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Donausteig Etappe 1_S01 Passau - Kasten „Über den Sauwald ins Donautal“

Linz, Oberösterreich, Österreich
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Tour-Details

Startort: 94032 Passau
Zielort: 4092 Esternberg

Dauer: 7h 15m
Länge: 20,4 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 673m
Höhenmeter (abwärts): 507m

niedrigster Punkt: 293m
höchster Punkt: 536m
Schwierigkeit:mittel
Panorama: tolles Panorama

Wegbelag:
Asphalt, Schotter, Wanderweg

powered by TOURDATA

Kurzbeschreibung:

Donausteig-einfach sagenhaft! Diese Etappe führt uns von der Dreiflüssestadt Passau entlang des Donaustroms, dann über das bäuerliche Sauwald-Hochplateau ins waldreiche Donauengtal und wieder über das stimmungsvolle Hochplateau nach Kasten an der Donau. Dabei entdecken wir Passau als das bayrische Venedig, das Grenzland Bayern-Oberösterreich, das Tor zum Oberen Donautal, das Idyll des Sauwaldes, die verborgene Vergangenheit von Kasten, die Welt der Donauflößerei, …



Technik: *



Erlebniswert: ******



Empfohlene Jahreszeiten:

  • März
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober



Eigenschaften:

  • Etappentour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch
  • geologische Highlights
  • botanische Highlights
  • faunistische Highlights



Gütesiegel:

  • Österreichisches Wandergütesiegel

Beschreibung:

Diese Donausteig-Etappe startet in der Dreiflüssestadt Passau. Die geschichts­trächtige Stadt liegt am Zusammenfluss von Inn, Donau und Ilz im waldreichen Durch­bruchs­tal der oberen Donau. Vom Donausteig-Startplatz wandern wir durch Passaus Neue Mitte und erleben die Stadt von ihrer modernen Seite. Nach der Überquerung des Inns geht es durch die historische Innstadt flussabwärts. Idyllische Gassen zeugen dabei von einem blühenden Gewerbe in der einstigen Vorstadt. Später folgen wir dem Inn an seinem Ufer. Herrliche Blicke auf die prachtvolle Altstadt am Landspitz gegenüber rufen uns nun Passau als fürstbischöfliche Residenzstadt des Donau-Ostens in Erinnerung. Spätestens am berühmten Zusammen­fluss der drei Flüsse wird bewusst: Passau ist ein Juwel mit vielen Facetten! Noch ein Stück entlang des mächtigen Donaustroms, dann biegen wir in die letzten Siedlungsausläufer der Stadt ab. Kurz danach führt eine Straße über einen Waldhügel ins Haibachtal (Staatsgrenze Deutschland-Österreich). Dort beginnt der kurze Aufstieg durch den herrlichen Mischwald der Donauleiten hinauf auf das Sauwald-Hochplateau. Idyllische Waldwege bringen uns dabei an der beliebten Waldkapelle „Maria im Walde“ vorbei. Am stimmungsvollen Hochplateau angekommen, prägt eine