Trophy Freizeittipps
Trophy Freizeittipps
Was wäre die Salzkammergut Trophy ohne Zeitnehmung und Wettkampfatmosphäre? Eine unendliche Aneinanderreihung herrlicher Urlaubsspots…
Radfahren und Biken
Radfahren und Biken
Seen, Berge, Trails: Ob gemütlich oder sportlich – auf über 1.000 Kilometern Radwegen wird jeder Tritt zum Panorama-Abenteuer. Schotter, Forstwege, Seeufer – dein Lächeln fährt immer mit. Echt jetzt!
Geführte Bike-Touren
Geführte Bike-Touren
Mit Guides, die die Trails wie ihre Westentasche kennen, wird Biken zum Erlebnis: Du wählst aus Panorama‑, Seen‑ oder Schmankerl‑Touren, trainierst Pumptrack oder entdeckst Best-of-Trophy-Passagen.
Gravelbiken
Gravelbiken
Gravelbike heißt Schotter, Seenblicke und Flow‑Feeling zugleich: Du rollst über abwechslungsreiche Wege, entdeckst versteckte Pfade zwischen Wäldern und Almen und spürst die Landschaft unter deinen Reifen.
Echte Kulinarik
Echte Kulinarik
Im Salzkammergut ist Genuss kein Add-on. Er ist Teil der Strecke. Teil der Identität. Und bald Teil von dir. Denn du bist am Weg Richtung Geschmack. Ob urige Hütten oder ehrliche Wirtshäuser - das große Finale jeder Tour ist kulinarisch.
Das Salzkammergut per Post
Das Salzkammergut per Post
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Was ist die Trophy für dich?
Die A-Strecke in Bad Goisern hat mein Leben als Sportler geprägt. Generell ist die Trophy für Biker ein Saisonhighlight. Einmal Hölle und zurück passt, glaube ich, deswegen so gut, weil die Strecke ist ein bisschen mehr als 200 Kilometer lang ist - es gibt mehr als 7.000 Höhenmeter und da kommt jeder an seine Grenze. Ich als Profi, die Hobbysportler:innen ein bisschen früher wahrscheinlich.
Welcher Abschnitt ist einzigartig?
Nach 160 Kilometern wartet auf uns Fahrer:innen auf der A-Strecke der berühmte Salzberg und der ist extrem steil, enorm anstrengend. Spätestens wenn man dort ist, dann denkt man ein paar Mal an den Teufel.
Was bietet die Trophy für Besucher:innen?
Die Trophy ist auch für das Publikum ein großes Fest. Die Zieleinfahrt ist unglaublich, da sind so viele Leute, egal ob die Sonne scheint oder ob es regnet. Der oder die Teilnehmerin, die als Letzte ins Ziel kommt – so um neun Uhr am Abend – wird gefeiert wie ein Gewinner. Da ist es schon finster und der Jubel ist trotzdem groß – unbeschreiblich!