Vom Parkplatz folgst Du der Beschilderung und Markierung 730 Höhenmeter aufwärts, erst auf der Forststraße, dann auf dem markierten Auftriebsweg bis zu einer Jagdhütte. An dieser Stelle die Forststraße queren. Nach einer Quelle wird ein weiteres Mal eine Forststraße erreicht. Dieser links folgen und wenig später rechts abzweigen. Steiler wanderst Du bis zur Forststraße die dann zur Ybbstalerhütte führt.
Von der Hütte gehst Du in südöstlicher Richtung durch ein sanft ansteigendes, schütter bewaldetes Karsttrockental. Die Stürme der vergangenen Jahre haben auch hier ihre Spuren hinterlassen. Es geht mäßig ansteigend an mehreren Karstmulden und Dolinen vorbei, dann etwas steiler zur Legsteinalm, wo die ehemalige Hütte als Bergrettungsstützpunkt dient. Bei der Legstein-Jagdhütte passierst Du das „Jungfraunbründl“. Hier befindest Du Dich im nordöstlichen Bereich des Wildnisgebietes Dürrenstein-Lassingtal, das eine Gesamtfläche von etwa 7.000 ha aufweist. Das Kerngebiet dieses internationalen Schutzgebietes, der Urwald Rothwald, ist der größte Urwaldrest Mitteleuropas und ein strenges Naturreservat nach IUCN Kategorie Ia. Der steinige Weg führt über verkarstetes Gelände durch Latschengassen zu einem welligen Hochplateau hinauf. Nach gut 2 Std. Gehzeit ab Ybbstalerhütte erreichst Du den Gipfel des Dürrensteins (1.878m), der mit einem schönen Eisenkreuz geziert ist. Das prächtige Gipfelpanorama verleitet zu einer ausgedehnten Rast.
Der Abstieg zum Leonhardikreuz (1.406m) führt erst durch Latschen und später über die Almwiesen der Herrenalm. Der Abstecher (Gehzeit ca. 10 min) zur etwas abseits des Luchs Trails gelegenen gastfreundlichen Herrenalmhütte lohnt sich in jedem Fall.
Zurückgekehrt geht der Weg vom Leonhardikreuz steil zum idyllisch und malerisch gelegenen Obersee hinab – ein Naturjuwel! Danach führt der Weg auf einer Forststraße durch das wildromantische Seetal. Vorbei an der interessanten Karsterscheinung des „Brüllenden Stiers“ (unterirdischer Wasserfall) und des Ludwigfalls - der Bach stürzt hier über eine 50m hohe, senkrechte Wand – kommst Du zum Mittersee. Die Landschaft wird hier im Osten von den schroffen Felswänden der „Hackermäuer“ und im Westen von den „Seemäuern“ und dem „Höherstein“ geprägt. Vom Mittersee geht es weiter den markierten Weg durch das Seetal hinaus zum Wanderstartplatz Seehof am Lunzer See.
Von dort wanderst Du kurz die Straße entlang Richtung Lunz, biegst aber nach 150 m links in einen Fahrweg ein. Er verengt sich bald zu einem Wanderweg und führt am Südufer des Lunzer Sees – zum Schluss über die Dr.-Carl-Kupelwieser-Promenade – bis ans Westende des Sees. Hinter dem Restaurant „Seeterrasse“ links halten und immer links des Seebaches über die Seepromenade bis zum Ortsbeginn von Lunz. Am Seebach-Bad vorbei kommst Du zu einem Durchgang mitten durch einen historischen Hof (Ledererhof). Davor führt rechts eine Brücke über den Seebach. Dies ist Dein Weiterweg auf der nächsten Etappe Richtung Lackenhof – das heutige Etappenziel befindet sich jedoch im Ortszentrum von Lunz beim Haus der Wildnis. Dafür folgst Du der kleinen Straße durch den historischen Hof und weiter in einem Linksbogen um einen Hügel herum, bis rechts ein Weg zur Kirche abzweigt. Über die St. Johannesbrücke – eine 26 m lange Lärchenholzbrücke - und hinauf links an der Kirche vorbei zur Begegnungszone im Dorf: nun befindet sich das Haus der Wildnis schräg rechts auf der anderen Seite der Straße. Dein Etappenziel ist erreicht!
