Zukunft zum Angreifen
Zukunft zum Angreifen
Nur Zukunft anschauen? Viel zu wenig. Im Ars Electronica Center darf ausprobiert, experimentiert und hinterfragt werden. Künstliche Intelligenz, Robotik, Biotechnologie und digitale Welten zeigen, was technologisch möglich ist – und stellen gleichzeitig die Frage, was wir Menschen daraus machen.
Größer denken
Größer denken
Du stehst nicht vor dem Bild. Du stehst mittendrin. 16 mal 9 Meter Wandfläche, 16 mal 9 Meter Bodenfläche und Bilder in 8K-Auflösung: Im Deep Space 8K wird aus Zuschauen Eintauchen. Durch den menschlichen Körper reisen, ferne Orte erkunden oder mitten in digitale Kunstwerke geraten – hier bekommt “großes Kino” plötzlich eine ganz neue Bedeutung.
Ein Festival für morgen
Ein Festival für morgen
Beim Ars Electronica Festival wird Linz einmal im Jahr zum internationalen Treffpunkt für Menschen, die wissen wollen, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Künstler, Wissenschaftler, Entwickler und Visionär aus aller Welt experimentieren, diskutieren und zeigen ihre Ideen.
Die Stadt als Leinwand
Die Stadt als Leinwand
Wer sagt eigentlich, dass Kunst ins Museum gehört? In Linz begegnet sie dir auch draußen. Digitale Installationen, Lichtkunst und Medienkunst-Projekte holen neue Perspektiven mitten in den Alltag. Besonders eindrucksvoll zeigt das die nächtliche Fassade des Ars Electronica Centers an der Donau. Und bei Formaten wie LINZ FMR wird gleich der öffentliche Raum zum Ausstellungsort.
Fabrik für neue Ideen
Fabrik für neue Ideen
Früher wurden hier Zigaretten produziert. Heute entstehen Ideen. Die denkmalgeschützte Tabakfabrik ist ein Treffpunkt für Kreativwirtschaft, Start-ups, Technologie, Kunst und Innovation. Hier sitzt auch das VALIE EXPORT Center Linz. Es widmet sich dem Werk einer der bedeutendsten Pionierinnen der Medien- und Performancekunst – geboren in Linz.
UNESCO City of Media Arts
UNESCO City of Media Arts
In Linz wird Zukunft nicht nur gedacht. Sie wird gemacht. Linz gehört zum internationalen UNESCO Creative Cities Network und darf sich seit 2014 UNESCO City of Media Arts nennen. Hier verbindet Medienkunst Kultur mit Forschung, Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft. Hochschulen, Museen, Festivals, Kreative und Unternehmen bilden ein Netzwerk, das immer wieder Neues entstehen lässt.
Was 1979 mit der ersten Ars Electronica begann, ist längst Teil der Linzer Identität. Das Ars Electronica Center wurde zum „Museum of the Future“, das Futurelab zum Labor für neue Ideen, der Prix Ars Electronica zu einem international renommierten Wettbewerb für digitale Kunst.
Dazu kommen Kunstuniversität, Johannes Kepler Universität, Tabakfabrik, VALIE EXPORT Center und eine lebendige freie Szene. So entsteht etwas, das man nicht in ein einzelnes Museum sperren kann.
Die ganze Stadt denkt Zukunft.
Und genau deshalb ist Linz UNESCO City of Media Arts.
Vielleicht ist das Schönste an der Medienkunststadt Linz, dass du kein Technik-Nerd sein musst, um sie spannend zu finden. Neugier reicht.
Also rein ins Ars Electronica Center, durch den Deep Space reisen, Medienkunst in der Stadt entdecken und zwischendurch an der Donau sitzen und überlegen, was als Nächstes kommt.
Wobei: In Linz ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass jemand nebenan schon daran arbeitet.