Beschreibung: Aufgrund von dringenden Felssicherungsarbeiten (akute Steinschlaggefahr) ist der Donauradweg R1 am rechten Donauufer in diesem Abschnitt gesperrt.
Dauer der Sperre: 19. Jänner bis Mitte April 2026
Diese Einschränkung betrifft auch die E-Bike Rundroute "Donauschlingen-Runde" R1.04, die somit auch nicht durchgängig befahrbar ist.
Schopper & Dom - Kultur am Wegesrand
Bevor Sie zu dieser Etappe am Donau-Südufer aufbrechen, sollten Sie in Schlögen zum "Schlögener Donaublick", 30 Minuten oberhalb des Ortes hinaufsteigen. Von hier aus genießen Sie eine grandiose Aussicht auf die berühmte Schlögener Donauschlinge. Nachdem Sie auf diese Weise besten Überblick gewonnen haben, lernen Sie dann mit dem Rad die Waldhänge dieses Flussmäanders, die sogenannten "Donauleiten", aus der Nähe kennen.
Naturnahe strecken führen Sie vorbei an Inzell und Kaiserau, wo sich schon bald Schloss Neuhaus auf einem Felsen erhebt. In der kleinen Marktgemeinde Aschach angekommen, erwartet Sie ein sehenswerter Ortskern mit uralten Bürgerhäusern, deren Fassaden und Innenhöfe aus Gotik, Renaissance und Barock stammen. Im modern gestalteten "Schoppermuseum" erfahren Sie Interessantes und Kurioses über das alte Handwerk des Schiffbaus, und in der Alten Pfarrkirche gilt es, die angeblichen Heilkräfte des "Donaukreuzes" zu entdecken. Besuchen Sie doch auch den barrierefreien Kulturwanderweg in Aschach und erfahren sie mehr über die Geschichte des Donaumarktes.
Von Aschach ist es nicht weit nach Eferding. Die Geschichte der kleinen Stadt etwas abseits des Donauradwegs reicht bis in die Römerzeit zurück. Ihr Stadtplatz zählt zu den schönsten Oberösterreichs, sind doch die Bürgerhäuser dort seit dem Mittelalter nahezu unverändert erhalten. Die Stadtpfarrkirche trägt ob ihrer Größe den Beinamen "Eferdinger Dom". Sie ist ebenso einen Abstecher wert wie das prächtige Schloss Starhemberg mit seinen Museen und Ausstellungen. Tipp: wer eine Skisprungschanze in Natura sehen möchte – ein Abstecher zur Skisprungarena Hinzenbach lohnt sich!
Noch mehr Kultur am Wegesrand bietet Ihnen das Zisterzienserstift Wilhering (gegründet 1146) mit seiner Rokokokirche und der Fritz-Fröhlich-Sammlung, „Fröhlich trifft Sulzer“ im Stiftsmuseum. Gleich nach Ihrer Stippvisite bringt Sie im Ortsteil Ufer die Fähre ans Nordufer nach Ottensheim, wo Sie die letzten Radweg-Meter bis Linz genießen.
Wegbeschreibung:Schlögen - Aschach - Wilhering - Ottensheim - Linz
Routenbeschreibung
Sie starten diese Tour in Schlögen und fahren stets entlang des Südufers, durch das wildromantische Donautal (Natura 2000-Schutzgebiet), welches bis etwa Aschach reicht. Nach etwa zehn Kilometern, kurz hinter der Fähre Kobling-Obermühl gabelt sich der Weg und Sie halten sich links. Aus der Ferne können Sie das Schloss Neuhaus bewundern, dass auf der gegenüberliegenden Uferseite über der Donau thront.
Nach einiger Zeit passieren Sie Aschach, welches bekannt durch seine barocke Häuserzeile ist. Hier können Sie kurz rasten und den alten Stadtkern, die alte Pfarrkirche und das Fischer- und Schoppermuseum besichtigen. Besuchen Sie doch auch den barrierefreien Kulturwanderweg in Aschach und erfahren sie mehr über die Geschichte des Donaumarktes. Weiter geht es in südlicher Richtung auf dem Fernradweg durch das Eferdinger Becken - die Gemüseanbauregion Oberösterreichs, das sich bis nach Wilhering erstreckt. Hier verschwinden langsam die Hänge links und rechts des Flusses und das Gelände wird zunehmend flacher. In Brandstatt lohnt sich ein Abstecher nach Eferding und ein Besuch des Schloss Starhembergs und des Eferdinger Stadtplatzes.
Sie folgen der Donau, bis Sie in Wilhering ankommen. Hier können Sie die Gelegenheit nutzen und dem Kloster Wilhering einen Besuch abstatten. Danach setzen Sie mit der Fähre nach Ottensheim über und fahren bis in die Domstadt Linz.
