Aussicht von der Gowilalm

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Pyhrn Priel-Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich

Diese Region im Südosten von Oberösterreich verspricht Abwechslung im Winter wie im Sommer.
Optimal gepflegte Pisten der Höss in Hinterstoder oder der familienfreundlichen Wurzeralm, die langen schneesicheren Langlaufloipen, geführte Schneeschuhwanderungen, Rodelbahnen, Wildfütterungen, wo man kapitale Hirsche hautnah sehen kann, oder die unberührte Winterlandschaft für Tourengeher sorgen für einen Winterurlaub für alles Bedürfnisse. Im Sommer erfreuen die geführten Wanderungen durch den Nationalpark, viele Wanderungen in unberührter Natur unsere Gäste aus aller Welt. Imposante Berggipfel, saftiggrüne Almwiesen und dichte Wälder im Nationalpark. Das ist die Urlaubsregion Pyhrn-Priel Nationalpark Kalkalpen. Wer hierher kommt, findet Ursprünglichkeit und wahre Schätze intakter Natur.

Inmitten von weichen Wiesenmatten, glitzernden Gebirgsseen und hohen Gipfeln kommen Naturliebhaber und Genussurlauber voll auf ihre Kosten. -  Bei einer Wanderung auf die Alm, wo Gäste nicht nur vom Hüttenwirt,  sondern auch vom Duft nach süßem Kaiserschmarrn begrüßt werden. Bei einer Entdeckungstour durch den Nationalpark Kalkalpen, wo der Birkhahn balzt und der Adler seine Kreise zieht. Beim Raften, Kanu fahren oder Canyoning in türkis farbenen Flüssen und rauschenden Bächen. Bei allen privaten Gastgebern bekommt man automatisch von Mitte Mai bis Mitte Oktober die Pyhrn Priel Aktivcard gratis zum Urlaub dazu. Mit dieser erleben unsere Gäste rund 40 Urlaubsangebote zum Nulltarif.  Die Geheimtipps der 42 privaten Gastgeber der Region sorgen zusätzlich für ein Urlaubserlebnis der besonderen Art.

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Lieblingsrezept - Brotsuppe

Foto: OÖ Privatvermieter Verband / Brotsuppe Marianne Zöchbauer

Altes Brot kann man auch immer noch gut verwerten.

Man schneidet es sehr fein und schichtet es in einer großen Rein auf. Danach kocht man Salzwasser mit Kümmel auf und gießt es über das Brot, sodass es schwimmt. (Nimmt man zu wenig Wasser, wird es zu einem dicken Sterz, da das Brot sehr viel Wasser aufsaugt.) in der Zwischenzeit nimmt man Butter, Zwiebel und Speck und röstet alles goldbraun an. Diese Masse wird dann gut auf der Brotoberfläche verteilt.
Früher aßen alle aus einer gemeinsamen Schüssel oder flachen Rein. - Jeder genau und sehr appetitlich auf seiner Seite. Keiner durfte den Speck oder das besonders Gute von der Oberfläche des anderen „stibitzen“. Daran kann ich mich noch sehr gut als Kind erinnern......

Wenn es keinen Speck gab, dann musste auch Zwiebel oder nur Butterschmalz reichen.

 

Foto: OÖ Privatvermieter Verband / Brotsuppe Marianne Zöchbauer