wellige Kultur­landschaft das Landschaftsbild: ausge­dehnte Wälder, saftige Wiesen, gepflegte Felder, verstreute Gehöfte, ... Sauwaldidyll pur! Nun wandern wir auf schönen Bauernstraßen weiter bergan. Kurz vor dem Ortszentrum von Freinberg biegt der Donausteig links ab und durchquert den tiefen Waldgraben des Kräutergrabenbaches auf Waldwegen und Fußpfaden. Danach stehen wir wieder am bäuerlichen Hochplateau. Dort eröffnet uns der Donausteig-Rastplatz „Panorama Blaas“ einen einzigartigen Tiefblick auf die Dreiflüsse-Altstadt von Passau – ein sagenhaftes Highlight! Kein Wunder, dass dies einer der Leitblicke des Donausteiges ist. Im Anschluss geht es gemütlich über die hier sanfte Talflanke der Donauleiten hinab ins Donautal. Großteils über Feld- und Waldwege erreichen wir schließlich den Talboden. Auf der waldumrahmten Schwemmland­terrasse begleiten wir nun die Nibelungenstraße ca. 2,4 km stromabwärts. Zuerst auf einer Nebenstraße, dann entlang ihres Radweges. Unwillkürlich kommt dabei der Mythos der sagenhaften Nibelungen in den Sinn. Nach der Kösselbach-Brücke führt uns ein schöner Waldweg durch den steilen Mischwald der Donauleiten hinauf auf das bäuerliche Sauwald-Hochplateau. Oben geht es auf einer Bauernstraße weiter bergan in die bäuerliche Ortschaft Unteresternberg. In den Feldern danach biegt der Donausteig links ab und quert den Waldgraben des Bräunbaches. Gegenüber stehen wir wieder am bäuerlichen Hochplateau. Hier links bietet ein Abstecher zum Panoramablick „Burg Krämpelstein“ schöne Blicke ins Donautal und auf die sagenumwobene Burg Krämpelstein. Unsere Etappe verläuft jedoch rechts weiter. In einem Rechtsbogen geht es bergauf durch die Bauernsiedlung Dietzendorf zum Weiler Hötzmannsdorf. Dort biegen wir links ab und wandern über wundervolle Feldwege auf einem kleinen Geländerücken entlang. Das Sauwald-Hochplateau präsentiert sich dabei von seiner schönste Seite: ein Mosaik aus Feldern, schier grenzenlos, traditionelle Gehöfte, die wellige Landschaft, … - Harmonie in Vollendung. Nach einem Linksschwenk stehen wir am Donausteig-Rastplatz „Panoramablick“. Gratulation – dies ist der Gipfel dieser Donausteig-Etappe! Die Blicke schweifen von hier über das tief eingegrabene Donautal bis weit in den Bayrischen Wald. Nach einem kurzen Wiesenabstieg quert der Donausteig ausgehend von Oberbamberg den Waldgraben des Buchetbaches. In Wollersberg stehen wir bereits wieder am bäuerlichen Hochplateau. Die Zufahrtsstraße führt nun in einem Rechtsbogen bergauf zur Straße, die uns links nach Hütt bringt. Von dort geht es über Waldwege hinunter nach Kasten an der Donau. Von der Kultur in die Natur – einfach sagenhaft!