Tipp des Autors:Es wird empfohlen, sich vor der Buchung mit dem Trail Info- & Buchungscenter in Verbindung zu setzen.
Angebote unter: bookyourtrail.com
Sicherheitshinweise:Auch für Wechselwetter solltest du gut gerüstet sein.
Das richtige Packen deines Rucksacks macht vieles leichter:Schwere Sachen packst du als erstes ein. Die Wasserflasche sollte immer gut griffbereit in einer Seitentasche sein. Alle Dinge, die oft benötigt werden wie Sonnenbrille, Smartphone oder Wanderkarte, gehören obenauf.
Weitere Infos und Links:
Infostelle Niederösterreich:
Mostviertel Tourismus
Töpperschloss Neubruck
Neubruck 2/10, 3270 Scheibbs
Tel.: +43 (0)7482/204 44
info@mostviertel.at
Infostelle Oberösterreich:
Alpenland Tourismus GmbH
Bahnhofstraße 2, 4580 Windischgarsten
Infobüro: Reichraming
Tel.: +43 7252 53229-40
reichraming@360alpenland.com
alpenland@360.com
Infostelle Steiermark:
Tourismusverband Gesäuse
Hauptstraße 35, 8911 Admont, Österreich
Tel. +43 (0) 3613 21160 10
info@gesaeuse.at www.gesaeuse.at
Im Zuge der Bauarbeiten vom Haus der Wildnis, im Zentrum der Marktgemeinde Lunz am See, wurde rund um das Areal der Pfarrkirche eine Begegnungszone angelegt.
Das neu gepflasterte Wegenetzwerk verbindet alte Ortsteile der Gemeinde, wie zum Beispiel dem Lüftleck, mit jüngeren Bauwerken wie den beiden Schulgebäuden. Ein wenig erinnert das in hellen Natur- und Grautönen gehaltene Design der großformatigen Pflastersteine an die Felsen der nördlichen Kalkalpen, zu welchen Lunz am See zählt.
Durch die abwechslungsreiche Bepflanzung und schlichte Möblierung der verkehrsberuhigten Zone entstehen mehrere Treffpunkte für Outdoorevents, gemütliche Verweilplätze und eine großzügige Abstellmöglichkeit für PKWs, samt E-Tankstellen. Ein funktionaler Brunnen wird in Zukunft den Durst von Mensch und Tier stillen.
Ausgehend vom neuen Ortszentrum Lunz am See starten die VOR-Buslinien 640 in Richtung Waidhofen/Ybbs und Buslinie 655 Richtung Scheibbs. Mehrere Geschäftsbetriebe können im direkten Umkreis barrierefrei erreicht werden.
Südlich vom Lunzer See wartet der 1.878 m hohe Dürrenstein mit einer der unberührtesten Landschaften Niederösterreichs auf, am Nordfuß des Berges liegt mit dem Rothwald der größte Urwald Mitteleuropas. Dank des Projekts „Wildnisgebiet Dürrenstein“ wurde ein Großteil der Fläche unter Naturschutz gestellt, wodurch vielfältige ostalpine Tier- und Pflanzenarten ungestört gedeihen können. Nur in geführten Wanderungen ist es erlaubt, diese Zonen zu besuchen, um das Ökosystem nicht zu stören. Abseits vom Naturschutzgebiet jedoch lassen sich Dürrenstein- oder Notengipfel sowie Großer Hühnerkogel oder Kleines Hirzeck abwechslungsreich erwandern und entdecken: Die Routen bestechen dabei mit reizvollen Karstformierungen, spannenden Höhlen und reichhaltiger Flora und Fauna. Wer gar den Gipfel erklimmt, übernachtet am besten in der Ybbstalerhütte, die viel Platz und beste Verpflegung für eine ausgiebige Rast bereithält.
Empfohlene Wanderrouten:
Willkommen im Emotion Life Center – Dem Therapiezentrum im Mostviertel!
THERAPIE
Unser Kasseninstitut bietet nach fachärztlicher Untersuchung unter anderem Physio-, Ergo-, und Unterwassertherapie, medizinische Trainingstherapie, Elektro- und Hydrotherapie, Paraffinbad, Heilmassagen, Lymphdrainagen, Aqua Thermo Jet an.