TIPP: Genießen Sie am Ende dieser Etappe eine Zugfahrt von Ottensheim nach Linz auf der Mühlkreisbahn. Fahrplan
Tipp des Autors:
Wir schaffen für unsere Kunden innovative Produkte in höchster Qualität – seit Generationen!
Seit mehr als 130 Jahren backen wir als Familienunternehmen für unsere Kunden innovative Produkte mit besonderer Sorgfalt. Traditionelles Handwerk mit Einbeziehung moderner Technik ist uns wichtig und ermöglicht uns immer wieder neue Kreationen zu schaffen. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern sind wir bemüht, unsere Kunden täglich mit ausgezeichnetem Brot, Gebäck und Feinbackwaren zu versorgen. Zu unseren Spezialitäten zählt unter anderem unser Hausbrot mit hauseigenem Natursauerteig.
Weitere Filialen in 4070 Eferding, Schmiedstraße 19
und in 4081 Hartkirchen, Schaunbergstraße 2
Bei warmem (ab 16°) und sonnigem Wetter ab 14:00 Uhr geöffnet.
Im Biergartl gibt es die größte Bierauswahl von Linz und viele andere Spezialitäten, wie BIO Möste und BIO Säfte aus dem Mühlviertel.
95 Sitzplätze, schöner Blick auf Donau und Donaupark,
Gastgarten mit ca.70 Sitzplätzen,
ausreichend Parkplätze; direkt am Donauradweg gelegen,
Ristorante - Bar - Caffè DANUBIO
Schönste Terrasse entlang des Donauradweges. Unser aus Italien stammednde Team serviert Ihnen original italienische Speisen. 6 gemütliche Gästezimmer mit DU/Bad, WC, Sat-Tv.
Lage: An der Donau
Am Donauradweg
Im Zentrum von Ottensheim
Eine Frühstückspension und ein kleiner aber feiner Zeltplatz in der Nähe des Donaukraftwerks Ottensheim, 14 km von Linz entfernt. Genießen Sie die Ruhe und Schönheit direkt am Donauradweg, perfekt für Radfahrbegeisterte. Unseren Campern steht eine voll ausgestattete Küche und ein überdachter Sitzplatz zur Verfügung. Duschen und Toiletten sind vorhanden. Als Tor zur Natur und zu lokalen Sehenswürdigkeiten möchten wir, dass Sie sich bei uns wie zu Hause fühlen und die Schönheit der Region in vollen Zügen genießen können.
Kurzwernhartplatz 5
4082 Aschach an der Donau
+43 800 81 8000
Energy AG Fair Energy GmbH
Ausstattung:
6 Parkplätze für einspurige E-Fahrzeuge
(E-Motorräder, E-Fahrräder)
Schukostecker (230 V, 16 A, wie im Haushalt)
Direkt an der Donau und am Donauradweg gelegen!
Im beschaulichen Mühlviertel - genauer gesagt in der Marktgemeinde Ottensheim - befindet sich das Gasthaus Dürnberg. Ein In-Treff für Schlemmerfreunde aus ganz Österreich
Das idyllisch gelegene Wirtshaus am Fuße des Dürnbergs, an der Donau und am Radweg macht jeden Tag zu einem kulinarischen Highlight. Ob Wild- und Schmankerl-Wochen oder die Schnitzeltage, im Gasthaus Dürnberg findet ein jeder sein Genuss-Paradies.
Das Gasthaus-Dürnberg-Team steht für gute Küche und edle Getränke.
Es ist Ihr verlässlicher Partner bei allen Feierlichkeiten, von Taufen, Jubiläen, Sponsionen etc.
Auch Liebhaber edler Rebensäfte kommen bei dem außerordentlich großen Weinsortiment garantiert auf ihre Kosten. Das Wirtshaus ist zudem eine weitum äußerst beliebte Location für stimmungsvolle Hochzeiten, rauschende Geburtstagsfeiern und coole Firmen-Events.
Ein wunderbarer Platz an der Donau zwischen Schlögener Schlinge und Aschach, gegenüber dem Schloss Neuhaus gelegen, bietet ideale Erholung in einem Naturschutzgebiet.
Der gemütliche und schöne Gastgarten liegt direkt an der Donau.
Wir verwöhnen sie mit erfrischenden Getränken, einer guten Jause, Kaffee und hausgemachten Kuchen sowie köstlichem Eis.
Neben regionaler Küche für unsere Gäste freuen wir uns wenn wir ihre Geburtstagsfeier, Firmenfeier, etc. ausrichten dürfen.
Wir sind unter der Telefonnummer 0664-73493393 erreichbar.
Der gemütliche und schöne Gastgarten befindet sich direkt am rechten Donauufer gegenüber des Ortes Obermühl. Sie finden das Haus genau bei Stromkilometer 2177,4 km. Der Radweg von Passau nach Wien führt direkt vorbei.
