualität der Produkte aus Oberösterreich schmeckt man!
Der Panoramablick mit einer grandiosen Fernsicht über Pfarrkirchen Neues Erlebnisfernrohr Viscope!
Der Panoramablick ist eine Aussichtsplattform über einer kleinen Anhöhe, fünf Gehminuten vom Ort Pfarrkirchen entfernt.!
Bei klarem Wetter sind 47 Kirchtürme vom Panoramablick aus zu sehen.
Der Fernblick reicht vom Linzerwald über das Alpenvorland zu den nördlichen Kalkalpen vom Schneeberg in Niederösterreich über den Dachstein bis zur Zugspitze in Bayern.
Der Wanderweg „Panoramaweg" verbindet die Aussichtsplattform.
Das neue Erlebnisfernrohr Viscope blendet Zusatzinformationen in das Gesichtsfeld des Betrachters ein. So erhält man beim Durchblicken z.B. Informationen darüber, welchen Berg man gerade betrachtet, welche Ortschaft im jeweiligen Bild gerade zu sehen ist.
Bei einem Einwurf von 1 Euro kann 2 Minuten lang die Aussicht durch das Viscope genossen werden.
Schloss Altenhof scheint urkundlich vor 1200 auf und ist seit 1602 im Besitz der Familie Salburg.
Ein Schloss mit offenen Türen
Seit über 800 Jahren thront das Schloss hoch über dem Ranna-/ Donautal, die Nibelungenstrasse greifbar nahe, Ruine Falkenstein – einst eine stolze Burg mit Rittersleuten und ihren Sagen – einige Gehminuten entfernt, wunderbare Ausflugziele und Kulturwanderwerge im Dreiländereck. Den Charme der alten Gemäuer und die grüne Oase der Ruhe kännen Gäste geniessen, die Sinn für die Patina der Zeit haben und mehr als einen durchschnittlichen Urlaub suchen. Unsere Ferienwohnungen im Schloss und den Nebengebäuden kombinieren stilvolle Einrichtung mit modernem Komfort, bieten offene Kamine oder Kachelöfen und Zugang zum privaten Park. Die grösste private Schlosskirche Österreichs, eine Gärtnerei, wunderschöne Gartensäle und Parkanlagen bieten den perfekten Rahmen für Hochzeiten, Feierlichkeiten oder Seminare. Im schönen Umland des Schlosses gibt es kaum einen Freizeitwunsch, der nicht erfüllt wird – von Golf bis zum reinen Geniessen des Weitblicks. Unsere Gäste sind Mitbewohner auf Zeit und machen das Schloss zu dem, was es heute ist. Ein Juwel der Gegenwart und der Geschichte. „Our castle is your home.“
Im Jahre 1075 wird Marsbach als "Morspah" erstmals urkundlich erwähnt und ist damit der älteste Adelssitz des oberen Mühlviertels.
Das Schloß liegt auf einem schmalen Bergrücken, der zur Donau steil abfällt und hat Festungscharakter. Die Lage ist so günstig gewählt, daß die Donau von Niederranna bis zur Schlögener Donauschlinge eingesehen und kontrolliert werden kann. Dies spielte für die Überwachung des Donauverkehrs und später für die Raubritter eine große Rolle.
Im Jahre 1075 wird Marsbach als "Morspah" erstmals urkundlich erwähnt und ist damit der älteste Adelssitz des oberen Mühlviertels. Das Schloß liegt auf einem schmalen Bergrücken, der zur Donau steil abfällt und hat Festungscharakter. Die Lage ist so günstig gewählt, daß die Donau von Niederranna bis zur Schlögener Donauschlinge eingesehen und kontrolliert werden kann. Dies spielte für die Überwachung des Donauverkehrs und später für die Raubritter eine große Rolle.
Marsbach war einst Sitz eines rauf- und raublustigen Geschlechtes. Der im Jahre 1187 genannte Wernhard von Morspach gehörte diesem Geschlechte an. Die Marsbacher erscheinen in den ersten Jahren des 13. Jahrhunderts vornehmlich in Passauer Urkunden, Otto wird im Jahre 1226 als Passauer Ministeriale genannt.