Entdecken Sie mit dem Donausteig-Tagebuch folgende Besonderheiten:


- Passau-das bayrische Venedig


- Donausteig-Startplatz „Passau“


- Ludwigsplatz-Das Tor zur Stadt


- Bier, ein uraltes Lebenselixier


- Im Klostergarten


- Die Hindenburgbrücke oder der „Fünferlsteg“


- Serverinskirche-einer der ältesten Kultorte


- Innstadt-Von blühendem Gewerbe & schwimmende Mühlen


- ...


Download: Donausteig-Tagebuch Etappe 1_S01 Passau-Kasten


 



Wegbeschreibung:

Vom Donausteig-Startplatz „Passau“ folgen wir der Bahnhofsstraße ostwärts bis zum Ludwigs­platz, dann geht es rechts in der Dr.-Hans-Kapfinger-Straße weiter bis zum Klostergarten (große Parkanlage auf linker Seite). Dort links über die Cagnes-sur-Mer-Promenade und die Augustinergasse hinunter zum Innufer. Auf dem Hindenburgsteg gelangen wir über den Inn in die Innstadt. Nun links weiter, durch das Severintor, dann entlang der Lederergasse bis zum Kirchenplatz. Wenige Meter nach dem Platz biegt der Donausteig in der Löwengrube-Straße links ab und folgt dem Flussufer auf Straßen und Fußwegen stromabwärts. Nach der Querung einer aufgelassenen Eisenbahntrasse geht es nahe dem bewaldeten Flussufer weiter bis zu einer Kapelle (links des Weges). Nun über die Bahngleise in die Siedlung. Zuerst links und dann gleich rechts erreichen wir die Wiener (Haupt‑)Straße, welcher wir stromabwärts bis zur nächsten Straßenkreuzung folgen. Dort führt die Freinberger Straße rechts über einen Waldhügel ins Haibachtal. Nach der Brücke (Staats­grenze Deutschland-Österreich) bringen uns links zuerst Hauszufahrten, dann schöne Waldwege durch den Mischwald der steilen Donauleiten hinauf auf das bäuerliche Sauwald-Hochplateau. Dabei passieren wir die Kapelle „Maria im Walde“. Oben am Waldrand angekommen, gelangen wir linkshaltend über ansteigende Bauernstraßen an Unterfreinberg vorbei nach Freinberg. Noch vor dessen Ortszentrum geht es nach einer scharfen Rechtskurve links weiter. Teils Waldwege, teils Fußpfade führen in den tiefen Waldgraben des Kräutergrabenbaches hinab und am Gegenhang wieder hinauf. Kurz danach stehen wir beim Donausteig-Rastplatz „Panorama Blaas“ (am Parkplatz des Gasthaus Blaas). Nun folgen wir der abfallenden Asphaltstraße in gerader Verlängerung ca. 350 m, dann zweigt der Donausteige rechts ab. Über einen Wiesenweg, später durch den Wald geht es bergab zum Bauernweiler Parz. Dort queren wir die Asphaltstraße und erreichen auf Wiesenwegen in einer S-Kurve den Talboden des Donautals. Bei der Kapelle auf der Asphaltstraße rechts weiter. Nach ca 200 m kommt das Gasthaus Nibelungenstüberl (Donausteig-Rastplatz). Später gelangen wir beim ehemaligen Gasthof Farberhof hinaus zur Nibelungenstraße und begleiten diese ca. 1 km am Radweg. Nach der Kösslbach-Brücke (Höllmühle) rechts der Straße nach Esternberg kurz folgen. Dann führt rechts ein schöner Waldweg durch den steilen Mischwald der Donauleiten hinauf auf das bäuerliche Sauwald-Hochplateau. Der Fahrweg geht in eine Bauerstraße über, die uns weiter bergan nach Unteresternberg bringt. In einer Senke nach der Ortschaft biegt der Donausteig bei einem einzelnen Haus links ab. Bald führt ein Waldweg in den Waldgraben des Bräunbachtales hinunter. Wir queren dabei die Straße nach Esternberg und steigen vom Bach am Gegenhang wieder auf. Kurz nach dem Waldrand stehen wir am nächsten Höhenrücken. Hier links erlaubt ein kurzer Abstecher (ca. 250 m) bergab einen schönen Blick ins Donautal (Burg Krämpelstein). Der Donausteig verläuft jedoch rechts weiter. In einem Rechtsbogen wird der ansteigende Fahrweg zur Bauernstraße und führt an Dietzendorf vorbei nach Hötzmannsdorf. Dort links durch den Bauernhof. Im Anschluss wandern wir über wundervolle Feldwege in einem Linksschwenk zum Donausteig-Rastplatz „Panoramablick“. Ein Wiesenweg bringt uns nun bergab nach Oberbamberg. Hier gerade über die Straße (Erbhof Familie Schano) und auf einem Fahrweg hinunter in den Wald des Buchetbachtals. Nach dem Bach (Haus) steigt der Donausteig wieder an, bis wir bei Wollersberg den Wald wieder verlassen. Jetzt geht es auf einer Bauernstraße in einem Rechtsbogen an Unterschacher vorbei bergan. An der T-Kreuzung links auf der Asphaltstraße weiter bis nach Hütt. In Hütt wechseln wir vom Donausteig auf die Rundroute "Fuchsenlochweg" und folgen diesem bis zum Etappenziel in Kasten. In Hütt gerade (!) über die Wiese zum Wald, dann führen Forstwege hinunter nach Kasten. Auf der Asphaltstraße weiter erreichen wir am Donauufer rechts den Donausteig-Startplatz „Kasten“.


 


Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, wurde der Donausteig mit einem eigenen Orientier­ungs­system versehen - die Beschreibung finden Sie hier .



Tipp des Autors:

Die Dreiflüssestadt Passau ist ein Juwel und zugleich auch der Schlüssel zu zahlreichen Donausteig-Erlebnissen – unbedingt Zeit zum Entdecken nehmen!



Ausrüstung:

Zusätzlich zur persönlichen Wanderausrüstung sollte eine Brotzeit mitgenommen werden, da es in der zweiten Weghälfte keine Einkehrmöglichkeit gibt.