Die Ortschaft Inzell liegt 5 km donauaufwärts und die Schlögener Schlinge befindet sich 8 km donauaufwärts. Die Ortsschaft Kobling liegt in der Gemeinde Haibach ob der Donau. Der Ort Haibach befindet sich am oberen Teil des Donautales nach einem Anstieg von etwa 4 km.
Wir verwöhnen sie in einer gemütlichen Atmosphäre mit feinsten hausgemachten Mehlspeisen, erlesene Pralinen und Kaffee-Spezialitäten. Konditorei Weltzer ist ein süßer Treffpunkt zum Plaudern und Genießen.
Öffnungszeiten von 8:30 - 16:00 Uhr
letzter Abmarsch Wanderer des LINZ100 um 13:00 Uhr!!
🥖Brote
🍫 Riegel
🍌 Bananen
💧Wasser & Iso
Unser gemütlicher Landgasthof am Donauradweg mit angeschlossenem Gästehaus bietet Ihnen regionale Küche mit Gemüse und Produkten u.a. aus der eigenen Landwirtschaft, sowie Fischen aus den heimischen Gewässern und Wild aus den umliegenden Wäldern.
Ob zu Mittag oder am Abend, zur Jause oder zu Kaffee und Kuchen, bei uns im Landgasthof Dieplinger, dem Wirt in der Brandstatt, können sich unsere Gäste immer über herzhafte, frisch gekochte Hausmannskost und verführerische Mehlspeisen freuen. Dabei sorgt Chefin Paula Langmayr, die eine der ersten ausgebildeten Mostsommelières in Oberösterreich ist, stets für die zahlreichen Köstlichkeiten und Gaumenschmankerl aus unserer Küche. Genießen Sie die Zeit in unserem Haus oder Kastaniengastgarten und blicken Sie auf die schöne Donau.
Tochter Andrea, als ausgebildete Tourismusmanagerin, kümmert sich um das Wohl der Gäste. Auch bieten wir gerne eine unserer weiteren Spezialitäten an - die selbstgebrannten, international prämierten Edelbrände von unserem Chef Karl Langmayr.
Im Donautal des Eferdinger Beckens gelegen, lädt unser Landgasthof mit Kastaniengarten, Radlstation, Motorbootliegeplätzen sowie dem Kinderspielplatz zum Urlaub machen ein. Wir ermöglichen Ihnen zusätzlich das Feiern von Festen in erholsamer Umgebung sowie das Abhalten von Seminaren und Fortbildungen.
Dieser geschichtsträchtige Landgasthof, welcher bereits 1635 erstmals urkundlich als „Wirt an der Brücke“ erwähnt wurde, befindet sich seit mehr als 100 Jahren in Familienbesitz.
Seit 1986 führen wir, Paula und Karl Langmayr, mit Unterstützung unserer Tochter Andrea und unseren drei Söhnen Christian, Benedikt und Valentin den Landgasthof mit zugehöriger Landwirtschaft mit Herz und Leidenschaft. Mit Liebe zum Detail und charmanter Gastlichkeit haben wir es geschafft, dass sich im elterlichen Gasthof sowohl die kulinarischen Feinschmecker als auch die Stammtischrunden wohlfühlen.
Wir laden Sie herzlich zu uns in den Landgasthof Dieplinger ein und freuen uns, Sie bei uns begrüßen und bewirten zu dürfen.
Von Au auf der linken Seite der Donau bringt Sie die Radfähre Hotel Donauschlinge auf das rechte Donauufer, von wo aus Sie Ihre Fahrt durch die Donauschlinge fortsetzen können.
Direkt an der Anlegestelle befindet sich das Riverresort Donauschlinge, Ihr erstes Etappenziel am Donauradweg Passau - Wien.
Weitere Angebote:
* Indoorpool mit Wasserfall, Gegenstromanlage und Whirlbank
* Finnsauna, Kräutersauna, Dampfbad,
* Infrarotkabine
* Ruheinsel
* Teebar und Quellwasser
* Massagen, Wickel, Packungen und Bäder
* Kosmetikbehandlungen
* Sonnenterrasse
* Relaxwiese an der Donau mit Liegestühlen und Hängematten
Information: Tourismusverband
Tel.: +43 (0) 72 72 / 42 79
Trockene Wiesen und ungeliebte Einwanderer…
Im Eferdinger Becken ist die intensive landwirtschaftliche Nutzung dominant, die sich auf die Austufe und die Niederterrassen erstreckt. Dennoch haben sich einige wertvolle Strukturen und Lebensräumen erhalten können. Die Begleitdämme der Donau, die bei Radfahrern beliebt sind, stellen auf ihren südexponierten Flanken wichtige Biotope für trockene Wiesen dar (Salbei-Glatthaferwiesen). Auch entlang von Straßen an den Böschungen tritt dieser Wiesentyp auf. Ohne Pflege des Menschen, die einen intensiven Aufwand bedeutet (Mahd) würden diese Wiesen verschwinden. Eine andere Gefahr besteht vielfach durch so genannte Neophyten (vom Menschen eingeschleppte Pflanzen) wie die Kanadische Goldrute, die als Zierpflanze angebaut wurde. Häufig verwildert sie und breitet sich auf Trockenwiesen aus.