WELLNESS
Breites Angebot an Klassischen- und Spezialmassagen, Wohlfühlpakete, Kosmetikbehandlungen, Moorpackungen und Fußpflege gegen telefonische Voranmeldung.
TRAINING
Unser Fitnessstudio, ein Platz für Jung und Alt. Vielfältiges Kursprogramm (Pilates, Slingtraining, Power Kids/Juniors, Rückenfit,…) Training an modernen TechnoGym Geräten, Begleitung bei der Durchführung Ihres Trainingsplanes und Leistungsdiagnostik für gezieltes Training.
MEDIZIN
Hinter allen Bereichen steht die fachärztliche und sportärztliche Leitung, die auch das Stoffwechselprogramm Metabolic Balance betreut. Weiters werden unter anderem Diabetes und andere Erkrankungen kompetent begleitet
Massage und Personaltraining ist hier online buchbar!
Downloads:
Hier finden Sie die aktuellen Therapie- und Trainingsmöglichkeiten
Hier finden Sie die aktuellen Wellnessangebote
Folgende Tageskarten sind für Göstling erhältlich:
Die Tageskarten des Göstlingbaches, der Ybbs II und der Ybbs III sowie die Niederösterreichische Gastkarte (€ 15,90) erhalten Sie ebenfalls bei:
Willkommen im Wanderdorf Göstling an der Ybbs - Urlaubseldorado im Mostviertel
Das Wanderdorf Göstling liegt an der Eisenstraße inmitten der Göstlinger Alpen (Hochkar 1808 m, Dürrenstein 1878 m) im Dreiländereck Niederösterreich, Steiermark, Oberösterreich und gehört zum politischen Bezirk Scheibbs. War der Ort früher durch Eisenindustrie (Eisenwurzen) und Landwirtschaft geprägt, ist heute neben der Land- und Forstwirtschaft vor allem der Tourismus vorherrschend. Der bis dato letzte große Impuls für den Tourismus in Göstling war die Errichtung vom Ybbstaler Solebad, das auch das EMOTION LIFE CENTER, ein Fitness- und Therapiezentrum beheimatet.
Göstling ist einer der traditionsreichsten Urlaubsorte Niederösterreichs und hat mit dem Hochkar das größte und schneesicherste Skigebiet Niederösterreichs: Hier warten Pisten in sämtlichen Schwierigkeitsgraden, von leichten Sonnenhängen bis zu steilen Buckelpisten. Die Langlaufloipe im Langlaufzentrum Hochreit und die Naturrodelbahn runden das umfangreiche Winterangebot ab.
Sommerurlaub in Göstling
Das Sommerangebot in Göstling ist vielfältig: Die Erlebniswelt Mendlingtal, mit einer der letzten funktionstüchtigen Holztriftanlagen Mitteleuropas, gehört zu den TOP-Ausflugszielen Niederösterreichs. Wandern in der intakten Natur der Göstlinger Alpen, 157 km markierte Wanderwege, die landschaftlich schönen Almregionen (bis 1.880 m) mit den bewirtschafteten Almhütten oder entlang des Themenradwanderweges in das Steinbachtal. Das Hochmoor Leckermoos und das Wildnisgebiet Dürrenstein laden zum Entdecken, Erkunden und Staunen ein.
Das Wanderdorf Göstling an der Ybbs bietet viele Möglichkeiten, um aktiv ein Abenteuer zu erleben oder um sich in ruhiger Dorfidylle zu entspannen. Sie finden zahlreiche attraktive Angebote im Sommer für Almwanderungen, Themenwanderwege, Klettersteige, Radfahren, Jagen, Fischen, Paragleiten, Reiten, Hochseilgarten, Tennis, Badespaß im Ybbstaler Solebad.
Handarbeitsmuseum im Amonhaus
Alles begann 2005 mit einer Idee vom damaligen und -jetzt wieder- Vizebürgermeister Johann Strohmayer und Elisabeth Honeder. Die beiden saßen eines Tages zusammen und kamen ins Gespräch über ein Museum für Handarbeitsstücke. Noch am selben Abend fragten sie Dr. Gudrun Malicky, ob sie an solch einem Projekt mitarbeiten würde. Denn Dr. Gudrun Malicky und Elisabeth Honeder verbindet die Liebe zur Handarbeit. Die Befragte willigte ein, und so war der Grundstein für das Lunzer Handarbeitsmuseum gleichsam gelegt.