Weitere Infos und Links:

WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH
Lindengasse 9
4040 Linz, Austria
Tel. +43(0)732/7277-800
Fax. +43(0)732/7277-804
info@donausteig.com 


Passau Tourismus e.V.
Bahnhofstr. 36
94032 Passau, Deutschland
Tel. +49(0)851/955980
Fax: +49(0)851/35107
tourist-info@passaude
www.tourismus.passau.de


Tourismusverband Vichtenstein
4091 Vichtenstein 70
Tel.: +43(0)7714/8055
Fax: +43(0)7714/8056
gemeinde@vichtenstein.ooe.gv.at
www.oberoesterreich.at/vichtenstein

Ausgangspunkt: Passau – der Donausteig-Startplatz „Passau“ befindet sich im Stadtzentrum direkt vor dem Hauptausgang des Hauptbahnhofes.
Zielpunkt: Kasten - der Donausteig-Startplatz „Kasten“ befindet sich rechts neben der Schiffsanlegestelle „Kasten“.
Dom St. Stephan

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Domführung für EinzelgästeDer Dom St. Stephan wurde nach dem Stadtbrand von 1662 mit Resten des gotischen Vorgängerbaues im italienischen Barockstil erbaut - Mindestteilnehmer fünf Personen. Domführungen für Individualgäste:Dauer: 45 Minuten; Treffpunkt: im Dom, linkes Seitenschiff...

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Ab 1. März sind wir gerne wieder für Sie da.Dann freuen wir uns Ihr Gastgeber im Donautal zu sein und Sie in unserer schönen Heimat willkommen zu heißen. Pauschalangebot März-April 3x Ü /Fr.€ 84,00  p.P. excl. TV Abgabe

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Pfarrkirche Freinberg

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erbaut 1786 - Altarbild vom Maler Bergler aus Prag Die Pfarre Freinberg ist, verglichen mit den übrigen Pfarren in unserer Gegend, eine junge Pfarre. Das pfarrliche und geistige Leben unserer Gegend wird geprägt vom jeweiligen Passauer Bischof.Nachdem 1779 nach dem Frieden von...

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Großer RathaussaalDer große Rathaussaal befindet sich ebenso wie der kleine Rathausaal im Alten Rathaus der Stadt Passau und ist über eine gotische Treppe aus dem Jahr 1446 zu erreichen. Beide Säle wurden von Architekt Carlo Lurago und Stuckateur Giovanni Battista Carlone gestaltet. ...

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St.-Michaels-Kirche

St.-Michaels-Kirche

Studienkirche St. Michael, ehem. Jesuitenkirche (unweit der Niedernburg): Kirche und Kollegium der Jesuiten brannten 1662 ab. Die Neuerrichtung der Kirche war bereits 1677 wieder abgeschlossen. Aus stilkritischen Überlegungen gilt der in Passau tätige Pietro Francesco Carlone als Architekt. Der Innenraum folgt dem...

Stadtpfarrkirche St. Paul

Stadtpfarrkirche St. Paul

Die Pfarrkirche St. Paul wurde 1050 erstmals urkundlich erwähnt; der heutige Baubestand stammt aus den Jahren 1663 bis 1678.Ist der Stephansdom die Mutterkirche des Donauostens, bezeichnen die Passauer die Pfarrkirche St. Paul oft als Mutterkirche der Stadt. Fest ruht der barocke Sakralbau auf dem kristallinen Felsen am...

Startplatz Passau

Startplatz Passau


Richtungsinfo: Start

Troadkasten Freinberg

Troadkasten Freinberg

Der Troadkasten in Freinberg ist ein im Jahre 1779 errichteter Getreidespeicher, der bis 1979 beim Hof Prost in Hinding stand. Er wurde vom Kulturkreis Freinberg liebevoll restauriert. Besonders hervorzuheben sind die alten Zimmermannsmalereien, die an der Stirnseite des Troadkastens...

Schotter1

Schotter1


Richtungsinfo: gerade

Asphalt2

Asphalt2

Wanderweg1

Wanderweg1

Schotter2

Schotter2

Asphalt3

Asphalt3

Schotter3

Schotter3

Wanderweg2

Wanderweg2

Schotter4

Schotter4

Asphalt4

Asphalt4

Schotter5

Schotter5

Wanderweg3

Wanderweg3

Schotter6

Schotter6

Wanderweg4

Wanderweg4

Asphalt5

Asphalt5

Schotter7

Schotter7

Asphalt6

Asphalt6

Schotter8

Schotter8

Asphalt7

Asphalt7

Schotter9

Schotter9

Asphalt8

Asphalt8

Schotter10

Schotter10

Asphalt9

Asphalt9

Pfarrkirche Freinberg

Pfarrkirche Freinberg

erbaut 1786 - Altarbild vom Maler Bergler aus Prag Die Pfarre Freinberg ist, verglichen mit den übrigen Pfarren in unserer Gegend, eine junge Pfarre. Das pfarrliche und geistige Leben unserer Gegend wird geprägt vom jeweiligen Passauer Bischof.Nachdem 1779 nach dem Frieden von...