In der Nähe von Pupping hatte einst der Raubritter Mangold seine Burg. Mangold war "Ein echter Tunichtgut", mit dem es ein tragisches Ende nahm!
Nach einigen herausfordernden Jahren sind wir stolz darauf, gemeinsam mit dem erfahrenen Profigastronomen Ümit Mete die Tradition und den Charme dieses besonderen Restaurants wieder aufleben zu lassen. Mit seinem Fachwissen und unermüdlichem Engagement setzen wir alles daran, das Fischerhäusl zurück zu altem Glanz zu führen – mit herzlicher Gastfreundschaft, frischer regionaler Küche und einer gemütlichen Atmosphäre, in der sich jeder wohlfühlt. Wir freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!
Die Geschichte des Imperium Romanum am UNESCO-Welterbe Donaulimes ist spannend. Und sie wird noch aufregender, wenn sie mit Augmented Reality zum Leben erweckt wird. Zwischen Passau und Schlögen wird nun mit moderner Technologie neues Leben eingehaucht. Folgen Sie Severinus von Noricum, um in die bewegte Geschichte am Welterbe Donaulimes einzutauchen und um zu sehen, was heute noch vorhanden ist. Unkompliziert, einfach und spielerisch erklärt – so macht Geschichte richtig Spaß!
Mehr erfahren Sie unter www.donauregion.at/welterberunde
Das Kastell
Das Lager wird mit lediglich 0,8 ha Innenfläche als Kleinkastell bezeichnet und dürfte für eine Besatzung von 100 bis 150 Mann angelegt gewesen sein. Eine 1,65 m starke Wehrmauer mit einem hölzernen Wehrgang umschloss die rechteckige Anlage. Die Auswertung der Funde zeigte, dass das Kastell um 170 n. Chr. errichtet und das Areal bis weit ins 5. Jahrhundert genutzt wurde..
Die Zivilsiedlung
Die kleine Zivilsiedlung (vicus), die im Bereich des heutigen Campingplatzes lag, wurde um 150 n. Chr. angelegt. Der römische vicus von Schlögen diente wahrscheinlich als Straßenstation sowie als Lande- und Umladeplatz für Schiffe. Das Badegbäude nahm eine zentrale Stellung in der Siedlung ein und lag direkt neben der Straße.
Ein Museumsrundgang im Schoppermuseum vermittelt nicht nur anhand von Originalobjekten, Schautafeln und Zeitzeugeninterviews Wissenswertes über die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Schoppers, sondern gibt auch anhand von Modellen Auskunft über die einst in Aschach hergestellten Holzschiffe. Der Schiffsbauer leitet den Namen "Schopper" von der Tätigkeit des "Schoppens" ab, wie das Abdichten der Fugen bei der Herstellung der Schiffe, Flöße oder Zillen genannt wird.
Auch Fortschritt und Wandel in der Fischerei werden anschaulich thematisiert und durch eindrucksvolle Exponate anschaulich vermittelt. Neben zahlreichen Exemplaren von Fischarten, die im Einzugsgebiet der Donau vorkommen, werden auch verschiedene am Wasser lebende Tiere gezeigt. Es ist eine der Hauptaufgaben des OÖ. Landesfischereiverbandes ist es, das kulturelle Erbe der Fischerei, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde, zu erhalten und weiterzugeben.
Geführte Besichtigungen für Gruppen:
Buchbar: ganzjährig mit Voranmeldung.
E-Mail: museumsverein@aschach.at
Tel. +43 699 1169662
Max. Dauer: 1,5 Stunden
Gruppengrößen: 8 bis 50 Personen
Richtungsinfo: Start
Anfahrt
Auf der Nibelungen Straße (B130) bis Schlögen.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit dem Bus zur Haltestelle Schlögen Abzw. Innzell.
Parken
Parkmöglichkeiten beim Hotel Donauschlinge.
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
Gegenüber Usern
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Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.
3. Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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• Startpunkt
• Detaillierte Streckenbeschreibung
• Distanz/Gesamtlänge
• Schwierigkeitsgrad
• Gefährliche Stellen
• Durchschnittliche Fahrdauer
• Höhenmeter
• Endpunkt.
Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.
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