Sammlung mit mehr als 4.000 Exponaten
Seit Juli 2005 ist das kleine Museum für Besucher geöffnet. In den vergangenen 15 Jahren hat sich unsere Sammlung auf gut 4.000 Handarbeiten vergrößert.
Alte Bibliothek neu adaptiert
Bestickte Taufkleider, gehäkelte Spitzen und Strickwaren und vieles mehr präsentieren sich in den völlig neu adaptierten Räumlichkeiten der ehemaligen Bibliothek im Amonhaus. Auch heute beinahe in Vergessenheit geratene Handarbeiten wie Kastenstreifen oder Wandschoner zählen zum Bestand des Museums.
Bei unseren jährlich wechselnden Ausstellungen zu bestimmten Themen freuen wir uns auch über Leihgaben zum jeweiligen Thema.
Hunde sind im Museum leider nicht erlaubt!
Das Haus der Wildnis in Lunz am See ist das Tor zum Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal und macht eines der letzten Urwaldgebiete Europas für Besucher*innen erlebbar. Entstanden aus dem Engagement für Schutz, Forschung und Bewusstseinsbildung, verbindet das moderne Besucherzentrum Naturvermittlung mit innovativer Ausstellungsgestaltung. Mit der Anerkennung des Gebiets als UNESCO-Weltnaturerbe wurde seine internationale Bedeutung unterstrichen.
Unter dem Motto „Entdecken – Staunen – Begreifen“ führt die Ausstellung mitten hinein in die faszinierende Welt der Wildnis. Interaktive Stationen, Virtual und Augmented Reality sowie multisensorische Erlebnisse machen die Dynamik von Urwald, Wildnis und Wasser auf eindrucksvolle Weise zugänglich.
Ein besonderes Highlight ist der virtuelle Flug als Habichtskauz über das Wildnisgebiet, ebenso wie das 180-Grad-Kino, das den Urwald Rothwald im Wandel der Jahreszeiten erlebbar macht. Digitale Anwendungen, Modelle und haptische Stationen zeigen, wie sich der Wald seit der Eiszeit entwickelt hat und welche verborgenen Lebensräume selbst in scheinbar totem Holz stecken.
Das Haus der Wildnis schlägt damit eine einzigartige Brücke zwischen streng geschützter Natur und interessierten Besucher*innen – informativ, emotional und barrierefrei erlebbar.
Lauschen Sie Geschichten von Land und Leuten
Die Eisenstraße-Hörsessel faszinieren Augen und Ohren mit spannenden Geschichten und eindrucksvoller Aussicht. In den Audiodokumenten werden die Besonderheiten der Landschaft beschrieben oder es kommen Zeitzeugen zu Wort. Die metallenen Objekte vermitteln Wissen über die Region, das in keinem Reiseführer zu finden ist.
Der Hörsessel ist im Amonpark eingebettet, der vis-a-vis vom Amonhaus mit seinem besonderen Sgraffito zu finden ist.
Lauschen Sie Geschichten von Land und Leuten
Die Eisenstraße-Hörsessel faszinieren Augen und Ohren mit spannenden Geschichten und eindrucksvoller Aussicht. In den Audiodokumenten werden die Besonderheiten der Landschaft beschrieben oder es kommen Zeitzeugen zu Wort. Die metallenen Objekte vermitteln Wissen über die Region, das in keinem Reiseführer zu finden ist.
Der Hörsessel befindet sich auf der Seepromenade bei der Bootsvermietung am Lunzer See und lädt zum Rasten und Verweilen mit Blick auf den See ein.
Von Kräuterspirale und Suppenwiese
Der Garten von Familie Fössl befindet sich in Göstling an der Ybbs im Steinbachtal. Das alte Haus ist leicht erreichbar und liegt direkt an der Straße zum Wildnisgebiet Dürrenstein und dem Eulenweg, einem beliebten Familienausflugsziel. Von der Straßenseite her ziert der Vorgarten das bereits seit 1305 bestehende alte Haus und begrüßt Besucherinnen und Besucher schon von weitem mit bunten Stauden und Kräutern.