Troadkasten Freinberg

Troadkasten Freinberg

Der Troadkasten in Freinberg ist ein im Jahre 1779 errichteter Getreidespeicher, der bis 1979 beim Hof Prost in Hinding stand. Er wurde vom Kulturkreis Freinberg liebevoll restauriert. Besonders hervorzuheben sind die alten Zimmermannsmalereien, die an der Stirnseite des Troadkastens...

Erreichbarkeit / Anreise

Anfahrt
Der Hauptbahnhof von Passau befindet sich auf der Landzunge des Ortspitzes ca. 350 m westlich der Schanzbrücke (Navi: D‑94032 Passau, Hauptbahnhof).

Öffentliche Verkehrsmittel
Passau kann bequem via Bahn und Bus erreicht werden. Ein Rücktransfer von Kasten ist grundsätzlich via Bus möglich. Aber Achtung: zurück gibt es nur zwei Morgenbusse! Informationen über die Fahrzeiten finden Sie unter unter www.vlp-passau.de bzw. http://www.ooevv.at .

Parken
Der Stadtkern von Passau ist großteils Kurzparkzone. Für Langzeitparker stehen zahlreiche gebührenpflichtige Parkhäuser und Parkplätze zur Verfügung. Informationen über deren Standorte und Preise finden Sie hier .

Parkgebühren

Der Stadtkern von Passau ist großteils Kurzparkzone. Für Langzeitparker stehen zahlreiche gebührenpflichtige Parkhäuser und Parkplätze zur Verfügung. Informationen über deren Standorte und Preise finden Sie hier .

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Donausteig Etappe 1_S01 Passau - Kasten „Über den Sauwald ins Donautal“
WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH
Lindengasse 9
4040 Linz

+43 732 7277 - 800
+43 732 7277 - 804
tourist-info@passau.de
www.donauregion.at
www.oberoesterreich.at/vichtenstein
http://www.donauregion.at
http://www.oberoesterreich.at/vichtenstein

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Bauliche Maßnahmen oder sonstige Einflüsse (z.B. Vermurung, o.ä.) können zu zeitweiligen oder dauerhaften Änderungen der Strecke führen (z.B. Wegreißen einer Brücke, o.ä.). Möglicherweise ist die Strecke solcher Art ganz oder teilweise nicht mehr befahrbar.


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2.    Manche Touren führen über Straßen, auf denen üblicher Verkehr herrscht. Bitte beachten Sie, dass dadurch ein erhöhtes Gefahrenpotential besteht, das durch entsprechende Vorsicht und richtiges Einschätzen und Umsetzen der eigenen Fähigkeiten vermieden werden kann. Benutzen Sie deshalb eine Ihnen unbekannte Tour langsam und mit besonderer Vorsicht. Achten Sie ständig auf mögliche Gefahrenquellen und beobachten Sie durchgängig den Verkehr. Verlassen sie die beschriebenen Routen nicht.


Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.


Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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Gegenüber Bloggern

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1. Jede Ihrer Empfehlungen eines Tourenvorschlages zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sowie sonstigen Angaben und Informationen erfolgen unentgeltlich. Wir übernehmen dafür, insbesondere für die Richtigkeit der Informationen, ebenso wenig eine Haftung wie für jegliche aus der Verwendung Ihres Tourenvorschlages durch einen Dritten (insbesondere durch Nutzer dieser Website) wie immer geartete Folgen. Die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen werden von uns zu keinem Zeitpunkt überprüft.

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Mit der Empfehlung eines Tourenvorschlages übernehmen Sie eine besondere Verantwortung gegenüber anderen Sportlern. Bitte nehmen Sie diese Verantwortung ernst und beschreiben Sie Ihren Tourenvorschlag mit größtmöglicher Sorgfalt nach bestem Wissen und Gewissen. 

 

2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Dauer: 7h 15m
Länge: 20,4 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 673m
Höhenmeter (abwärts): 507m

niedrigster Punkt: 293m
höchster Punkt: 536m
Schwierigkeit:mittel
Panorama: tolles Panorama

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Asphalt, Schotter, Wanderweg

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