Velorama: Mehr Panorama
geht nicht, außer
du fährst zwei Mal.
Idylle brennt in den Waden
Idylle brennt in den Waden
Eine Grenzerfahrung Granit, Schotter, Naturtrails. Der harte Granit-Untergrund lässt selbst erfahrenste Biker unerwartete Grenzerfahrungen machen. Körperlich, aber auch geographisch – denn die Route erstreckt sich über drei Länder. Die Geschichte als letzte Region vor dem Eisernen Vorhang hat auch den Weg geebnet für eine eigene Mentalität, die als abenteuerlich, geheimnisvoll und still beschrieben wird - perfekt für das große Rad-Abenteuer.
Hier geht dir nie die Luft aus
Hier geht dir nie die Luft aus
Ausdauer endlich angenehm. Regeneration beginnt hier schon beim Treten. Denn man fährt zwischen 700 und 1.000 Metern Höhe, mitten in einer der besten Luftzonen Österreichs. Es weht immer eine leichte Brise, und ist selbst im Sommer angenehm kühl. Der Sauerstoffgehalt hoch, die Konzentration da, der Kopf klar. Wer hier fährt, versteht schnell, warum gerade aus dieser Gegend einige der härtesten Ausdauersportler:innen stammen.
Geschichten aus der Geschichte
Geschichten aus der Geschichte
Einst lag das Mühlviertel am Eisernen Vorhang – heute ist es offen, gut erschlossen und perfekt gelegen im Dreiländereck. Und doch wirkt es noch immer ein wenig abgeschieden. Diese, wie die Einheimischen sagen, “entrische” Stille und Eigenheit, fast geheimnisvoll, aber immer voller Abenteuer – sie ist geblieben. Am besten lässt sie sich hier mit dem Rad entdecken, denn ein besonderes Markenzeichen sind die vielen asphaltierten und so gut wie unbefahrenen Seitenstraßen hier.
So weit das Auge reicht
So weit das Auge reicht
Beste Aussicht, weil kein Gipfel im Weg. Wer sich hier fordert, wird reich belohnt. Das Panorama öffnet sich in alle Richtungen und garantiert jeden Tag spektakuläre Sonnenauf- und -untergänge, die du von den Hügeln zwischen 700 und 1.000 Metern Höhe aus erleben kannst.
Stifter und Stein
Stifter und Stein
Schon Adalbert Stifter widmete dem Granit ein Buch: Für ihn war er mehr als nur Gestein – ein Sinnbild für Ruhe, Widerstand und Schönheit. Die freiliegenden Felsen galten als Inspiration, als Kraftorte und stille Wahrzeichen der Region. Wie es so schön heißt: “Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergessen mein Bike und ich nimmer!”
Auspowern & runterschalten
Auspowern & runterschalten
Genießen in der höchsten 4-Sterne-Dichte Region: Eine Biker-Gleichung, die aufgeht: Sanfte Hügel, harte Strecke. In jedem der Velorama-Partnerhotels findest du mindestens drei ausgewählte Touren – alle starten direkt vor der Haustür und führen mitten hinein ins dichte Streckennetz. Runterschalten geht hier genauso gut: Die Velorama-Unterkünfte sind perfekt auf Biker eingestellt – mit Werkstatt-Ecke, abschließbarer Fahrradgarage und Reinigungsstation. Dazu gibt es grenzüberschreitende Kulinarik in Bio-Qualität. Und wo die drei besten Bierbraunationen der Welt aufeinandertreffen, lässt sich der Gaumen bestens erfrischen.
“Da sprudeln Endorphine und Gedanken. Du bist ganz bei dir – selbst wenn du in der Gruppe fährst”, sagt der Guglwald-Hotelier. Und weil ihn das Biken persönlich bereichert, war ihm schnell klar: “Das wird auch unsere Gäste glücklich machen.”
Grund genug, Velorama – eine Rad-Genuss-Destination im Mühlviertel - als Herzensprojekt voranzutreiben. “Das Mühlviertel ist von seiner Topografie einfach geschaffen für das Biken: Sanfte Hügel – rauf und runter – Kraftplätze und Feinschmecker-Oasen – auspowern und innehalten: All das liegt ganz nahe beisammen.”