Im Laufe der Zeit hat sich der Garten zum Kräutergarten mit Kräuterspirale entwickelt. Hier widmet sich Roswitha Fössl ihrer Leidenschaft: dem Garteln an sich und der Verarbeitung schmackhafter und heilbringender Kräuter. Auch Wildkräuter finden regelmäßig in der Küche ihre Verwendung, so wurde ein kleines Stück der Hauswiese schon bald zur geliebten „Suppenwiese“.
Die Hausherrin lächelt: „Früher hatte ich einen Garten, jetzt hat der Garten „mich“.“ Bei einem Gartenrundgang plaudert sie gerne mit ihren Gästen über dieses und jenes Kraut und tauscht dabei ihre Erfahrungen aus.
Attraktionen
Das Bergsteigerdorf Lunz am See liegt im Herzen des Mostviertels. Neben zahlreicher Wanderrouten ist der zentrale Anziehungspunkt Niederösterreichs einziger natürlicher See mit ausgezeichneter Wasserqualität: der Lunzer See. Wer möchte, kann bei einer Führung im Hammerherren- oder Handarbeitsmuseum spannendes aus der langjährigen Geschichte des Ortes und der Umgebung erfahren.
Doch sobald die Sonne lacht, heißt es – raus, denn der Berg ruft! Rund um das Bergsteigerdorf Lunz am See gibt es mehr Wanderziele, als man in einigen Urlauben schaffen kann. Neben Bergwanderern und Naturgenießern hat Lunz auch für Kulturaffine Gäste eine Menge zu bieten: Einmalig in ganz Österreich ist die „Lunzer Seebühne“ – ein multifunktionales Bauwerk direkt am Seeufer. Am Tag dient sie als Badeinsel und Sprungturm. Abends wird die stufenförmige Sitzplatzabdeckung durch Wasserkraft gehoben und eine überdachte Zuschauertribüne mit 250 Sitzplätzen bietet ein einzigartiges Ambiente für kulturelle Ereignisse.
Im Winter hat Lunz am See auch einiges zu bieten - bei geeigneter Eisdecke lädt der See zum einmaligen Eislaufvergnügen ein. Beinahe so großen Stellenwert wie unser See, hat in Lunz das Skifahren. So warten am Maiszinken schöne Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden, danach laden traditionelle Gasthäuser zu einem gemütlichen Ausklang ein. Besondere Highlights sind die Sonnenalmloipe oder geführte Schneeschuhwanderungen.
Die Pfarrkirche von Lunz am See zählt zu den schönsten Kirchen der Region – und beherbergt „Maria im goldenen Sessel“.
Viele Besonderheiten zeichnen die Lunzer Pfarrkirche aus, die im späteren 15. Jahrhundert als zweischiffige Hallenkirche errichtet wurde. Einst stark frequentierte Wallfahrtskirche auf dem Weg nach Mariazell, erfuhr das Gotteshaus eine Barockisierung sowie die spätere Neugotisierung. Bei Revitalisierungen 1952 schließlich wurde die gotische Form wieder voll zur Geltung gebracht. Bis heute wird die Kirche von unzähligen Pilgern und Interessierten besucht.
An Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht: Als eine der wenigen europäischen Kirchen ist die Pfarrkirche Lunz am See den Heiligen Drei Königen geweiht. Ihnen ist eine eindrucksvolle Darstellung auf dem rechten Hauptaltar gewidmet. Das wertvollste Prunkstück der Pfarrkirche aber ist die berühmte Gnadenstatue „Maria im Sessel“: Ein unbekannter Künstler schuf sie Mitte des 15. Jahrhunderts. Dargestellt wird die Gottesmutter, die das Jesuskind im Arm hält.
Der historische Kirchenraum ist sehr großzügig bemessen – und beeindruckt mit besonders schönem Sternrippen-Gewölbe. Die neu angefertigten Altäre wurden vom Lunzer Bildhauer Josef Ortner errichtet. Der junge Volksaltar genauso wie das neue Vorlesepult wiederum stammen von Bildhauer Adolf Hofmair.
Herzlich Willkommen in unserer gemütlichen Seeterrassenalm – Speckhütte, dem perfekten Ausgangspunkt für eine malerische Wanderung rund um den Lunzsersee.
Nach einer Erkundungstour könnt ihr in unserer rustikalen Hütte entspannen und eine köstliche Jause genießen.
