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Tief verschneit liegt das Franz Xaver Gruber Gedächtnishaus in Hochburg-Ach
Tief verschneit liegt das Franz Xaver Gruber Gedächtnishaus in Hochburg-Ach

Wo eine Melodie
aus Oberösterreich
die ganze Welt
berührt.

© Foto: F. X. Gruber Gemeinschaft: Tief verschneites Franz Xaver Gruber Gedächtnishaus in Hochburg-Ach

Sechs Strophen, zwei Stimmen, eine Gitarre – und eine Melodie, die Weihnachten für Millionen Menschen zum Klingen bringt. “Stille Nacht! Heilige Nacht!” wird heute in mehr als 300 Sprachen und Dialekten gesungen. Komponiert hat sie ein Oberösterreicher: Franz Xaver Gruber aus Hochburg-Ach.

Die Station Europa am Franz Xaver Gruber Friedensweg in Hochburg-Ach im Winter, auf der Skulptur die erste Strophe von "Stille Nacht"
Es gibt Melodien, die hört man – und
es gibt Melodien, bei denen sofort
Weihnachten ist. Kaum erklingen die
ersten Töne von "Stille Nacht! Heilige
Nacht!", wird es ein bisschen ruhiger.
In Kirchen. In Wohnzimmern. Und
irgendwie auch in uns selbst. Dass eine
der bekanntesten Melodien der Welt
ihre Wurzeln in einem kleinen Ort in
Oberösterreich hat? Echt jetzt!
© Foto: Franz Xaver Gruber Gemeinschaft: Station Europa am Franz Xaver Gruber Friedensweg
Was dich erwartet, das du nicht erwartest:
+++ Ein Weberkind, das Musikgeschichte schrieb +++ Ein Lied, das um die ganze Welt ging +++ Ein Friedensweg über 5 Kontinente +++ Eine Weihnachtskrippe mit Weltgeschichte +++ Ein Historienspiel, das 200 Jahre zurückführt +++

Ein Oberösterreicher schreibt Musikgeschichte

© Foto Franz Xaver Gruber Gemeinschaft: Die Stube im Franz Xaver Gruber Gedächtnishaus in Hochburg-Ach
Blick in die Stube des Franz Xaver Gruber Gedächtnishauses in Hochburg-Ach mit hölzernem Tisch, Bank und Stühlen und Regalen an den Wänden.

In einer solchen Stube lebte die Familie des jungen Franz Xaver Gruber.

© Foto Franz Xaver Gruber Gemeinschaft: Detailansicht des Webstuhles im Franz Xaver Gruber Gedächtnishaus in Hochburg-Ach
Detailansicht jenes Webstuhles im Franz Xaver Gruber Gedächtnishaus in Hochburg-Ach, auf dem der Komponist von "Stille Nacht! Heilige Nacht!" in seiner Jugend gearbeitet hat.

Auf diesem Webstuhl sollte Franz Xaver Gruber das Weberhandwerk erlernen. 

Auf den Spuren von "Stille Nacht" in Oberösterreich

© Foto: Franz Xaver Gruber Gemeinschaft: Tief verschneites Franz Xaver Gruber Gedächtnishaus in Hochburg-Ach
Tief verschneit liegt das Franz Xaver Gruber Gedächtnishaus in Hochburg-Ach, im Vordergrund Bronzeskulpturen am Ausgangspunkt des Franz Xaver Gruber Friedensweges

Franz-Xaver-Gruber-Haus

Franz-Xaver-Gruber-Haus

Zurück zu den Anfängen: In Hochburg-Ach erinnert das Franz-Xaver-Gruber-Gedächtnishaus an die Kindheit des Komponisten. Das historische Gebäude entspricht weitgehend seinem ehemaligen Geburtshaus. Drinnen erzählen ein Webstuhl vom ursprünglich vorgesehenen Lebensweg und ein Hammerklavier von jenem, den Gruber tatsächlich einschlug. Kleine Räume, große Musikgeschichte.