Die Burg Marsbach, castrum marspach, gehörte zu jenen Vesten, aus welchen dem Bischof von Passau dermaßen Schäden verursacht wurden, dass König Heinrich VI. veranlasst wurde, im Jahre 1222 mit einer Achterklärung gegen sie vorzugehen. Heinrich von Marsbach war gezwungen, zur Wiedergutmachung des dem Bistum zugefügten Schadens dem Bischof von Passau das castrum marpsach auszuliefern. Eine Wiederholung der Unterwerfung geschah im Jahre 1255 durch Otto von Marsbach. Dieser wollte sich noch vor Ableben seines Vaters Ortolf in den Besitz der Burg Marbach setzen, überfiel die Burg, verjagte den Vater, der in Passau Schutz suchen musste. Ein Schiedsspruch des Herzogs Heinrich von Bayern, dem sich Otto unterworfen hatte, beendete im Jahre 1268 den Streit zwischen Vater und Sohn. Otto selbst aber gab seine Ansprüche nicht auf und bemächtigte sich 1269 der Burg, von der er als Raubritter die Donau und die Wege zwischen Passau und Eferding im Verein mit Pilgrim von Falkenstein und Chunrad von Tannberg unsicher machte. 1529 Die Verwaltung der Passauer Besitzungen im Mühllande (Mühlviertel) wurde nach Marsbach verlegt. Auch das früher in Neufelden bestandene Landgericht kam nach Marsbach. Nach der Säkularisation des Bistums Passau kam Marsbach unter österreichische Verwaltung, wurde im Jahre 1805 Kammergut und im Jahre 1824 öffentlich versteigert.
Geschichten über Marsbach
Die Mortsbacher schädigten ihren Lehensherrn, den Bischof von Passau, wo sie nur konnten. 1222 plünderten sie Passauer Besitz so nachhaltig, daß über sie die Reichsacht verhängt wurde. Bischof Gebhard wußte sich ihrer nicht zu erwehren. Sein Nachfolger Bischof Rüdiger aber zog mit Heeresmacht vor die Burg und zwang Heinrich von Marsbach, sie ihm so lange auszuliefern, bis er von ihm angerichtete Schäden wiedergutgemacht hätte. Doch änderte sich auch in der Folge nichts, nur daß die ränke-, streit- und fehdesüchtigen Herren in der kühnen Burg oberhalb der Donau sich auch untereinander überwarfen. Otto, dem sein Vater Ortolf zu lange lebte, überfiel eines Tages mit den Tannbergern die Burg und verjagte den Alten, der in Passau um Schutz ansuchen mußte. Laut Schiedsspruch sollte der Mißratene die Feste gegen eine Abfindungssumme beim Vater belassen und erst nach dessen Tod wieder zurückerhalten. Doch der Vater zahlte nicht. Er verkaufte die Burg vielmehr an die Passauer, damit auch nach seinem Ableben nichts an den rabiaten Burschen fiele. Als sich in diese damals durchaus nicht unübliche Affäre auch die benachbarten Falkensteiner und Tannberger einmischten, war die Fehde aller gegen alle fällig. Rudolf von Habsburg zog Marsbach wegen Landesfriedensbruch kurzentschlossen zugunsten des Reiches ein und übergab den Besitz seinem Sohn Albrecht. Doch zwangen die Passauer den Herzog, ihnen Marsbach auszuliefern. Die Marsbacher waren längst ausgestorben, als sich im Gemäuer der alten Burg ein Othmar Oberheimer, = der letzte Fehderitter =, etablierte. Erst nach seiner Hinrichtung gehörte Marsbach wieder den Passauern, die in der Burg ein Verwaltungszentrum einrichteten. Zwischen 1561 und 1598 ließ Bischof Urban die schon baufällige Anlage im Stile der Renaissance neu errichten. Nach 1803 kaiserliches Kammergut, 1824 versteigert, wechselten auf Marsbach rasch Besitzer um Besitzer. 1957 wurde die Burg zu einem Schloßhotel ausgebaut. Das Hotel ging in Konkurs und so stand das Schloß einige Jahre leer, bis es vom heutigen Besitzer, Hrn. Georg Stradiot, erworben wurde.
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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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