Wir bieten offenes Bier, eine Auswahl an Getränken in Flaschen und erfrischendes Eis.
Mit Platz für bis zu 30 Personen ist unsere Hütte ideal für gesellige Treffen, Firmenfeiern, Gruppenausflüge und entspannte Momente inmitten der Natur. (Um telefonische Anmeldung wird gebeten)
Gerne könnt ihr uns auch in unserer Seeterrasse besuchen. Jederzeit könnt ihr hier einen Blick auf den Lunzersee werfen.
Wir freuen uns darauf, euch eine unvergessliche Zeit am See zu bereiten!
Der Tennisplatz in Lunz am See befindet sich in ruhiger Lage und bietet optimale Bedingungen für Tennisbegeisterte.
Die gepflegte Anlage, nur wenige Gehminuten vom Ortszentrum entfernt, umfasst 4 Sandplätze, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Spieler geeignet sind. Zur Ausstattung zählen Umkleidekabinen, Duschen und eine Kantine.
Für ein abwechslungsreiches Training steht zudem eine Ballmaschine zur Verfügung.
Die Anlage ist von Frühling bis Herbst geöffnet und lädt nach einem Spiel zum Verweilen ein.
In der Umgebung bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven Erholung, wie zB Wander- und Radwege.
Die Platzgebühr beträgt 12€ pro Stunde und Platz für Erwachsene, und 6€ pro Stunde und Platz für Kinder.
Die Anlage ist ein idealer Ort für Sport und Erholung im Herzen von Lunz am See.
*für Platzreservierung bitte direkt hier klicken: http://lunz.tensoft24.eu/
Platzgebühr Erwachsene: 12€ / Stunde / Platz
Platzgebühr Kinder: 6€ / Stunde / Platz
Das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal an der Südseite des Dürrensteins beherbergt auf einer Flöche von 7000 Hektar die größten Naturwälder Österreichs. Das Gebiet reicht von 650 m Höhe bis zum Gipfel des Dürrensteins auf 1.878 m Höhe und verbindet Niederösterreich mit der Steiermark. Seit 2002 steht das Wildnisgebiet unter Naturschutz und ist somit dauerhaft geschützt.
Im größten Urwaldrest Mitteleuropas sind über 50 m hohe und weit über 500 Jahre alte Tannen und Fichten mit Umfängen bis zu 4,8 m zu sehen und über 35 m hohe, mehr als 400 Jahre alte Rotbuchen. Es ist Lebensraum für zahlreiche Wildtiere, darunter einige seltene Arten wie Schneemaus, Alpenspitzmaus, das braune Langohr und der Luchs.
2011, im „Jahr des Waldes“, wurde das Wildnisgebiet als „Märchenwald“ in die sieben Waldwunder Österreichs aufgenommen. Um dieses einzigartige Waldgebiet zu schützen, haben Menschen nur im Rahmen limitierter und geführter Wanderungen Zutritt. 2021 eröffnete zu dem in Lunz am See das neue Haus der Wildnis, ein interaktives Museum und internationales Forschungszentrum.
[Bn]Willkommen auf der Ybbstalerhütte!
Eine Schutzhütte des Alpenverein Austria
Unsere Hütte ist Teil der Kampagne Mit Kindern auf Hütten, eine Initiative der Alpenvereine in Deutschland, Österreich und Südtirol für familienfreundliche Hütten
Die Hütte ist von Mai bis Ende Oktober bewirtschaftet und liegt auf der Dürrensteinalm auf 1.343m Seehöhe. Sie verfügt über 47 Schlafplätze und ist eine beliebte Ausflugshütte im Gebiet des Lunzer Sees. Sie ist eine Familienhütte und stellt einen optimalen Ausgangspunkt für vielfältige Touren im Sommer und Winter dar.
Geeignet für Kinder ab 3-4 Jahren.
Virtuelle Tour der Ybbstalerhütte
Kapazitäten:
Mehr Informationen zum Ybbstal-Radtaxi finden Sie hier!
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
Gegenüber Usern
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Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.
3. Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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• Startpunkt
• Detaillierte Streckenbeschreibung
• Distanz/Gesamtlänge
• Schwierigkeitsgrad
• Gefährliche Stellen
• Durchschnittliche Fahrdauer
• Höhenmeter
• Endpunkt.
Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.
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