F.-X.-Gruber-Haus
© Foto: Franz Xaver Gruber Gemeinschaft: Station Afrika am Franz Xaver Gruber Friedensweg im Winter bei Nacht
Die Station Afrika des Franz Xaver Gruber Friedensweges in Hochburg-Ach in winterlicher Nacht, beleuchtet von Laternen, die an der Skulptur abgestellt sind

Franz-Xaver-Gruber-Friedensweg

Franz-Xaver-Gruber-Friedensweg

Ein Weihnachtslied geht um die Welt – und ein Weg folgt seiner Botschaft. Rund um Hochburg-Ach verbindet der Franz-Xaver-Gruber-Friedensweg Natur, Kunst und die Friedensbotschaft von “Stille Nacht”. Fünf Stationen stehen für die fünf Kontinente. Engelsflügel tragen die Skulpturen, dazu begleiten Liedstrophen und Gedanken aus der Bibel den Weg. Ein Spaziergang von rund einer Stunde. Und vielleicht einer, der noch ein bisschen länger nachwirkt.

Mehr zum Weg
© Foto AG Stille Nacht/Michael Grössinger: Historienspiel "Auf der Suche nach der Stillen Nacht" in Hochburg-Ach.
Szenenaufnahme aus dem Historienspiel "Auf der Suche nach der Stillen Nacht" in der Pfarrkirche Hochburg-Ach: Menschen aus aller Welt singen "Stille Nacht! Heilige Nacht!"

Suche nach der Stillen Nacht

Suche nach der Stillen Nacht

Wie war das Leben im Hochburg des 18. Jahrhunderts? Wie wurde aus einem Weberkind ein Musiker? Und wie konnte ausgerechnet diese schlichte Melodie die Welt erobern? Beim Historienspiel “Die Suche nach der Stillen Nacht” wird die Geschichte Franz Xaver Grubers jedes Jahr im Advent lebendig. Gespielt wird nicht einfach nur eine Weihnachtsgeschichte. Erzählt wird von einem harten Alltag, musikalischer Leidenschaft und der Sehnsucht nach Frieden.

Zum Historienspiel
© Foto: Franz Xaver Gruber Gemeinschaft: Franz Xaver Gruber Gedächtnisorgel in Hochburg-Ach
Blick auf die Franz Xaver Gruber Gedächtnisorgel in der Pfarrkirche von Hochburg-Ach

Die Gedächtnisorgel

Die Gedächtnisorgel

Wo alles mit der Liebe zur Musik begann, darf natürlich eine Orgel nicht fehlen. Seit 1962 erinnert die Franz-Xaver-Gruber-Gedächtnisorgel in der Pfarrkirche Hochburg an den berühmtesten Sohn des Ortes.

Mehr zur Orgel
© Foto Museum Innviertler Volkskundehaus: Die originale Stille Nacht Krippe ist im Museum Innviertler Volkskundehaus in Ried im Innkreis zu besichtigen.
Der Mittelteil der originalen Stille Nacht Krippe im Museum Innviertler Volkskundehaus in Ried im Innkreis.

Die Krippe von damals

Die Krippe von damals

Vor genau dieser Krippe erklang “Stille Nacht! Heilige Nacht!” am 24. Dezember 1818 zum ersten Mal. Heute steht sie nicht in Oberndorf, sondern im Museum Innviertler Volkskundehaus in Ried im Innkreis. Über Umwege kam die historische Krippe 1933 in die Stadt und wurde Teil der Museumssammlung.

Mehr zur Krippe
© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach Kind mit Laterne vor der Wallfahrtskirche Christkindl in Steyr.
Ein Mädchen mit einer Laterne in der Hand steht in winterlicher Abenddämmerung vor der Wallfahrtskirche in Christkindl in Steyr.

