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© Foto: Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach: Linz in Oberösterreich
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Trends 2021: Das erwartet die Veranstaltungs- und Tagungsbranche (Teil 2)

Mit Spannung werden die jährlichen Trends der Event- und Tagungsbranche erwartet.  Wir haben diese für Sie analysiert. 

    Die Frage nach den Trends der Event- und Tagungsbranche stellt sich jedes Jahr aufs Neue und wird mit Spannung erwartet. Doch noch nie waren die Veränderungen und Entwicklungen in puncto Sicherheit und Technologie so tiefgreifend wie 2020. Wir haben uns angesehen, welche Trends die Branche 2021 erwarten.

     

    Eventtrend #4: Die Zukunft ist hybrid

    Hybride Events werden uns nicht nur länger begleiten, sondern das Event-Portfolio dauerhaft erweitern. Wenn es nach dem Trendreport des Eventmanager-Blogs geht, werden viele Veranstalter und Locations 2021 auf den Hybrid-Zug aufspringen und sich sowohl seitens Beratung als auch Technik dafür aufrüsten. 

    Auch wenn wir mittlerweile genau über die Vor- und Nachteile von Online- und Hybrid-Events Bescheid wissen – vor allem wenn es um die Vermittlung von Inhalten geht, werden uns virtuelle Formate erhalten bleiben. Ein Flug zu einem zweistündigen Meeting verschwendet nicht nur Zeit- und Geldressourcen sondern bringt in den wenigsten Fällen den gewünschten Nutzen und ist obendrein auch umwelttechnisch nicht mehr zu rechtfertigen. Darüber hinaus gibt es viele Unternehmen, die ihre Mitarbeiter auch aus Sicherheitsgründen nicht mehr auf Geschäftsreise schicken. So senkt man nicht nur das Infektionsrisiko sondern auch die Reisekosten auf einen Schlag.

    Darauf, was sich heute schon in Bezug auf Hybrid-Events abzeichnet, gibt der Eventmanager-Blog einen Ausblick:

    • Höherer Stellenwert von Technikequipment: War es früher das Catering, auf das mitunter großer Wert gelegt wurde, ist es jetzt die technische Ausstattung für Live-Übertragungen sowie eine stabile High-Speed-Internetverbindung. Viele Locations und Hotels rüsten auf und  bieten sogar hauseigene Studios an. Wie bei einer Fernsehshow gibt es live Speaker und Publikum sowie eine Regie, die zwischen den Beiträgen wechselt.
    • Kürzere Sessions werden sich durchsetzen – je länger die Session umso höher die Absprungrate.
    • Das Live- und das Online-Publikum haben unterschiedliche Bedürfnisse, die der Veranstalter zweidimensional mitdenken und bedienen muss.

     

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      Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

      Eventtrend #5: Prioritätenwandel der Teilnehmer

      Am Deutlichsten zeigt sich der Wandel der Eventbranche auch an den Prioritäten der Teilnehmer.

      Laut den spannenden Insights des Eventmanager-Blogs kommt den Faktoren Netzwerken und Engagement bei Hybrid-Events sogar noch mehr Bedeutung zu als Inhalt und Vortragende. Dieser Trend wird sich auch bei künftigen Live-Events fortsetzen. Frei nach dem Motto ‚was nichts kostet, ist nichts wert‘ sollten Veranstalter daher in die Qualität von Software, Plattform, Speaker und Moderatoren ihres Events investieren und dies dementsprechend bepreisen.

      Waren vor Corona vor allem Content, Networking und Entertainment die wichtigsten Erwartungen eines Teilnehmers an das Event, sind es nun die sinnstiftende Vernetzung vor Entertainment und Content. Chats, Videos, Umfragen, Austauschmöglichkeiten z.B. in Form von Speed-Dating – den Ideen sind keine Grenzen gesetzt um den neuen Anforderungen der Teilnehmer gerecht zu werden.

       

      Eventtrend #6: Audio vs. Visuell

      Podcasts oder die App Clubhouse zeigen vor, wie es geht: rein akustischer Content erlebt gerade einen kometenhaften Aufstieg. Egal ob im Home Office, beim Spaziergang oder im Auto – es geht darum den Inhalt für die Zuhörer möglichst unkompliziert und komfortabel anzubieten.

      Zukünftig können Teilnehmer die Möglichkeit haben, nur akustisch an einem Event teilzunehmen. Dadurch könnten einerseits mehr Teilnehmer erreicht werden da sie nicht davon abhängig sind, direkt vor dem Laptop zu sitzen. Denn, Hand aufs Herz, die meisten von uns haben in virtuellen Meetings ohnehin ihre Kamera ausgeschaltet und sind nebenbei am Multitasking. Andererseits wäre dies ein Mittel gegen die allgegenwärtige virtuelle Müdigkeit und könnte zu einem niedrigeren Preis angeboten werden.

      Apropos - wir sind auch am Konzipieren eines neuen Formats, in dem wir unsere Partnerbetriebe und die Persönlichkeiten dahinter vorstellen. Seien Sie gespannt!

       

      Eventtrend #7: Gestiegene Erwartungshaltung an virtuelle Erlebnisse

      Rückblick: Hatten Sie vor März 2020 schon mal an einem virtuellen Meeting teilgenommen?  Seit dem hat sich die Welt gewandelt und die meisten von uns haben mittlerweile unzählige Online-Formate hinter sich. Auch was sich technologisch in dieser Zeit weiterentwickelt hat, hätte keiner zu träumen gewagt. Die kurzfristigen Online-Lösungen, die im vergangenen Jahr im Eiltempo entwickelt wurden um überhaupt Meetings durchführen zu können, sind mittlerweile gegen gut durchdachte Plattformen ausgetauscht worden.

      So hat sich auch die Erwartungshaltung der Teilnehmer an virtuelle Erlebnisse weiterentwickelt. War es vor einem Jahr noch gang und gäbe sich auf MS Teams zu treffen, geht es heute schon immer mehr in Richtung TV-Talk-Format inklusive hochprofessioneller Ausstattung, Regie und  Miteinbindung der Teilnehmer. Egal wofür man sich entscheidet: Jeder sollte seine Zielgruppe kennen und mit dem virtuellen Erlebnis für alle Beteiligten den gewünschten Mehrwert herausholen.

      Auch wir im Convention Bureau Oberösterreich haben ein Online-Informations-Format für unsere Kunden entwickelt. Unsere virtuellen Kaffeepausen im Tagungsland Oberösterreich. Was das ist und wie das funktioniert – sehen Sie hier.

      Und übrigens – wir sind aktuell am Tüfteln für ein weiteres virtuelles Event. Abonnieren Sie unseren Newsletter um stets aktuell informiert zu sein und Einladungen zu unsere Events zu erhalten.

       

      Hier finden Sie den 3. und letzten Teil unserer Eventtrends-Zusammenfassung.

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