Von Oberösterreich in die Welt

Von Oberösterreich in die Welt

Nach der Uraufführung blieb „Stille Nacht“ nicht lange im Salzburger Land. Tiroler Sängerfamilien nahmen das Lied mit auf ihre Reisen. Zunächst verbreitete es sich im deutschsprachigen Raum, später auf anderen Kontinenten. Heute wird “Stille Nacht! Heilige Nacht!” in mehr als 300 Sprachen und Dialekten gesungen.

Noten downloaden

Stille Nacht! Eine Zeitreise

© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach: Singende St. Florianer Sängerknaben in Uniform.
Sechs uniformierte St. Florianer Sängerknaben beim Singen.
Video

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Gesungen von den St. Florianer Sängerknaben

Die St. Florianer Sängerknaben sind eine der ältesten Institutionen im Musikleben Oberösterreichs. Sie bestehen seit dem Jahr 1071, als die Augustiner Chorherren das Stift St. Florian übernommen haben.

Im Lauf der Jahrhunderte sind aus dem Chor der St. Florianer Sängerknaben immer wieder große Musiker hervorgegangen. Der wohl bis heute berühmteste "Florianer" war der Komponist Anton Bruckner.

Aufnahmen der St. Florianer Sängerknaben sind im Webshop des Chors erhältlich.

Sängerknaben Webshop

Und auch das kannst du ausschließlich in Oberösterreich erleben. Echt jetzt!

Denn nach der Stillen Nacht wartet schon…

  1. großes Theater auf kleinen Bühnen mitten in Linz,
  2. eine Mutprobe in unglaublicher Natur
  3. jede Menge Schotter, Panorama und Flow beim “Gravel Around Salzkammergut
  4. eine Fülle an Seen und Gipfeln am Berge-Seen-eTrail,
  5. ein Hütten-Dickicht im urigen Almenland,
  6. ein Weg, dessen Schotter aus Granit ist
  7. der härteste Bike-Marathon im Salzkammergut,
  8. die “Mutter aller Radwege”,
  9. der längste Tunnelradweg Oberösterreichs,
  10. eine Steilkurve mitten in Linz,
  11. die nächste schöne Ecke für einen Volltreffer,
  12. das älteste Stadtradrennen Österreichs,
  13. die glücklich machende Entdeckerradtour mit dem mystischen Ibmer Moor,
  14. eine Einladung zum Innehalten auf Pilgerwegen voller Ruhe,
  15. eine Abenteuerwelt, in der Kindheitsträume in den Himmel wachsen,
  16. ein blaues Wunder der Handwerkskunst,
  17. die Erfüllung der Sehnsucht nach der echten Sommerfrische,
  18. das größte Blasmusikfestival Europas,
  19. Hochgenuss zwischen Granit, Wiesen und Höfen,
  20. der Winter, Weltcup und Wow-Momente im Salzkammergut,
  21. - 99. hier klicken
© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer Zwei junge Frauen wandern auf einer Wiese, im Hintergrund das Ennstal
Zwei junge Frauen wandern auf einer Wiese, im Hintergrund das Ennstal
© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Moritz Ablinger Bei einer Radpause den Sonnenuntergang am Attersee genießen.
Zwei Radfahrer stehen auf einem Badesteg am Attersee und blicken auf den See im Abendlicht hinaus. Ihre Fahrräder haben sie am Steg abgestellt. Segelboote ankern im ruhigen Wasser.
© Foto Woodstock der Blasmusik/Klaus Mittermayr Ausgelassen musiziert das Publikum beim Woodstock der Blasmusik im Innviertel, dem größten Blasmusikfestival Europas.
Ausgelassen musiziert das Publikum beim Woodstock der Blasmusik im Innviertel, dem größten Blasmusikfestival Europas. Eine Gruppe Blechbläser spielt auf, ein Trompeter hat gerade sein Instrument in die Luft geworfen.

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